Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1361565 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7020 am: 31.07.2022, 06:54:08 (CEST) »
Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Römer 8, 26 HfA

Es gibt zwei Grundpfeiler christlichen Glaubens im Alltag: Gebet und Bibellesen. Gebet mag simpel erscheinen, doch es ist nicht immer einfach umzusetzen. Es fehlt allzu oft an Motivation, wir lassen uns schnell verwirren und wir sind nicht immer sicher, was wir beten sollen. Gott weiß um unsere Unzulänglichkeiten und hilft uns durch den Heiligen Geist. Paulus schreibt dazu: “Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wir wissen doch nicht einmal, wie wir beten sollen, damit es Gott gefällt! Deshalb tritt Gottes Geist für uns ein, … Denn im Gebet vertritt der Geist die Menschen, die zu Gott gehören, so wie Gott es möchte.” (Röm 8, 26 – 27 HfA). Egal wie du dich fühlst wenn du betest – der Heilige Geist betet mit dir und für dich. Er überträgt deine Gebete in kraftvolle Anrufung des Vaters. Auch in Bezug auf das Wort Gottes hat der Heilige Geist eine ähnlich dynamische Rolle. Jesus sagt: “Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, hilft er euch dabei, die Wahrheit vollständig zu erfassen. Denn er … wird nur das sagen, was er hört. Auch was in der Zukunft geschieht, wird er euch verkünden.” (Joh 16, 13 HfA). Drei Dinge sind hier wichtig: (1) Er leitet uns beim Lesen der Bibel und hilft uns, sie zu verstehen. (2) Er offenbart uns das, was Jesus uns lehren möchte. (3) Er öffnet unser Herz sodass wir verstehen, was auf uns zukommt. Natürlich gibt es gute, biblisch fundierte Bücher und Bibellehrer. Doch alles ist kein Ersatz dafür, selbst auf den Heiligen Geist zu hören und gut hinzuhören, was er dir sagen will.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7021 am: 31.07.2022, 08:08:23 (CEST) »
Jesus Christus schenkt mir täglich eine Ermutigungen mit ihm zu leben als meinen Erlöser und Herrn. Lies dazu 2.Korinther 4,16

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7022 am: 01.08.2022, 06:43:23 (CEST) »
Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen. Jesaja 57,19

Der Gott des Friedens sei mit euch allen! Römer 15,33

Ich habe Frieden mit Gott, weil ich Jesus Christus als meinen Erlöser von allen meinen Sünden, und als mein Herrn dem ich allein dienen will, angenommen habe.
https://www.youtube.com/watch?v=24mB7IKZd04

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7023 am: 01.08.2022, 20:22:39 (CEST) »
Michael Putzi hat nach seinem langen Krankenhausaufenthalt, wo er auch im Koma lag, eine Predigt mit dem Thema "Gott erhört Gebet" gehalten.
Viel Freude beim Anhören der mutmachender Botschaft https://bruderhand.de/evangelist/putzi-michael/podcast-dl und Gott segne dich beim Anhören und schenke dir ein offenes Herz für seine Liebe und vollkommene Erlösung.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7024 am: 02.08.2022, 07:45:39 (CEST) »
Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern? Maleachi 2,10

In Demut achte einer den andern höher als sich selbst. Philipper 2,3

Ich konnte alle meine Mitmenschen erst höher achten und lieben, als ich meinen Schöpfer Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe.
https://www.youtube.com/watch?v=i6acAia9m7g&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=59

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7025 am: 02.08.2022, 09:06:17 (CEST) »
Wenn ich Jesus Christus als mein Erlöser und Herrn angenommen habe, so gibt er mir alles um was ich bitte, wenn es in seinem Willen ist. Lies dazu Markus 11,24

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7026 am: 02.08.2022, 18:01:34 (CEST) »
Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! Johannes 13, 34 HfA

Liebe ist sicher das am meisten missverstandene Wort. Wir entkräften es, indem wir es übermäßig verwenden: “Ich liebe meine Frau, mein Land, Pizza.” Doch Liebe geben und nehmen erschließt sich nicht mehr so einfach, wenn wir verstehen, was Liebe bedeutet. Wir müssen daher ein paar Missverständnisse klären. Viele denken, Liebe ist ein Gefühl – ein sentimentaler Knoten im Bauch. Wahre Liebe erschafft Gefühle, das stimmt, aber sie tut noch weitaus mehr. Ein weiteres Missverständnis ist, dass Liebe unkontrollierbar ist. Wir sagen manchmal: “Ich kann mir nicht helfen – ich habe mich verliebt” – oder: “Ich kann mir nicht helfen – ich kann den Anderen einfach nicht leiden!” Tatsächlich ruft uns Jesus dazu auf, einander zu lieben, also haben wir in jedem Fall Kontrolle darüber, wen wir lieben und wen nicht. Liebe bedeutet im Kern zweierlei: (1) Sie ist eine persönliche Entscheidung. “Wichtiger als alles andere ist die Liebe … Sie ist das Band, das euch verbindet.” (Kol 3, 14 HfA). Es ist wie die Kleidung, die du trägst – deine innere Haltung bestimmt, was du nach außen hin zeigst. Liebe unterliegt also tatsächlich deiner Kontrolle. (2) Sie ist eine Sache des persönlichen Verhaltens. “Deshalb … lasst uns einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe und in aller Aufrichtigkeit.” (1. Joh 3, 18 HfA). Wenn du dich Anderen mit echter Liebe und Interesse zuwendest, werden sich deine Gefühle für diese Personen ändern. Auch wenn sie deine Liebe nicht erwidern, freut sich Gott über dich. Das ist Belohnung genug.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7027 am: 03.08.2022, 07:16:32 (CEST) »
Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! Jesaja 60,1

Ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. 1.Thessalonicher 5,5

Jesus Christus hat mich von der Finsternis des Bösen in sein Göttliches Licht gebracht, als ich ihn annahm als meinen Erlösre und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=FH2VFCSIwvQ&list=RDFH2VFCSIwvQ&start_radio=1

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7028 am: 03.08.2022, 09:35:09 (CEST) »
Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Johannes 15, 12 HfA

Stelle dir jetzt einmal die Person vor, die du am wenigsten lieben kannst. Wie könntest du es lernen? Zunächst musst du fühlen und verstehen, wie sehr Gott dich liebt. Paulus schreibt: “Mein Gebet ist, dass Christus durch den Glauben in euch lebt. In seiner Liebe sollt ihr fest verwurzelt sein; auf sie sollt ihr bauen. Denn nur so könnt ihr mit allen anderen Christen das ganze Ausmaß seiner Liebe erfahren. Ja, ich bete, dass ihr diese Liebe immer tiefer versteht, die wir doch mit unserem Verstand niemals ganz erfassen können. Dann werdet ihr auch immer mehr mit dem ganzen Reichtum des Lebens erfüllt sein, der bei Gott zu finden ist.” (Eph 3, 17 – 19 HfA). Gott möchte, dass du seine Liebe fühlst und sie verstehst. Es heißt auch: “Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat.” (1. Joh 4, 19 HfA). Anders ausgedrückt: ungeliebte Menschen können oft selbst nicht lieben. Wenn du dich nicht wirklich geliebt fühlst, hast du Schwierigkeiten, Liebe für Andere zu fühlen. Also musst du zuerst Gottes Liebe für dich erfahren. Jesus sagt: “Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.” In deinen dunkelsten Stunden liebt dich Jesus. Das gibt dir inneren Wert, Würde und Sicherheit und es gibt dir auch die Fähigkeit, andere zu lieben. Das ist immer mit Risiken verbunden und dazu brauchst du dieses Wissen. Alles was Gott von dir möchte ist deine Bereitschaft zu lieben. Dann gibt er dir auch die Kraft dazu. “Denn uns ist der Heilige Geist geschenkt, und durch ihn hat Gott unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt.” (Röm 5, 5 HfA).

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7029 am: 03.08.2022, 20:04:44 (CEST) »
Da sprach Gott zu Mose: „Ich bin, der ich bin.“ Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israel sagen: „Ich bin“ hat mich zu euch gesandt. 2. Mose 3,14

Der Name Gottes: ICH BIN

Im Lauf der Jahrhunderte hat Gott sich den Menschen unter verschiedenen Namen zu erkennen gegeben. Als Er sich Mose in der Wüste Sinai offenbarte, bezeichnete Er sich mit dem Namen „Ich bin“. Dieser außergewöhnliche Name bedeutet: Gott existiert aus sich selbst heraus, außerhalb der Zeit, stets gegen­wärtig, immer lebendig und unveränderlich.

Da unser Leben in der Zeit abläuft, müssen wir in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft denken. Es ist für uns also unmöglich, wirklich zu erfassen, was Ewigkeit bedeutet. Deshalb können wir auch die unfassbare Dimension dessen, der sich „Ich bin“ nennt, niemals ergründen. Für Ihn ist „ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag“ (2. Petrus 3,8).

Der Name „ICH BIN“ bezeichnet auch Jesus Christus. Er konnte sagen: „Ehe Abraham wurde, bin ich“ (Johannes 8,58). Er sagte nicht: „war ich“, denn Er existiert völlig unabhängig von der Zeit. Seine Zuhörer verstanden sofort, dass Er mit diesen Worten erklärte, dass Er Gott ist. Wegen dieser vermeint­lichen Lästerung wollten sie Ihn steinigen.

Sieben weitere Male benutzt der Herr Jesus im Johannes-Evangelium die Formulierung „Ich bin …“ und fügt dann bildhafte Ausdrücke hinzu, die veranschaulichen, was Er für die Menschen ist: „Ich bin das Brot des Lebens.“ - „Ich bin das Licht der Welt.“ - „Ich bin die Tür.“ - „Ich bin der gute Hirte.“ - „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ - „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ - „Ich bin der wahre Weinstock“ (Johannes 6,35; 8,12; 10,9; 10,11; 11,25; 14,6; 15,1).

Wie tiefgründig jede dieser Aussagen ist, hoffen wir in den kommenden sieben Wochen jeweils mittwochs zu sehen, wenn wir darüber nachdenken.
Aus www.gute-saat.de

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7030 am: 04.08.2022, 07:23:07 (CEST) »
Als Hiskia den Brief gelesen hatte, ging er hinauf zum Hause des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN. 2.Könige 19,14

Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Philipper 4,6

Jesus Christus als mein Erlöser und Herr sorgt für mich, wenn ich ihm alles im Gebet sage was mich bewegt.
https://www.youtube.com/watch?v=HYrJjokMk8k&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=22

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7031 am: 04.08.2022, 09:19:21 (CEST) »
Weil Jesus Christus mein Erlöser von allem Bösen, und mein Herr geworden ist, kann ich mit ihm allen Anfechtungen widerstehen. Lied dazu Römer 8,37

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7032 am: 05.08.2022, 08:30:56 (CEST) »
Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. Psalm 18,30

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 2.Timotheus 1,7

Es ermutigt mich immer wieder wenn ich daran danke, dass Gott in mir lebt und mir alles gibt um zu seiner Ehre zu leben und ein Zeugnis für ihn zu sein.
https://www.youtube.com/watch?v=wLbUb3ka-iU&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=29&t=77s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7033 am: 05.08.2022, 17:03:42 (CEST) »
Die Juden sprachen zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Johannes 8,57

Der richtige Maßstab

Napoleon Bonaparte (1769-1821) soll von kleiner Gestalt, nämlich nur 1,58 m groß gewesen sein. Doch in Wahrheit dürfte er es auf 1,74 m gebracht haben. Schuld an den unterschiedlichen Angaben ist ein Rechenfehler: In Frankreich und England maß man damals in Fuß, allerdings hatte man nicht berücksichtigt, dass ein französischer Fuß größer war als ein englischer.

Ja - auf den Maßstab kommt es an!

Als Jesus Christus einmal den Juden erklärte: „Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich“, da warfen sie Ihm vor: „Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen?“ Als Jesus darauf antwortete: „Ehe Abraham wurde, bin ich“, da hoben sie Steine auf, um sie auf Ihn zu werfen. Sie verstanden Ihn falsch - aber ihr Maßstab war auch falsch!

Die Juden vermuteten, dass Jesus noch keine fünfzig Jahre alt war - und Abraham hatte vor 2000 Jahren gelebt! Doch sie übersahen das Geheimnisvolle seiner Antwort: „Ehe Abraham wurde, bin ich“. Sie rechneten in Jahren - sprachen aber mit dem, der der Ewige war. Jesus Christus war der Mensch vom Himmel, war wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person. Er war der Sohn Gottes, der ewige „Ich bin“, deshalb sagte Er: „Ehe Abraham wurde, bin ich“ (Johannes 8,58; 2. Mose 3,14).

Als Jesus Christus einmal einen Gelähmten geheilt hatte, da gerieten die Juden außer sich, verherrlichten Gott und sagten: „Niemals haben wir so etwas gesehen!“ (Markus 2,12). Sie staunten über Ihn - aber sie erkannten nicht, dass Er selbst Gott war.

Wie denke ich über Jesus Christus? Womit vergleiche ich Ihn? Habe ich vielleicht auch eine falsche Vorstellung von Ihm?

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7034 am: 05.08.2022, 19:45:00 (CEST) »
Mit der Liebe Gottes die ich bekommen haben als Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, kann ich alle Menschen lieben, auch die mir Böses antun. Lies dazu Matthäus 5,44