Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1398084 mal)

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Offline Bernhard

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #60 am: 19.08.2008, 06:38:31 (CEST) »
Dienstag, den 19. August 2008

Völker strömen zu deinem Lichte und Könige zu dem Glanz, der über dir aufstrahlt.
Jesaja 60,3

Unser Heiland Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.
2.Timotheus 1,10

Aus allen Völkern gibt es einfache und weise Menschen die den Glanz und die Herrlichkeit Gottes erkennen und sich aus dem Verderben retten lassen und das unvergänglich und ewige Leben in Gott als Geschenk dankbar annehmen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #61 am: 20.08.2008, 07:28:48 (CEST) »
Mittwoch, den 20. August 2008

HERR, Gott Zebaot, tröste uns wieder; lass leuchten dein Antlitz, so genesen wir.
Psalm 80,20

Jesus nahm mit sich Petrus, Jakobus und Johannes und führte sie auf einen hohen Berg, nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verklärt. Und Petrus fing an und sprach zu Jesus: Rabbi, hier ist für uns gut sein.
Markus 9,2.5

Seitdem ich Jesus in mein Herz und Leben aufgenommen habe, lebe ich, wie die Jünger damals, in der Gegenwart Gottes, und kann mit Petrus sagt "hier gefällt es mir".

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #62 am: 21.08.2008, 06:31:03 (CEST) »
 Donnerstag, den 21. August 2008

Ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.
Jeremia 31,34

Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1.Timotheus 2,4

Die grösste Hilfe die wir erleben können ist die Vergebung unserer Sünden, die uns sonst ins ewige Verderben bringen. Die Wahrheit ist, dass wir unser Unrecht nicht selber wieder gutmachen können. Darum sandte Gott Vater seinen Sohn Jesus Christus, der durch seinen Tod die Sünden der ganzen Welt sühnte, und uns alle Schuld vergibt, wenn wir sie ihm bekennen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #63 am: 22.08.2008, 07:10:46 (CEST) »
Freitag, den 22. August 2008

Daniel hatte an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott.
Daniel 6,11

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.
Römer 12,12

Die Hoffnung, dass Jesus alle Tage bei mir ist, bis ich in seine Herrlichkeit kommen, macht mich froh. Auch Trübsal gehört manchmal dazu, damit ich Geduld lerne und das Beten nicht vergesse.

Offline Bernhard

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #64 am: 24.08.2008, 07:05:13 (CEST) »
Sonntag, den 24. August 2008

Elia sprach: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist´s aber Baal, so wandelt ihm nach.
1.Könige 18,21

Der Sohn Gottes, Jesus Christus, war nicht Ja und Nein, sondern es war Ja in ihm.
2.Korinther 1,19

Gott hat mein Leben auf ein festes Fundament gestellt, auf Christus, und mich mit seinem Geist erfüllt. Darum will ich niemals etwas anderes sagen, als was ich wirklich meine.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #65 am: 25.08.2008, 06:49:02 (CEST) »
Montag, den 25. August 2008

Nach des HERRN Befehl lagerten sie sich, und nach des HERRN Befehl brachen sie auf.
4.Mose 9,23

Der Auferstandene sprach: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten´s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.
Johannes 21,6

Oft, wenn ich Gott nicht gehorsam bin und meinen Willen durchsetze, erlebe ich Enttäuschungen. Vertraue ich dem Willen Gottes, so sind die Wege nicht immer leichter, aber sie sind für mich die Besten.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #66 am: 26.08.2008, 07:19:20 (CEST) »
Dienstag, den 26. August 2008

Unser Herr ist groß und von großer Kraft, und unbegreiflich ist, wie er regiert.
Psalm 147,5

Die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind.
1.Korinther 1,25

Manche Menschen halten Gottes Handeln in der Bibel als eine Torheit und eine Schwäche. Gott ist jedoch weiser und stärker als wir Menschen und sein tut ist vollkommen. Nur wir unvollkommene Menschen können die Vollkommenheit Gottes nicht immer verstehen.

Offline Bernhard

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #67 am: 27.08.2008, 06:48:08 (CEST) »
Mittwoch, den 27. August 2008

Siehe, du wirst Heiden rufen, die du nicht kennst, und Heiden, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des Herrn willen.
Jesaja 55,5

Jesus sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft und schläft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst - er weiß nicht wie.
Markus 4,26-27

Gott möchte, dass alle Menschen von ihm hören. Sein Wort ist wie ein Samenkorn, wenn es auf gutem Boden fällt, wird das Samenkorn zu dem, wozu es bestimmt ist und bringt Frucht. Das gleiche geschieht mit Menschen, die sich von Gott rufen lassen - sie werden verändert zu Gottes Kindern und sind ein Segen für ihre Mitmenschen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #68 am: 28.08.2008, 07:07:06 (CEST) »
Donnerstag, den 28. August 2008

Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe!
Hosea 10,12

Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.
Epheser 5,11

Ich bin in meiner Kirche aufgewachsen, die menschliche Traditionen höher hielt als den Willen Gottes. Der Bibelvers aus Epheser 5,11 ermutigte mir, aus dieser Kirche auszutreten und mich einer christlichen Gemeinschaft anzuschliessen, die allein Gottes Wort und seinen Willen befolgen wollen.

Offline Ted

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #69 am: 28.08.2008, 10:20:40 (CEST) »
Lieber Ganzheitlichfit,

dass auch Du solcherlei Konsequenz ergriffen hast, freut mich sehr, und vor allem auch, dass Du Anschluss und Gemeinschaft mit Geschwistern im Herrn Jesus gefunden hast!

Bei mir waren es vor allem folgende Verse, die mich vor 5 Jahren zum Austritt aus der evLK bewegt haben:

Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen? Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht: «Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.» Darum «geht aus von ihnen und sondert euch ab», spricht der Herr; «und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen und euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein», spricht der allmächtige Herr. (2. Korinther 6, 14-18, Hervorhebung von mir)

Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, daß ihr euch in acht nehmt vor denen, die Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt*), und euch von ihnen abwendet. Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die Herzen der Arglosen.(Römer 16, 17+18, Hervorhebungen von mir)


*) Irrlehre der Säuglingstaufe, Ökumene...
Jesus Christus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben, es kommt niemand zum Vater ausser durch IHN (siehe Johannesevangelium 14,6)

Offline Bernhard

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #70 am: 29.08.2008, 07:21:56 (CEST) »
Freitag, den 29. August 2008

Der HERR sprach zu Jona: Dich jammert die Staude, um die du dich nicht gemüht hast, die in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb, und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt?
Jona 4,10-11

Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.
Römer 11,32

Die Liebe Gottes zu allen Menschen, somit auch zu mir, berührte mich so stark, dass ich mit grosser Freude seine Vergebung dankbar annahm und nun bereit bin ganz nach seinem Willen zu leben.

Offline Bernhard

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #71 am: 29.08.2008, 08:19:06 (CEST) »
Lieber Ted

Ich freue mich auch über diene Konsequenz. Gott gibt uns die Kraft kompromisslos den Weg zu gehen, wenn wir uns ihm in allem anvertrauen. Ich schrieb unserem Pfarrer folgenden Brief:

Lieber Herr Pfarrer.

Gott der Allmächtige hinterließ uns Menschenkinder seinen Willen in dem Buch der Bücher. Es ist die Bibel, die Heiligen Schrift, worin er durch den Apostel Paulus sagt (2.Timotheus 3,15-17): “Und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet”.

Die von Gott eingegebene Schrift hat uns gezeigt, dass die katholische Kirche von der Heiligen Schrift abgekommen ist. In Johannes 10,9 sagt Jesus: “Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden. (Vers 1) Wer anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.” - Die katholische Kirche lehrt beten: “Maria, du Pforte des Himmels.”

In 1.Timotheus 2,5 heißt es: “Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus.” - Die kath. Kirche sagt: “Maria, du Mittlerin aller Gnaden.” Noch oft weist die Heilige Schrift darauf hin, dass nur in Jesus Heil zu finden ist, so in der Apostelgeschichte 4,12: “Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name (als Jesus) unter den Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.” Wie verschwindet doch der Name Jesus bei der kath. Kirche neben den vielen Heiligen!

Nach der Heiligen Schrift können wir nur zu Jesus und zum Vater im Himmel beten, alles andere ist Sünde und Götzendienst. In Matthäus 11,28 sagt Jesus: “Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.” In Johannes 7,37 sagt Jesus: “Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke.” Und in Johannes 14,14 sagt er: “Wenn Ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.”

Die katholische Kirche empfiehlt, zum Heiligen Christophorus zu beten. Ja, eine ganze Anzahl kath. Kirchen sind ihm geweiht. Will man nach diesem Heiligen forschen, muß man feststellen, dass dieser Christophorus eine Legende, ein frommes Märchen ist. Wenn doch die Kirche behauptet, dass sie unfehlbar sei in der Sitten- und Heilslehre, wie kann sie dann aber dem Volke empfehlen, zu jemandem zu beten, der gar nie gelebt hat?

Das katholische Meßopfer steht im Widerspruch der Heiligen Schrift die in Hebräer 9,24-28 sagt: “Denn der Christus ist nicht hineingegangen in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, (katholischer Tabernakel) ein Gegenbild des wahren Heiligtums, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen, auch nicht, um sich selbst oftmals zu opfern... sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an ; jetzt aber ist er einmal in der Vollendung der Zeitalter offenbar geworden, um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben. Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Mal ohne Beziehung zur Sünde denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten.”

Wo hat Jesus etwas gelehrt von Abläßen, mit denen man die Qualen des Fegefeuers verkürzen könne? Petrus schreibt in seinem ersten Brief Kapitel 1 Verse 18+19: “Denn ihr wißt, daß ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.” Jesus hat für unsere Sünden gebüßt und durch den Glauben an ihn sind wir aus Gnade erlöst!

Die kath. Kirche lehrt für Verstorbene zu beten. Sie lehrt auch, ihre Heiligen in der Not anzurufen. Nach dem Worte Gottes ist es aber streng verboten, sich an die Verstorbenen zu wenden. In 5.Mose 18,10-12 heißt es: “Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, keiner der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den Herrn ist jeder, der diese Dinge tut.”

Im kath. Katechismus steht: "Man soll täglich zum heiligen Schutzengel beten, auf seine Gegenwart achten, seinen Eingebungen folgen und ihn um Rat fragen.” - Das ist doch Spiritismus und steht im Gegensatz zur Heiligen Schrift. In Offenbarung 19,10 wollte Johannes auch vor dem Engel niederfallen, aber der Engel sprach zu ihm: “Tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis haben. Bete Gott an!”

Wo hat Jesus gelehrt, Reliquien zu verehren? - Das ist ein heidnischer Kult und ein Greuel vor Gott.

Die katholische Kirche kann ihren Heiligen- und Armenseelenkult nur mit den Apokryphen (Schriften zwischen Altem und Neuem Testament) begründen, die nie als von Gott eingegebene Schriften galten und erst 1546 zur Bibel dazugetan worden sind.

Aufgrund der oben aufgeführten Gegensätze halte ich es für meine Pflicht, Ihnen, Herr Pfarrer, zu erklären, dass meine Frau Silvya, unser Sohn Thomas und ich, Bernhard Dura, nicht mehr länger Glieder der katholische Kirche bleiben können. Wir treten hiermit aus, um allein nach dem Wort Gottes, dem Testament Christi, zu leben (Offenbarung 22,18), indem wir Gott ehren und versuchen seinem Willen zu befolgen.

Ich bin gerne bereit, auf alle Fragen einzugehen und jede gewünschte Erklärung zu geben. Ich bitte Sie, mir auch zu antworten, wenn ich in irgend einem Punkt nicht die Wahrheit geschrieben habe.

Mein letzter Wunsch an Sie, lieber Herr Pfarrer: Verkündigen Sie doch nur Jesus, da auch Sie einmal darüber Rechenschaft ablegen müssen, Der Herr Jesus Christus segne Sie und möge Ihnen die Gnade geben, das lebendige göttliche Wort allen Ihren Pfarreimitgliedern unverfälscht auszuteilen und zu erklären und besonders in die Herzen der Suchenden einzupflanzen. Wer wollte im geringsten daran zweifeln dass die Bibel nicht vom göttlichen Geist inspiriert ist! - Oh, dann beeilen Sie sich, die göttliche Kraft allen denen weiterzugeben, die darnach hungern und das Leben, den Weg und die eine unteilbare Wahrheit suchen.

Seien Sie ganz lieb von uns gegrüßt, und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre Ihr Herz und Ihre Sinne in Christus Jesus.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #72 am: 30.08.2008, 07:32:31 (CEST) »
Samstag, den 30. August 2008

Wenn du auf das Wort des HERRN, deines Gottes, hörst: Gesegnet bist du in der Stadt und gesegnet auf dem Felde.
5.Mose 28,2-3

Durch viele Gleichnisse sagte Jesus ihnen das Wort so, wie sie es zu hören vermochten.
Markus 4,33

Oft wenn ich Gottes Wort lese oder höre, werde ich berührt von Gottes Liebe zu mir und allen Menschen. Ich bin dann neu ermutigt ihm treu nachzufolgen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #73 am: 31.08.2008, 07:25:09 (CEST) »
Sonntag, den 31. August 2008

So habt nun Acht, dass ihr tut, wie euch der HERR, euer Gott, geboten hat, und weicht nicht, weder zur Rechten noch zur Linken.
5.Mose 5,32

Jesus sprach: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«. Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. Es ist kein anderes Gebot größer als diese.
Markus 12,29-31

Erst als ich Gott von ganzem Herzen liebte und nach seinem Willen leben wollte, konnte ich alle meine Nächsten lieben wie mich selbst.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #74 am: 01.09.2008, 07:20:07 (CEST) »
Montag, den 1. September 2008

Mose flehte vor dem HERRN: Ach HERR, kehre dich ab von deinem grimmigen Zorn und lass dich des Unheils gereuen, das du über dein Volk bringen willst.
2.Mose 32,11.12

Paulus schreibt: Ich ermahne, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen.
1.Timotheus 2,1

Jeder Mensch ist es wert, dass man für ihn betet, weil Gott alle Menschen liebt und sich auf unsere Bitten einlässt.