Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1282681 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6840 am: 31.05.2022, 08:07:19 (CEST) »
Die allergrößte Liebe beweist ein Mensch, der sein Leben für seine Freunde ganz hingibt. Johannes 15,13

Es berührt mich immer wieder wenn ich daran denke, dass Jesus Christus als der Schöpfer des ganzen Universums Mensch wurde, um für die Sünden der Menschen zu leiden und zu sterben. Dankbar habe ich sein stellvertretendes Opfer angenommen, und wurde dadurch gerettet vom ewigen Verderben.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6841 am: 31.05.2022, 08:41:45 (CEST) »
HERR, gedenke meiner nach der Gnade, die du deinem Volk verheißen hast; erweise an uns deine Hilfe. Psalm 106,4

Jedem Einzelnen von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß, mit dem Christus zu geben pflegt. Epheser 4,7

Ich bin meinem Herrn und Heiland Jesus Christus dankbar für alles was ich bin und habe, und will dies zum Wohl meiner Mitmenschen und zur Ehre Gottes einsetzen.
https://www.youtube.com/watch?v=acTug3Mp4LQ&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=21

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6842 am: 31.05.2022, 11:37:59 (CEST) »
Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns? Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt; wer ist es, der verdamme? Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auch auferweckt worden, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet. Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Römer 8,31–35

Gottes Liebe hält ewig

Es ist überwältigend, was der heutige Bibeltext beschreibt: die Ergebnisse des Erlösungswerks Jesu Christi für alle, die an Ihn glauben. Jeder gläubige Christ darf wissen:

Gott ist für mich; welcher Feind könnte da noch wagen, mich anzugreifen?
Gott hat mich gerechtfertigt; wer könnte mich da noch anklagen? Der Einzige, der ein Recht hätte, mich zu verdammen, ist Jesus Christus; doch Er ist mein persönlicher Fürsprecher bei Gott geworden.
Gott hat mir in seinem Sohn die größte aller Gaben gegeben; und nun wird Er mir „mit ihm alles schenken“.
Keine Schwierigkeit des Lebens kann mich von der Liebe meines Herrn trennen. Deshalb brauche ich als Kind Gottes nie mutlos zu werden. Dass Christus mich liebt, erfahre ich in der Not oft viel spürbarer als in guten Zeiten.
Welche Not ich als Christ auch erfahre (s. V. 35-39) - in jeder Schwierigkeit erweist sich die Liebe meines Herrn gerade so, wie ich sie nötig habe: als Stütze, als Trost, als zarte Fürsorge, als vollkommenes Mitleid …

In jeder Situation unterstützt Christus mich und festigt mein Herz - ob durch ein passendes Bibelwort oder ein mutmachendes Lied. Und ich darf mich immer darauf freuen: Bis in alle Ewigkeit werde ich die Liebe Gottes erfahren.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6843 am: 01.06.2022, 07:39:29 (CEST) »
Johannes 14,1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?
3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin.
4 Und wo ich hingehe, dahin wisst ihr den Weg.
5 Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen?
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Ich bin Gott dankbar, dass ich von Jesus gehört habe, und ihn annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn, was mich zum Vater im Himmel führt.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6844 am: 01.06.2022, 08:22:29 (CEST) »
Der HERR wird richten die Völker. Psalm 7,9

Wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi erscheinen, damit ein jeder empfange, was seinen Taten entspricht, die er zu Lebzeiten getan hat, seien sie gut oder böse. 2.Korinther 5,10

Weil ich vor Christus erscheinen werde, wenn er Gericht hält, was ich verdient, je nachdem ich Gutes, oder Schlechtes getan habe, und meinem Herrn Rechenschaft schuldig bin, suche ich wie Paulus schrieb (Vers 11) Menschen für Gottes reich zu gewinnen.
https://www.youtube.com/watch?v=31oojDe5YT0&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=10

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6845 am: 01.06.2022, 17:07:14 (CEST) »
Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. 1. Korinther 13,7


Die Liebe ist vollkommen
Die Liebe erträgt alles. Sie erträgt Leiden und Anfeindungen, ohne ärgerlich zu werden und ohne sich zu rächen. In der Antike wurde der Verzicht auf Rache als Schwäche angesehen. Das ist auch heute noch so. Bewunderung erntet derjenige, der für seine Rechte und Interessen kämpft. Aber Jesus Christus tat das Gegenteil. Er dachte nicht an sich selbst. Er rächte sich nicht, vergalt nicht Böses mit Bösem. Jedes Unrecht, das man Ihm antat, ertrug Er geduldig.
Die Liebe glaubt alles. Sie ist weder misstrauisch noch zynisch. Der Hass glaubt das Schlimmste, die Liebe glaubt das Beste. Sie glaubt, dass der andere das Böse einsieht und bereut, damit sich alles zum Guten wendet.
Die Liebe hofft alles. Das tut sie, weil sie ihre Hoffnung in den lebendigen Gott setzt, der Wunder tut. Ein schönes Beispiel für eine solche Liebe kann man oft bei christlichen Eltern finden, deren Kind eine unerwünschte Entwicklung genommen hat. Sie geben nie die Hoffnung auf, dass ihr Kind eines Tages zu Gott umkehren wird. Sie hoffen und beten, weil sie ihr Kind lieben.
Die Liebe erduldet alles. Das Verb erdulden bedeutet, Leiden und Probleme mit Ausdauer zu ertragen. Man hält durch - entweder aus Liebe zu denen, die einen drangsalieren, oder aus Liebe zu denen, für die oder mit denen man leidet. Die Liebe trotzt dem Widerstand und hält an Glauben und Hoffnung fest. Woher bekommt sie die Kraft dazu? Von Jesus, der alles erduldet hat: Einsamkeit, Widerspruch, Verleugnung, Ungerechtigkeit, körperliche Qualen und was das Schlimmste war: dass Gott Ihn verließ. Nun hilft Er denen, die an Ihn glauben, damit sie ebenfalls alles wie Er erdulden können.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6846 am: 02.06.2022, 07:56:15 (CEST) »
Kolosser 3
12 Ihr seid von Gott erwählt, der euch liebt und zu seinem heiligen Volk[5] gemacht hat. Darum zieht nun wie eine neue Bekleidung alles an, was den neuen Menschen ausmacht: herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Bescheidenheit, Milde, Geduld.
13 Ertragt einander! Seid nicht nachtragend, wenn euch jemand Unrecht getan hat, sondern vergebt einander, so wie der Herr euch vergeben hat.
14 Und über das alles zieht die Liebe an, die alles andere in sich umfasst. Sie ist das Band, das euch zu vollkommener Einheit zusammenschließt.
15 Der Frieden, den Christus schenkt, muss euer ganzes Denken und Tun bestimmen. In diesen Frieden hat Gott euch alle miteinander gerufen; ihr seid ja durch Christus ein Leib. Werdet dankbar!

Gott ruft alle Menschen mit ihm zu leben. Weil ich dem Ruf Gottes in seinem Wort nachgekommen bin, bin ich von Gott auserwählt sein geliebtes Kind zu sein, dass ihm Ehre macht, wenn ich meine Mitmenschen liebe und sie so annehme, wie Jesus Christus sie annimmt.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6847 am: 02.06.2022, 09:24:02 (CEST) »
Der HERR denkt an uns und segnet uns. Psalm 115,12

Was hast du, das du nicht empfangen hast? 1.Korinther 4,7

Weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, bekomme ich von ihm alles für ein erfülltes Leben hier auf Erden, und für das ewige Leben bei Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=jwcyCQIQVUg

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6848 am: 02.06.2022, 12:18:54 (CEST) »
Der HERR bewahrt die Fremden.
Ihr wart zu jener Zeit ohne Christus, ... Fremdlinge ..., keine Hoffnung habend und ohne Gott in der Welt. ... Also seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Psalm 146,9; Epheser 2,12.19

Fremd sein

Kennen Sie das? Sie fühlen sich unbehaglich, weil Sie zum ersten Mal an einem ungewohnten Ort sind. Vielleicht an einer neuen Schule, an einem neuen Arbeitsplatz oder in einer anderen Stadt. Plötzlich sind Sie derjenige, der anders ist, der stört. Sie sind ein Fremder.

Es gibt jemand, der Sie gut verstehen kann, jemand, der auf der Erde kein Zuhause hatte: „Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an“ (Johannes 1,11). Schon bei seiner Geburt gab es keinen Platz für Ihn, außer in einer Futterkrippe. Einige Zeit später flüchteten seine Eltern mit Ihm vorübergehend nach Ägypten. Er war ein Fremder in seinem eigenen Volk und in seiner eigenen Familie (Psalm 69,9). Er war heimatlos. Er sagte von sich selbst: „Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege“ (Matthäus 8,20). Dieser Fremde ist Jesus.

Für alle, die sich fremd und heimatlos fühlen, gibt es Hoffnung, weil Jesus Christus jedem freundlich zuruft: „Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen“ (Offenbarung 3,20). Wer Jesus in sein Leben einlässt, wird nie wieder allein sein. Und er darf als Kind der Familie Gottes wissen: Der Herr Jesus hat für mich schon einen Platz in seinem Haus vorbereitet. Denn Er hat gesagt: „In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; … ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten“ (Johannes 14,2).
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6849 am: 03.06.2022, 08:26:01 (CEST) »
Lukas 6
36 Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist!«
37 »Urteilt nicht über andere, dann wird Gott euch auch nicht verurteilen! Richtet keinen Menschen, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden! Wenn ihr vergebt, dann wird auch euch vergeben.
38 Gebt, was ihr habt, dann werdet ihr so überreich beschenkt werden, dass ihr gar nicht alles aufnehmen könnt. Mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird man auch euch messen.«

Ich kann Barmherzig sein zu meinen Mitmenschen, wenn ich mich vom Heiligen Geist führen lasse, der in mir Gutes bewirken kann: Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6850 am: 03.06.2022, 08:43:41 (CEST) »
Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes. Psalm 50,23

Seid verwurzelt und gegründet in Christus Jesus und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit. Kolosser 2,7

Ich danke gerne meinem Herrn und Heiland Jesus Christus, dass er mich erlöst vom ewigen Verderben und mir den Himmel geschenkt hat.
https://www.youtube.com/watch?v=NvJ_elEoURs&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=26

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6851 am: 03.06.2022, 08:58:50 (CEST) »
Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 1. Korinther 15,51.52

Der große Aufbruch

Flavius Josephus (37-100 n. Chr.), ein jüdischer Geschichtsschreiber in römischen Diensten, beschreibt sehr anschaulich den Aufbruch eines römischen Heeres:

„Soll das Lager aufgelöst werden, ertönt ein Trompetensignal. Niemand bleibt da müßig; auf den ersten Wink werden die Zelte abgebrochen und alles zum Abmarsch vorbereitet. Dann gibt die Trompete ein Zeichen, dass man sich fertig machen soll. Eiligst laden die Soldaten den Mauleseln und den übrigen Lasttieren das Gepäck auf und stehen dann wie Wettläufer hinter der Schranke zum Aufbruch gerüstet. … Ein drittes Trompetensignal kündigt den Abmarsch an und treibt die aus irgendeinem Grund Säumigen zur Eile, damit niemand an seinem Platz fehle.“

Dieses Beispiel von den drei Trompeten gebraucht der Apostel Paulus in 1. Korinther 15, wenn er über die Zukunft der Gläubigen schreibt. Wenn Gott die letzte Posaune (oder: Trompete) ertönen lässt, wird mit Sicherheit niemand, der den Herrn Jesus Christus als seinen persönlichen Retter kennt, „an seinem Platz fehlen“. Die gestorbenen Gläubigen werden dann auferstehen; und die noch lebenden Gläubigen werden erfahren, dass ihr Körper verwandelt wird. Sie werden von der Erde in den Himmel aufgenommen werden, um „allezeit bei dem Herrn“ zu sein (1. Thessalonicher 4,17).

Für alle, die Jesus Christus abgelehnt oder gemeint haben, sie brauchten Ihn nicht als ihren Retter, wird dann die Tür zum Heil verschlossen sein (Matthäus 25,10). Alle aber, die zu Christus gehören, werden dann gemeinsam mit dem Herrn „aus dem Lager aufbrechen“ und in die Herrlichkeit des Himmels eingehen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6852 am: 04.06.2022, 07:25:42 (CEST) »
Kolosser 3
15 Der Frieden, den Christus schenkt, muss euer ganzes Denken und Tun bestimmen. In diesen Frieden hat Gott euch alle miteinander gerufen; ihr seid ja durch Christus ein Leib. Werdet dankbar!
16 Gebt dem Wort Raum, in dem Christus bei euch gegenwärtig ist. Lasst es seinen ganzen Reichtum unter euch entfalten. Unterweist und ermahnt einander mit aller Weisheit. Singt Gott von ganzem Herzen Psalmen, Hymnen, Loblieder, wie seine Gnade sie schenkt und sein Geist sie euch eingibt.
17 Alles, was ihr tut und was ihr sagt, soll zu erkennen geben, dass ihr Jesus, dem Herrn, gehört. Euer ganzes Leben soll ein einziger Dank sein, den ihr Gott, dem Vater, durch Jesus Christus darbringt.

Weil ich mit Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist verbunden bin, kann ich mit meinem Leben ein Zeugnis für meinen Herrn und Erlöser Jesus Christus sein.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6853 am: 04.06.2022, 07:49:10 (CEST) »
Der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. 2.Mose 13,21

Was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. Römer 15,4

Ich bin froh dem Wort Gottes, der Bibel, vertrauen zu können, das mir Jesus Christus in Wahrheit zeigte, und ich ihn als meinen Erlöser und Herrn annehmen konnte, was mir Trost, Geduld und Hoffnung gibt.
https://www.youtube.com/watch?v=SfIdbYGu6vs&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=118

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6854 am: 04.06.2022, 09:08:46 (CEST) »
Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer 3,22–24

Du schaffst es nicht

Du lebst dein Leben Tag um Tag
gezeichnet vom Streben nach einer guten Tat.
Die Spendenquittungen stapeln sich,
du schummelst beim Steuernzahlen nicht.
Ehrenamtlich bist du ganz vorne dran,
pflegst sogar ab und zu den Kirchengang.
Doch du merkst enttäuscht: Irgendwie wird deine Mühe
viel zu oft, ja, viel zu oft von innerer Leere gekrönt.
Du fühlst dich wie ein Gefang‘ner,der am eig‘nen Ich zerbricht.
All dein gutes Tun hinterfragst du nun.
Und du gestehst ein: „Ich schaff‘s nicht allein.“

Du lebst dein Leben Tag um Tag.
Die Menschen um dich her zieh‘n den Hut vor dir.
Du hoffst, dass es ausreicht, um vor Gott zu bestehen.
Doch er sieht mehr als nur den äuß‘ren Schein,
er sieht mitten in dein Herz hinein.
Und er sieht alle dunklen Flecken deines Lebens, die keiner kennt;
sieht all die off‘nen Fragen für die keiner eine Lösung nennt.
Doch Gott gibt dir eine Antwort, die dir kein Mensch geben kann.
Jesus nimmt dir die Schuld, die dein Leben beschwert.
Was du nicht gutmachen kannst, das hat Er längst getan.
O. Krauss
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