Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1115666 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6285 am: 01.11.2021, 09:07:08 (CET) »
Vor dir freut man sich, wie man sich freut in der Ernte. Jesaja 9,2

Bittet, so werdet ihr empfangen, auf dass eure Freude vollkommen sei. Johannes 16,24

Ich bitte meinen Erlöser und Herrn gerne für alles was mich bewegt und er gibt mir alles was mich freut, weil es zu meinem ewigen Heil dient.
https://www.youtube.com/watch?v=fHhtHAMPXCw&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=57

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6286 am: 01.11.2021, 19:03:27 (CET) »
Ein gewisser Gesetzgelehrter stand auf, versuchte ihn und sprach: Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben? Er aber sprach zu ihm: Was steht in dem Gesetz geschrieben? Wie liest du? Lukas 10,25.26

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (1)
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter dürfte zu den bekanntesten Passagen der Bibel gehören. Zunächst die Vorgeschichte: Ein „gewisser Gesetz­gelehrter stand auf“. Vom Lehrgespräch im Sitzen erhebt dieser Mann sich und stellt Jesus eine Frage, die bis heute viele Menschen beschäftigt: „Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?“

Gewiss, der Beweggrund dieser Frage war schlecht - der Gesetzgelehrte wollte den Sohn Gottes versuchen! Aber die Frage als solche ist verständlich: Die Sehnsucht nach einem nie endenden Leben bei Gott haben viele Menschen.

Zugleich wird an der Formulierung „Was muss ich tun?“ eine Vorstellung deutlich, die nicht nur damals verbreitet war. Man könnte sie auch das „religiöse Lebensprinzip“ nennen: Ich führe ein anständiges Leben und tue ausreichend Gutes, so dass Gott mich am Ende mit dem ewigen Leben belohnt. Liegt dieses Denken nicht letztlich allen Religionen der Welt zugrunde?

Die Antwort des Herrn Jesus ist erstaunlich: „Was steht in dem Gesetz geschrieben? Wie liest du?“ Mit dieser Gegenfrage verweist Jesus auf die einzig verlässliche Quelle, die uns Auskunft gibt, wie wir ewiges Leben bekommen können: die Bibel, das Wort Gottes. Zur Zeit des Herrn Jesus lag das Alte Testament mit seinen 39 Büchern ja bereits vollständig vor und unser Gesetzgelehrter kannte es sicher hervorragend.

Heute liegt uns im Abstand von 2.000 Jahren die gleiche Quelle wie damals vor, ergänzt um die 27 Bücher des Neuen Testaments. Hier finden wir Antworten auf unsere drängendsten Lebensfragen. Was lesen wir darin?

(Fortsetzung morgen)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6287 am: 02.11.2021, 08:33:36 (CET) »
Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der HERR wird dein ewiges Licht sein. Jesaja 60,20

Jesus spricht: Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Johannes 12,46

Das grösste Glück meines Lebens ist, dass ich durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn von der Finsternis in Gottes Licht gekommen bin.
https://www.youtube.com/watch?v=DnRcAD34BWw&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=60

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6288 am: 02.11.2021, 11:57:03 (CET) »
Mit Verspätung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingestanden, was die Dr. Rath Health Foundation seit langem festgestellt hat:
Um die COVID-19-Pandemie zu beenden, sind Impfstoffe allein nicht ausreichend. In einem Gespräch mit dem britischen Times Radio räumte die WHO-Sprecherin Dr. Margaret Harris offen ein, dass »wir wirklich andere Maßnahmen ergreifen müssen« und dass »der Impfstoff uns nicht aus der Patsche helfen wird«.
Realistisch betrachtet sind die anderen von Harris vorgeschlagenen Maßnahmen – das Meiden von Menschenansammlungen und das Tragen von Masken – jedoch keine praktikablen langfristigen Lösungen.
Da die WHO offensichtlich keine neuen Ideen hat und immer noch in erster Linie den Interessenvertretern der Pharmaindustrie gehorcht, ist die Einführung wissenschaftlich fundierter Alternativen zu COVID-19-Impfstoffen dringender denn je.
Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/2021/11/weltgesundheitsorganisation-gibt-zu-dass-impfstoffe-allein-die-pandemie-nicht-beenden-koennen/?lang=de lesen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6289 am: 02.11.2021, 18:38:47 (CET) »
Er aber antwortete und sprach: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand, und deinen Nächsten wie dich selbst. Lukas 10,27

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (2)
„Was muss ich tun, um ewiges Leben zu ­erben?“, hatte ein Gesetzgelehrter den Herrn Jesus gefragt. Jesus hatte ihn auf die Schriften des Alten Testaments verwiesen. Was war darin zu lesen? Fassen wir zusammen, was der Gesetzgelehrte antwortet: Du sollst Gott lieben und du sollst deinen Nächsten lieben. „Du hast recht geantwortet“, erwidert der Herr. Das erste Gebot der Gottesliebe scheint für den Fragesteller geklärt. Offenbar geht er davon aus, dass er den ewigen und allmächtigen Gott genügend liebt. Aber ist das tatsächlich der Fall?

Wie sehr hatte Gott sich seit der Zeit der Patriarchen treu und verlässlich um sein Volk Israel gekümmert! Gott hatte zu ihnen gesagt: „Nicht weil ihr mehr wäret als alle Völker, hat der HERR sich euch zugeneigt und euch erwählt; denn ihr seid das geringste unter allen Völkern; sondern wegen der Liebe des HERRN zu euch … hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus … der Hand des Pharaos, des Königs von Ägypten“ (5. Mose 7,7.8). Ja, Gott hatte sie nicht nur erlöst, sondern auch stetig geliebt. Doch hatten sie seine Liebe erwidert? Und wie war es jetzt, zum Zeitpunkt dieses Gesprächs, mit der Liebe des Fragestellers zu Gott bestellt?

Gott zu lieben bedeutet ja zuerst einmal, dass wir uns für Ihn interessieren. Wenn wir eine Person lieben, möchten wir gerne so viel wie möglich über sie erfahren, Zeit mit ihr verbringen und ihr Freude machen.

So ist es auch bei Gott. Das erste und wichtigste Gebot, das Er gegeben hatte, besteht darin, Ihn zu lieben. Aber haben wir Menschen nicht gerade darin auf der ganzen Linie versagt? Die Frage: Wie sieht es mit unserer Liebe zu Gott aus?, sollten wir uns ganz persönlich stellen. (Fortsetzung morgen)
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6290 am: 04.11.2021, 07:04:01 (CET) »
Meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet. Jesaja 61,10

Der Kämmerer zog seine Straße fröhlich. Apostelgeschichte 8,39

Mit grosser Freude habe ich die Vergebung aller meiner Sünden angenommen, als ich sie Jesus Christus bekannte und ihn angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=0XELwcQPHGk

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6291 am: 04.11.2021, 07:19:42 (CET) »
Aber ein gewisser Samariter, der auf der Reise war, kam zu ihm hin; und als er ihn sah, wurde er innerlich bewegt. Lukas 10,33

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (4)

Auf die spitzfindige Frage eines Gesetzgelehrten „Wer ist mein Nächster?“ hat Jesus Christus mit einem Gleichnis geantwortet: Ein Reisender wird auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho ausgeraubt und halbtot am Wegesrand zurückgelassen. Dann kommen zwei geistliche Würdenträger nacheinander an der Stelle vorbei, aber sie leisten keine Hilfe, sondern lassen den Schwerverletzten teilnahmslos liegen. Haben sie vielleicht Angst, sich an einem Toten zu verunreinigen?

Doch jetzt nähert sich ein Dritter, ein Samariter. Er wird „innerlich bewegt“, als er den Schwerverletzten sieht. Zeichnet der Herr Jesus hier nicht ein beeindruckendes Bild von sich selbst, dem „Sohn des Menschen“, der gekommen ist, um „zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lukas 19,10)?

Jesus Christus sieht nicht nur unsere persönliche Not, sondern Er ist auch „innerlich bewegt“, bis ins Innerste betroffen. Vielleicht kennen Sie niemanden, der Ihre persönliche Situa­tion versteht. Dann können Sie sicher sein, dass der Herr Jesus Sie sieht, versteht und mit Ihnen fühlt. - Warum ist das so?

Zum einen, weil Jesus als der Sohn Gottes allwissend und zugleich „voll innigen Mitgefühls und barmherzig ist“ (Jakobus 5,11). Zum anderen, weil Er wahrer Mensch wurde, „der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die Sünde“ (Hebräer 4,15). Das bedeutet: Jesus kann uns aus seiner eigenen Erfahrung als Mensch verstehen; Er weiß, welche Herausforderung das Leben hier auf der Erde an uns stellt. Mit einem Unterschied: Er selbst war sündlos.

Wie wichtig ist es, dass ein „Samariter“ innere Nöte versteht und mitfühlen kann! Und das ist bei dem Herrn Jesus immer der Fall.

(Fortsetzung morgen)
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6292 am: 05.11.2021, 06:59:27 (CET) »
Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen! Jesaja 5,20

Dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand. 1.Petrus 2,21-22

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn wohnt Gott in mir und gibt mir die Kraft Jesus nachzufolgen.
https://www.youtube.com/watch?v=7NjASAUDoBw&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=5

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6293 am: 05.11.2021, 14:59:40 (CET) »
Er (der Samariter) trat hinzu und verband seine Wunden und goss Öl und Wein darauf; und er setzte ihn auf sein eigenes Tier und führte ihn in eine Herberge und trug Sorge für ihn. Lukas 10,34

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (5)

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zeichnet ein Bild vom verlorenen Zustand des Menschen einerseits und von der liebevollen Zuwendung des Retters Jesus Christus andererseits. Im Gleichnis erbarmt sich ein Samariter über einen Todgeweihten, der von Räubern ausgeraubt und schwer verletzt wurde. Was tut der Samariter, um diesem Mann zu helfen?

Er tritt hinzu. - Der Herr Jesus hat unser moralisches Elend nicht vom Himmel aus „behandelt“. Er, der Sohn Gottes, ist zu uns gekommen, indem Er Mensch geworden ist, um für uns zu sterben.
Er verbindet seine Wunden und gießt Öl und Wein darauf. - Wer Jesus Christus als Retter und Herrn annimmt, erfährt Heilung von Verletzungen, die die Sünde in unserem Leben anrichtet. Seine Bemühungen sind wie Balsam, der uns in die Lage versetzt, Altes hinter uns zu lassen.
Er setzt ihn auf sein eigenes Tier und führt ihn in eine Herberge und trägt Sorge für ihn. - Diese Herberge steht symbolisch für das „Haus Gottes“ in unserer Zeit. Es ist kein materielles Gebäude, sondern es ist die Versammlung oder Gemeinde Gottes, die aus allen wahren Gläubigen besteht. In diesem „Haus“ erfahren die Gläubigen die liebende Zuwendung des „Hausherrn“. Sie finden in der Gemeinde ein Zuhause.
(Schluss morgen)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6294 am: 05.11.2021, 18:37:14 (CET) »
Lass dich von dem Beitrag ermutigen https://www.youtube.com/watch?v=Ktq_Lb128ys wie eine Ehe wieder heil werden kann durch Gottes Hilfe und seine Gnade.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6295 am: 06.11.2021, 07:43:46 (CET) »
Und am folgenden Tag zog er zwei Denare heraus und gab sie dem Wirt und sprach: Trage Sorge für ihn; und was irgend du noch dazu verwenden wirst, werde ich dir bezahlen, wenn ich zurückkomme. Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste gewesen von dem, der unter die Räuber gefallen war? Er aber sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Jesus aber sprach zu ihm: Geh hin und tu du ebenso. Lukas 10,35–37

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (6)

Nachdem der barmherzige Samariter den unter die Räuber gefallenen Mann gut in einer Herberge untergebracht hat, trifft er Vorsorge für ihn. Er zahlt dem Gastwirt zwei Denare und verspricht, auch alle weiteren Kosten für die Pflege zu übernehmen, bis er zurückkommt. Dieses „Zurückkommen“ weist symbolisch darauf hin, dass Jesus Christus bald wiederkommen wird für alle Menschen, die an Ihn geglaubt haben und glauben. Jesus wird selbst wiederkommen, um alle wahren Gläubigen zu sich in den Himmel zu holen (vgl. Johannes 14,3; 1. Thessalonicher 4,16.17).

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter beantwortet die Frage des Gesetzgelehrten: „Wer ist mein Nächster?“ Die Antwort, die sich nach dieser Schilderung ergibt, lautet: Mein Nächster ist jeder, der meine Hilfe benötigt. Und das gilt ohne jede Einschränkung.

Doch der Herr Jesus wechselt jetzt die Perspektive und fragt den Gesetzgelehrten, wer wohl der Nächste des Hilfsbedürftigen ist. Will Er damit vielleicht deutlich machen, dass alle Menschen hilfsbedürftig sind und dass Er unser Retter sein will? Er hat tiefes Mitgefühl mit jedem von uns. Er will uns die Last unserer Sünden abnehmen, unsere Wunden verbinden, uns Freude und Trost schenken.

Und wenn wir seine Barmherzigkeit erfahren haben, wird sie uns anspornen, dabei mitzuhelfen, dass noch viele die Barmherzigkeit Gottes erfahren.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6296 am: 07.11.2021, 07:05:59 (CET) »
Meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, sollen von deinem Mund nicht weichen noch von dem Mund deiner Kinder und Kindeskinder. Jesaja 59,21

Was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. Römer 15,4

Ich befolge gerne die Weisungen von mein Erlöser und Herr Jesus Christus die in der Bibel aufgeschrieben sind, und bin getröstet über alle Verheissungen die Gott seinen Kindern macht.
https://www.youtube.com/watch?v=S8JN2mR8jdw&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=11

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6297 am: 08.11.2021, 08:28:01 (CET) »
Gott, wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich, wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach. Psalm 63,7

Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 1.Korinther 13,12

Durch den Heiligen Geist der mir gegeben wurde, als ich mich für ein Leben mit Jesus Christus entschied als meinen Erlöser und Herrn, werde ich in die Wahrheit geführt die im Moment brauche.
https://www.youtube.com/watch?v=50pH4Uxip1I&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=14

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6298 am: 08.11.2021, 15:47:07 (CET) »
Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes. 1. Johannes 5,13

Charles Stanley, ein Prediger des Wortes Gottes in England, suchte immer wieder Möglichkeiten, um den Menschen die gute Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen. Als er einmal nach York kam, stieß er auf eine große Menschenmenge, die den Begräbniszug eines hohen kirchlichen Würdenträgers sehen wollte. Er schloss sich der Menge an; doch bald begann es zu regnen, und die Leute suchten Zuflucht unter dem Dach eines großen Schuppens.

Stanley nutzte die Gelegenheit und zog seine Bibel hervor. Er las die Worte: „Glückselig die Toten, die im Herrn sterben!“ (Offenbarung 14,13). Dann führte er aus, dass hier niemand nur deshalb „glückselig“ genannt wird, weil er als Mitglied dieser oder jener Kirche stirbt. Entscheidend sei vielmehr, ob jemand bei seinem Tod dem Herrn Jesus angehört.

Diese Worte verursachten zunächst eine gewisse Unruhe bei den Zuhörern. Aber sie hörten aufmerksam zu, als Stanley erklärte, was es bedeutet, „im Herrn“ zu sein und in Ihm zu sterben. Er wies darauf hin, dass wir durch den Glauben an Jesus als Retter Zugang zum ewigen Leben haben. Nur durch das Heil, das Gott uns schenkt, können wir dann auch in Frieden sterben.

Einer der Zuhörer fragte: „Habe ich Sie recht verstanden, dass ein Mensch schon in diesem Leben wissen kann, dass er errettet ist und das ewige Leben besitzt?“ Diese Frage schien auch andere Zuhörer sehr zu interessieren.

In seiner Antwort wies Stanley mit einer Reihe von Bibelstellen nach, dass Gott seinen Kindern schon auf der Erde völlige Gewissheit des Heils schenken will - „… damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.“
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6299 am: 09.11.2021, 07:11:03 (CET) »
Ein geängstetes, zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten. Psalm 51,19

Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße. Lukas 15,21

Weil Jesus Christus alle meine Sünden kannte, konnte ich freimütig ihm alle Sünden bekennen und er vergab mir alle Schuld, weil ich bereit war ihn als meinen Erlöser und Herrn anzunehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=vvW6Ebtch7w&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=58