Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1213338 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6480 am: 16.01.2022, 10:45:13 (CET) »
Am ersten Tag der Woche aber kommt Maria Magdalene früh, als es noch dunkel war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggenommen. Sie läuft nun und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus der Gruft weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Johannes 20,1.2

Gedanken zum Johannes-Evangelium
Sonntagmorgen. Maria Magdalene, eine Frau, die Jesus von sieben Dämonen befreit hat, sucht das Grab ihres Wohltäters auf. Schon bei der Kreuzigung und der Grablegung Jesu ist sie dabei gewesen und hat alles genau verfolgt. Den Berichten der anderen Evangelisten ist zu entnehmen, dass sie nicht allein gekommen ist, sondern von einigen Frauen begleitet wird. Doch in unserem Evangelium wird der Scheinwerfer auf Maria Magdalene gerichtet; ihre Haltung ist beispielhaft für alle, die Jesus Christus als ihren Retter kennengelernt haben.

Die Frauen haben das Grab Jesu aufgesucht, weil sie den Leib Jesu nach jüdischer Sitte salben wollen. Doch es kommt anders als erwartet: Das Grab ist offen und der Gestorbene ist nicht mehr zu sehen. Erschrocken und enttäuscht läuft Maria Magdalene davon; sie muss es den führenden Jüngern berichten: Petrus und - wie wir annehmen - Johannes.

Was ist passiert? Haben die Bestatter den Leib Jesu umgebettet, nachdem sie ihn unter Zeitdruck vorläufig in die neue Gruft gelegt hatten? Nein, Maria denkt wohl eher, dass die Gegner Jesu ihre Hand im Spiel gehabt haben könnten. Allerdings denkt sie nicht an die Möglichkeit, dass Jesus auferstanden sein könnte. Doch mit welcher Ehrfurcht spricht sie von dem Gestorbenen - Er ist immer noch ihr Herr! Ihr ganzes Herz hängt an Ihm, dem sie treu bleiben will.

Wie sehr Gott diese Liebe und Treue Marias schätzt, können wir daran erkennen, dass Er uns diese Begebenheit in seinem Wort mitteilt.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6481 am: 16.01.2022, 17:40:06 (CET) »
Vielleicht geht die jetzige Pandemie auch so zu Ende wie die frühere Pandemie?  https://www.youtube.com/watch?v=KHMZaxT7xjo&t=659s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6482 am: 17.01.2022, 08:58:18 (CET) »
Lobet den HERRN! Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding. Psalm 147,1

Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen. Epheser 5,19

Ich lobe und preise gerne im Gebet und mit Liedern meinen Herrn und Heiland Jesus Christus, was mich ermutigt mich daran zu Erinnern, dass er mich Erlöser hat vom ewigen Verderben, und mir ewiges Leben bei ihm geschenkt hat.
https://www.youtube.com/watch?v=Edo6tO9zTb4&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=78

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6483 am: 18.01.2022, 11:34:00 (CET) »
Weide dein Volk mit deinem Stabe. Micha 7,14

Die Schafe folgen dem Hirten nach; denn sie kennen seine Stimme. Johannes 10,4

Ich folge gerne meinem Herrn und Heiland Jesus Christus nach, auf dessen Wort ich gerne höre und mich führen lasse durch den Heiligen Geist.
https://www.youtube.com/watch?v=1AdYWfG53IA&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=70

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6484 am: 18.01.2022, 12:07:16 (CET) »
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6,37

Geschenkt oder selbst erarbeitet? (1)
Olga wohnt weit weg, mitten in Russland. Sie hat ein Problem: Sie trinkt. Ihre Nachbarn, ihre Freundinnen und auch Igor, ihr Mann - sie alle wissen es. Sie selbst weiß es auch. Doch sie kann es nicht lassen.

Olga ist darüber unglücklich und kann sich oft selbst nicht leiden. Manchmal ekelt sie sich regelrecht vor sich selbst. Eines Tages hört sie, wie ein Prediger aus der Bibel vorliest: „So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16). Sie hört, dass mit dem Wörtchen „jeder“ auch wirklich jeder gemeint ist: Auch der, der alkohol­abhängig ist oder einen Menschen umgebracht hat. Jeder - selbst der größte Verbrecher!

So etwas hat sie noch nie gehört. Kann es sein, dass Gott auch eine Frau wie sie lieb hat? Sie spricht mit dem Prediger darüber, sie öffnet Gott ihr Herz, bekennt Ihm ihre Sünden und erfährt, dass Er ihr vergibt.

Glücklich erzählt sie es ihrem Mann. Doch der schüttelt den Kopf und sagt: „Nein, nein, Olga, so einfach geht das nicht! Du bekommst den Himmel nicht geschenkt. Du musst dich anstrengen, um dorthin zu kommen!“ Auch als Olga ihm die genannte Bibelstelle zeigt, bleibt Igor dabei: Man kann auf so eine einfache Weise nicht errettet werden, sondern man muss dafür schon selbst etwas tun!

Vielleicht kommen auch Sie wie Olga von einer bestimmten Sünde nicht los. Vielleicht sind Sie aber auch solide und vernünftig wie Igor und sind überzeugt, dass sein Einwand stimmt. Egal, wer Sie sind und wie Sie sind: Mit „jeder“ ist wirklich jeder gemeint! Es heißt: „jeder“, und es heißt: „wer zu mir kommt“ - das ist alles. Es gibt keine andere Voraussetzung!
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6485 am: 18.01.2022, 17:44:18 (CET) »
Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Epheser 2,8.9

Geschenkt oder selbst erarbeitet? (2)
Olga hat Gott ihre Sünden bekannt und erfahren, dass Er ihr vergeben hat. Ihr Mann Igor aber ist überzeugt, dass man so einfach nicht in den Himmel kommen kann - dass man sich dafür schon anstrengen muss. Olga kann ihn nicht überzeugen, betet aber für ihn.

Eines Abends will Igor in dem begehbaren Brunnen ihres Dorfes Wasser holen. Dabei rutscht er aus und fällt in das Loch hinein. Laut schreit er: „O Gott, rette mich!“ Olga hört den Hilferuf. Sie holt ein Seil, um ihn herauszuziehen - doch plötzlich lässt sie das Seil wieder los, so dass Igor ins Wasser fällt. Prustend und nach Luft schnappend taucht er auf und schreit: „Was machst du denn, Olga? Willst du mich umbringen?“

„Nein“, ruft sie zurück, „aber du bist so schwer, ich schaffe es nicht. Kannst du dich nicht anstrengen und selbst herauskommen?“

Kurze Zeit ist es still, dann ruft Igor: „Olga, ich kann mich doch nicht selbst retten - das musst du doch tun! Bitte hol Hilfe herbei und zieh mich schnell heraus!“ Olga geht, holt Hilfe und wenig später ist Igor gerettet.

Sein Sturz öffnet Igor die Augen. Er hat verstanden, dass er ein Sünder ist. Doch er hatte sich nicht retten lassen wollen, weil er meinte, er müsste selbst etwas dazutun. Nun versteht er, dass er zu seiner eigenen Rettung nichts beisteuern kann. Ein anderer muss es tun - und zwar vollständig!

Egal, ob Sie Olga oder Igor heißen, ob Sie wie Olga an eine Sucht gebunden sind oder wie Igor argumentieren: Auch Sie können zu Ihrer eigenen Rettung nichts dazutun. Rettung geschieht durch Gnade - sie ist ein Geschenk, eine Gabe Gottes für jeden, der an Jesus Christus glaubt.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6486 am: 19.01.2022, 07:50:03 (CET) »
Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer; und wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben. Sprüche 17,5

Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Matthäus 5,7

Ich bin Barmherzig geworden mit meinen Mitmenschen allein durch Jesus Christus, der mein Erlöser und Herr geworden ist, und auch mir barmherzig ist, indem er mir alle meine Schuld vergibt.
https://www.youtube.com/watch?v=mZGFAZGPZV0&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=75

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6487 am: 19.01.2022, 10:53:40 (CET) »
Es hat mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir ... der Reihe nach zu schreiben, damit du die Zuverlässigkeit der Dinge erkennst. Lukas 1,3.4

Die Zuverlässigkeit der Dinge
Nehmen wir einmal an, jemand kennt die Bibel noch nicht gut. Er weiß, dass es ein altes Buch ist und deshalb erwartet er, dass er hier Mythen und Märchen vorfindet. Aber er möchte sich offen und ehrlich selbst ein Urteil bilden. Deshalb taucht er ein in die biblische Zeit und „zoomt“ sich wie mit einem Fernglas heran. Er rechnet damit, bei seiner Nachprüfung Überliefertes, Erdachtes und Verfälschtes zu entdecken - doch genau das Gegenteil passiert!

Je mehr er prüft, je mehr er die Geschichte, Geologie und Archäologie befragt, desto klarer und deutlicher wird ihm, dass er es in der Bibel mit Fakten und zuverlässigen Berichten zu tun hat. Kaiser Augustus und Pontius Pilatus sind ebenso Realität wie eine römische Volkszählung und die Strafe der Kreuzigung. Und die Menschen der Bibel werden nicht märchenhaft verklärt, sondern haben ihre Fehler und Schwächen - wie die Menschen heute. Er erkennt, dass das Lebensumfeld zuverlässig beschrieben wird und dass sich Leben und Tod von Jesus Christus als historisches Ereignis im Nahen Osten des ersten Jahrhunderts lokalisieren lassen.

Er erkennt „die Zuverlässigkeit der Dinge“, entdeckt aber gleichzeitig auch, dass Jesus Christus nicht nur eine Person in der Geschichte ist, sondern dass Er auch der ewige Sohn Gottes ist. Dass Gott Ihn auf die Erde gesandt hat, „damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ und damit jeder sich „von der Finsternis zum Licht“ bekehre und „Vergebung der Sünden“ empfange (Johannes 3,16; Apostelgeschichte 26,18).

Er erkennt, dass er sich jetzt für oder gegen Jesus Christus entscheiden muss …
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6488 am: 19.01.2022, 13:52:02 (CET) »
Ich wünsche dir und allen deinen Lieben für heute und jeden neuen Tag alles Liebe und Gute. Möge euch alles bringen was zu allem Glück des Lebens zählt:

Einen guten Start in in jeden neuen Tag
ruhige und besinnliche Tage,
in allem gutes Gelingen,
beste Erfolge,
gute Gesundheit
und Frieden mit allen Menschen.

Es gibt noch andere Werte die glücklich machen:
Sich selbst wertschätzen,
mit dem zufrieden sein was man hat,
für alles Gute dankbar sein,
seine Leidenschaft mit anderen teilen,
sich selbst und allen vergeben,
allen Menschen gutes wünschen, 
den Mitmenschen Gutes tun
und Not anderer lindern wo man kann.

Der grösste Wert im Leben ist aber der Friede mit Gott,
der möglich wurde durch Jesus Christus,
der stellvertretend für die Schuld aller Menschen gestorben ist.
Durch den Glauben an Jesus Christus haben wir Gemeinschaft mit Gott,
und durch seine Hilfe gelingt es uns auch, viele dieser guten Wünsche zu erfüllen.

Psalm 121,12

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6489 am: 20.01.2022, 18:08:51 (CET) »
Die Himmel erzählen die Ehre Gottes. Psalm 19,2

Betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen! Offenbarung 14,7

Er erfüllt mich mid Freude zu wissen, dass Jesus Christus als mein Erlöser und mein Herrn, auch mein Schöpfer und der des ganzen Universums ist, und ich diesem wunderbaren Schöpfer gehören darf.
https://www.youtube.com/watch?v=cdNJscOVK74&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=75

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6490 am: 21.01.2022, 06:21:10 (CET) »
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.
https://www.youtube.com/watch?v=DYD5mwmuxKQ&t=15s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6491 am: 21.01.2022, 11:38:12 (CET) »
HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk. Jesaja 64,7

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt. Johannes 15,16

Jesus Christus hat die 12 Jünger erwählt, und alle die Jesus Christus annehmen als Ihren Erlöser und Herrn, sind auch erwählte Jünger, die zu seiner Ehre ein Segen für sich und ihre Mitmenschen sein sollen.
https://www.youtube.com/watch?v=31oojDe5YT0&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=14

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6492 am: 22.01.2022, 07:15:09 (CET) »
Jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. Jesaja 9,4

Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, auf dass es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Lukas 1,78-79

Bevor ich mich für ein Leben mit Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn entscheiden haben, lebte ich unter der Macht des Bösen die mich zum ewigen Verderben gebracht hätte.
https://www.youtube.com/watch?v=Kg744xDih74&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=32

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6493 am: 22.01.2022, 07:40:10 (CET) »
Das Unsichtbare von ihm (Gott) wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden. Römer 1,20

Die Wirklichkeit
Gibt es eine objektive Wirklichkeit? Diese Frage würden überzeugte Anhänger der Philosophie des so genannten Konstruktivismus verneinen, denn sie sind der Ansicht, dass der Mensch sich durch Erfahrung, Beobachtung und Kommunikation eine geordnete Welt „konstruiert“, damit er sich darin zurechtfinden kann.

Wer die Bibel liest, lernt den allmächtigen Gott und seinen Sohn Jesus Christus kennen. Dieser Gott ist nicht „konstruiert“, sondern ein lebendiger Gott, der sich auf unterschiedliche Weise erkennbar gemacht hat. Einige Beispiele:

Die Schöpfung, die uns umgibt, zeigt uns im Großen wie im Kleinen die unvorstellbare Weisheit und Macht Gottes (s. Römer 1,20).
Die Sünde, das Böse, ist in vielerlei Schattierungen vorhanden: Lüge, Diebstahl, Ehebruch, Gewaltverbrechen, Lästerung, Hochmut … Zugleich stellen wir fest, dass wir uns nach Gerechtigkeit und Frieden sehnen, und ahnen etwas von der Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes.
Die Existenz des Volkes Israel, das bis heute trotz aller Verfolgung über die Jahrhunderte nicht untergegangen ist und in der Weltgeschichte einen wichtigen Platz einnimmt, zeigt uns die Treue und Fürsorge Gottes.
Jesus Christus hat auf der Erde gelebt, ist am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden. Diese Tatsachen zeigen uns die Liebe und Barmherzigkeit Gottes. „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,16).
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6494 am: 22.01.2022, 09:57:20 (CET) »
Es freut mich, dass es noch Politiker gibt, die sich für die Menschen einsetzen, die erkannt haben, dass die Impfung ein grosses Risiko ist daran zu sterben, oder für immer krank zu bleiben. https://www.youtube.com/watch?v=v5gddaDVb0g