Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1320777 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6930 am: 02.07.2022, 07:55:41 (CEST) »
Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn, gehöre ich zu den vielen, die Jesus gerettet hat vom ewigen Verderben, aber auch schon jetzt befreit hat von der Gewalt des Bösen. Lies dazu Matthäus 20,28

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6931 am: 02.07.2022, 17:32:25 (CEST) »
Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Psalm 139,9-10

Jesus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Matthäus 28,20

Auch wenn ich einmal alleine bin, so bin ich nie ganz alleine, Jesus Christus der mich erlöst hat vom ewigen Verderben ist immer bei mir, weil er mein Herr und Erlöser geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=7NjASAUDoBw&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=4

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6932 am: 02.07.2022, 18:01:10 (CEST) »
Ich glaube allem, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht. Apostelgeschichte 24,14

Ich glaube allem …!

Wie vorsintflutlich ist denn diese Überzeugung! Wer würde das heute noch unterschreiben: ein Theologieprofessor, ein Pfarrer, ein Presbyter? Schon viele Konfirmanden wissen - und wenn nicht, wird es ihnen erklärt -, dass man heute nicht mehr alles glauben darf, was in der Bibel steht, wiewohl die meisten von ihnen kaum die Bibel gelesen haben.

Doch hier steht Paulus - gebürtiger Israelit, gesetzestreuer Pharisäer, Eiferer für die reli­giösen Überlieferungen, ehemaliger Schüler des jüdischen Gesetzgelehrten Gamaliel - und bekennt freimütig und überzeugt: „Ich glaube allem, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht.“ Für ihn sind die jüdischen Schriften, das ist der erste Teil der Bibel, wahr. Ohne Wenn und Aber, ohne Streichung und ohne Einschränkung.

Theo Lehmann (geboren 1934) war der meistgehörte Pfarrer der damaligen DDR. Er wurde von der Stasi bespitzelt, von Freunden verraten, von Pfarrerkollegen abgelehnt. Als er später Einblick in seine Stasi-Akte nahm, las er dort über sich: „Für ihn gilt die Bibel als uneingeschränkt wahr!“ Das kommentierte er später mit den Worten: „Das war eine der wenigen Stellen in meiner Akte, über die ich mich gefreut habe.“

Und es gibt sie immer noch, selbst im 21. Jahrhundert: Menschen, für die die Bibel uneingeschränkt wahr ist. Die nichts ausklammern, wegstreichen oder hinzufügen, sondern allem glauben, was in ihr geschrieben steht. Weil die Bibel das Wort Gottes ist! Weil nicht Menschen sie hervorgebracht haben, sondern weil Gott selbst „heilige Menschen Gottes“ bevollmächtigt und ausgerüstet hat, so dass sie seine Gedanken niedergeschrieben haben (2. Petrus 1,21).

Können auch Sie in diesem Sinne sagen: „Ich glaube allem …“?
https://www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6933 am: 02.07.2022, 20:48:11 (CEST) »
Dieses Jahr dürfen wir uns an diesen kleinen, schauerlichen Kreaturen besonders „erfreuen“. Denn Zecken breiten sich immer mehr in Mitteleuropa aus – mittlerweile sogar in die nördlichen Bereiche von Deutschland. Immer heißere Sommer begünstigen die Verbreitung, weshalb Zecken auch bei Urlaubern in heimatlichen Gefilden Beachtung finden sollten.

Dabei ist die Zecke nicht das eigentliche Problem. Den Biss spüren wir nicht, und die Zecke selbst kann mit einer Zeckenzange sehr einfach entfernt werden. Beim Biss können allerdings Bakterien der Gattung Borrelia (Borrelien) übertragen werden, die in deinem Körper eine Borreliose auslösen können. Die Borreliose ist eine Infektionskrankheit, zu deren Anzeichen grippeähnliche Symptome wie Fieber, allgemeine Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gliederschmerzen zählen. Chronische Borreliose kann sogar zu einer Beeinträchtigung deiner Leistungsfähigkeit führen oder, im schlimmsten Fall, zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Hirnhautentzündungen.

Mehr darüber kann du unter https://www.youtube.com/watch?v=oDlE5x6B80I sehen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6934 am: 03.07.2022, 11:09:46 (CEST) »
Kommt her, höret zu alle, die ihr Gott fürchtet; ich will erzählen, was er an mir getan hat. Psalm 66,16

Paulus schreibt: Ich lebe im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. Galater 2,20

Es berührt mich immer wieder wenn ich daran denke, dass der Schöpfer des ganzen Universums Jesus Christus mich liebt und mich als sein Jünger angenommen hat.
https://www.youtube.com/watch?v=yPs-CxkjML4&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=4&t=18s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6935 am: 03.07.2022, 21:13:48 (CEST) »
Der gute Hirte

Im Psalm 23 vergleicht König David Gott mit einem guten Hirten und sagt:
«Der Herr ist mein Hirte. Nichts wird mir fehlen. Er weidet mich auf saftigen Wiesen und führt mich zu frischen Quellen. Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen, weil er der gute Hirte ist. Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit deinem Hirtenstab. Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du begrüsst mich wie ein Hausherr seinen Gast und gibst mir mehr als genug. Deine Güte und Liebe werden mich begleiten mein Leben lang; in deinem Haus darf ich für immer bleiben.»

Im Vers 4 redet David von dunklen Tälern:
«Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit Deinem Hirtenstab.»

Kommt man einmal in ein Lebensproblem, das uns wie ein dunkles Tal erscheint, fragt man bald einmal:
«Was habe ich falsch gemacht, dass ich jetzt in dieses Tal gekommen bin?»
«Wo bin ich Gott untreu geworden, dass er mich jetzt mit einem dunklen Tal bestraft?»
«Was muss ich tun, damit ich möglichst rasch wieder aus diesem dunklen Tal herauskomme?»

Sucht man dann nach Fehlern, die der Grund für die unangenehme Lage sein könnte, finden man prompt eine ganze Menge, was aber den Zustand nur noch verschlimmert.

Vor dem Vers 4 sagt David in Vers 3:
«Er leitet mich auf sicheren Wegen, weil er der gute Hirte ist.»

Das dunkle Tal ist also ein Teil des sicheren Weges. Wenn man in das dunkle Tal kommt, darf man nicht meinen, man hätte sich verirrt. Man ist noch auf dem rechten Weg. Der Herr ist mein Hirte und er führt mich durchs Tal. Ich gehöre immer noch ganz zu ihm und darf sagen:
«Du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit deinem Hirtenstab.»

Den Hirtenstab gebraucht der gute Hirte nicht, um die ängstlichen Schafe zu schlagen, sondern um die bösen Tiere abzuwehren.
Mein guter Hirte ist allen Feinden überlegen! Das tröstet mich im dunklen Tal. Der Herr ist bei mir und weil er der Stärkste ist, «fürchte ich mich nicht.»
Jesus Christus sagte einmal seinen Zuhörern: Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein. Ich gebe mein Leben für die Schafe. (Johannes 10, 11 u. 15).

Weil wir Menschen uns selbst nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für die Sünden aller Menschen starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat (Johannes 3, 16).
Nur Jesus Christus lebte ohne Sünde. Deshalb konnte er für alle Sünder sterben. Das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld. (1. Johannes 1, 7)

Jesus verspricht in Matthäus 11, 28: Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen, und ihn in dein Leben aufnehmen (Johannes 1, 12).

Wenn du dies aufrichtig getan hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter Bibelserver.com die Bibel in vielen Übersetzungen und Sprachen lesen. www.Gottsegnedich.ch

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6936 am: 03.07.2022, 21:20:51 (CEST) »
Da warf der HERR einen heftigen Wind auf das Meer, und es entstand ein großer Sturm auf dem Meer, so dass das Schiff zu zerbrechen drohte. Und die Seeleute fürchteten sich und schrien, jeder zu seinem Gott; und sie warfen die Geräte, die im Schiff waren, ins Meer, um sich zu erleichtern. Jona aber war in den unteren Schiffsraum hinabgestiegen und hatte sich hingelegt und war in tiefen Schlaf gesunken. Jona 1,4.5

Gedanken zum Propheten Jona

Jona hat es geschafft, „weg vom Angesicht des HERRN“ zu fliehen, so meint er jedenfalls. Doch jetzt greift Gott ein. Ihm ist nicht egal, wenn Menschen vor Ihm weglaufen, und schon gar nicht, wenn seine Diener es tun. Gott benutzt verschiedene Mittel, um Menschen in den Weg zu treten. Hier ist es ein „heftiger Wind“ und ein „großer Sturm“.

Auf dem Mittelmeer hat es immer wieder Stürme gegeben, auch starke Stürme. Mit solchen Naturerscheinungen sind die Seeleute vertraut. Doch dieser Sturm ist so heftig, dass sie glauben, darin göttliches Handeln zu erkennen. Beeindruckend, dass Gott sogar Winde „werfen“ kann! Hier beabsichtigt Er, Menschen auf sich aufmerksam zu machen, wie es an einer Stelle heißt: „Der HERR - im Sturmwind und im Gewitter ist sein Weg“ (Nahum 1,3).

Die Seeleute kommen an ihre Grenzen. Gewiss sind sie keine ängstlichen Leute. Aber jetzt fürchten sie sich und schreien, „jeder zu seinem Gott“. Offensichtlich kommen die Seeleute aus heidnischen Kulturkreisen. Aber was sind ihre Götter im Vergleich zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat?

Die Seeleute wissen, wie wenig sie selbst noch tun können, um das Schiff sturmsicherer zu machen: Sie müssen auf schweres Gerät verzichten. Und das tun sie. Und was macht Jona? Er schläft tief und fest.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6937 am: 04.07.2022, 09:03:48 (CEST) »
Ich glaubte immer, dass es einen wunderbaren Schöpfer geben muss, der die wunderschöne Welt geschaffen hat. In Jesus Christus lernte ich den Schöpfer kennen, den ich gerne als meinen Erlöser und Herrn annahm. Lies dazu Psalm 12,9

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6938 am: 04.07.2022, 12:16:32 (CEST) »
Meine Hand hat alles gemacht, was da ist, spricht der HERR. Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort. Jesaja 66,2

Jesus betet: Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. Johannes 17,17

Weil ich die Bibel als Wort Gottes annehme und den Willen Gottes befolge, habe ich Jesus Christus als meinen Erlöser vom ewigen Verderben und als meinen Herrn angenommen, und bin gerecht und heilig gemacht vor Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=hTlK2izSD4s&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=33

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6939 am: 04.07.2022, 17:35:32 (CEST) »
Jesus sprach zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren. Lukas 19,9

Zwei Reiche begegnen Jesus

Das Evangelium nach Lukas berichtet uns kurz nacheinander von zwei reichen Menschen. Der erste Mann ist ein angese­hener Oberster der Juden. Er fragt Jesus, was er tun müsse, um ewiges Leben zu bekommen (Lukas 18,18). Er ist zwar fest davon überzeugt, das Gesetz Gottes „von Jugend an“ gehalten zu haben, merkt aber, dass ihm noch etwas fehlt.

Der Herr antwortet ihm: „Noch eins fehlt dir: Verkaufe alles, was du hast, und verteile es an die Armen, und du wirst einen Schatz in den Himmeln haben; und komm, folge mir nach!“ (V. 22). Mit dieser Antwort hat der Fragesteller nicht gerechnet, und sie gefällt ihm nicht, weil er reich ist. Deshalb geht er betrübt weg.

Die zweite reiche Person ist der Oberzöllner Zachäus. Er genießt kein Ansehen bei seinen Landsleuten, im Gegenteil: Er hat den Ruf eines Sünders, denn viele Zöllner wirtschaften kräftig in die eigene Tasche. Auch Zachäus hat das Bedürfnis, Jesus zu sehen. Der Herr weiß das, geht auf Zachäus zu und lädt sich bei ihm ein. Freudig verspricht der Zöllner seinem Gast: „Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich von jemand etwas durch falsche Anklage genommen habe, erstatte ich es vierfach“ (Lukas 19,8). Hier wird deutlich: Zachäus bedeutet die Gemeinschaft mit Jesus Christus viel mehr als sein vieles Geld. Der Herr Jesus sieht sein aufrichtiges Herz und sichert ihm zu: „Heute ist diesem Haus Heil widerfahren …; denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (V. 9.10).

Vergleichen wir die beiden Männer, so stellen wir fest, dass der junge Mann sehr von sich überzeugt ist. Und da wundert es nicht, dass Er von Jesus und dessen Aufforderung enttäuscht ist. Der Zöllner dagegen hat sein Ansehen längst verloren. So ist er bereit, das Heil in Jesus anzunehmen, sein Leben zu ändern und dabei auf seinen irdischen Reichtum zu verzichten.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6940 am: 04.07.2022, 18:47:49 (CEST) »
Wenn du nicht gegen Corona geimpft bist, so gilt das Video https://www.youtube.com/watch?v=ik0RxEacNps und der Brief dir.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6941 am: 05.07.2022, 15:20:58 (CEST) »
Es ermutigt mich zu wissen, dass nichts von Aussen mich trennen kann von Jesus Christus, so will auch ich mich niemals trennen von meinem Heiland und Herrn Jesus Christus, weil nur er mich retten kann vom ewigen Verderben. Lies dazu Römer 8,39

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6942 am: 05.07.2022, 16:16:17 (CEST) »
Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. 1.Mose 15,6

Die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder. Galater 3,7

Es ermutigt mich zu wissen, dass mein Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn, und wenn ich ihm treu bleibe, dies mich gerecht macht vor Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=eaYMRnaLHcA&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=25&t=278s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6943 am: 05.07.2022, 18:01:46 (CEST) »
Jesus spricht zu Simon (dem Pharisäer): Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser auf meine Füße gegeben, diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seitdem ich hereingekommen bin, nicht aufgehört, meine Füße zu küssen. Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; diese aber hat meine Füße mit Salböl gesalbt. Deswegen sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Lukas 7,44–47

Die Einzigartigkeit Jesu Christi - In seiner Erniedrigung

Jesus ist bei dem Pharisäer Simon eingeladen. Da wagt es tatsächlich eine Frau, die als Sün­derin bekannt ist, Jesus in das Haus zu folgen. Das ist gar nicht im Sinn des Gastgebers. Und dass diese Frau dann Jesus huldigt, indem sie Ihm auf besondere Weise die Füße wäscht und salbt, ist ihm ganz zuwider. Er kann gar nicht verstehen, dass Jesus Ehrerweisung von einer Sünderin annimmt.

Was lernen wir aus dieser Begebenheit? Niemand ist zu klein, zu schuldig oder zu unbedeutend für den Herrn Jesus. Ob es wie hier eine Frau ist, die aus der Gesellschaft ausgestoßen ist, oder ob es ein verhasster Zöllner ist oder der gekreuzigte Verbrecher: Alle werden von Jesus Christus angenommen, auch du und ich, ganz egal, wer wir auch sind!

Wahre Größe weist niemand ab. Sie ist demütig und stellt sich freiwillig auf die niedrigste Stufe. Diese Größe sehen wir in Vollkommenheit nur bei dem Sohn Gottes, der Mensch wurde und zu den Menschen kam. Er war nicht als Richter gekommen, um die Sünder zu bestrafen, sondern Er kam als der sanftmütige und demütige Retter, der schließlich für alle sein Leben gegeben hat. Er erniedrigte sich selbst, „indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz“ (Philipper 2,8). - Einzigartiger Erlöser!
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6944 am: 06.07.2022, 06:51:44 (CEST) »
Gottes Wort hat mir gezeigt, dass Jesus Christus mit seinem Leiden und Sterben alles getan hat um mir alle Schuld zu vergeben, und mir den Himmel zu schenken. Lies dazu Römer 15,4