Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1361547 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7080 am: 21.08.2022, 07:51:46 (CEST) »
Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben. 1.Mose 24,56

Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse? Apostelgeschichte 8,36

Ich bin froh erkannt zu haben, dass allein die persönliche Glaubenstaufe die richtig Taufe ist um gerettet zu werden. Markus 16,16
https://www.youtube.com/watch?v=dgABc0m-fyo&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=29

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7081 am: 21.08.2022, 08:45:38 (CEST) »
Glückselig der Mensch, dem der HERR die Ungerechtigkeit nicht zurechnet!
Ich tat dir meine Sünde kund und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt. Ich sprach: „Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen“; und du hast die Ungerechtigkeit meiner Sünde vergeben. Psalm 32,2.5

Eine durchlesene Nacht

„Behalten Sie die - Ihre alte Bibel. Die brauche ich nicht. Ich bin mein eigener Gott!“

So wurde ein Besucher abgeschmettert, der im Gefängnis einem Inhaftierten namens José gerade ein Neues Testament angeboten hatte. Trotzdem kam er eine Woche später wieder. Er traute seinen Augen nicht: José kam herbeigelaufen, bot ihm den Arm und rief aus: „Jetzt können Sie mich Bruder nennen!“

Er erzählte seine Geschichte: „Ich hatte das Neue Testament, das Sie mir geben wollten, abgelehnt, aber ein anderer Inhaftierter nahm es an. Als wir wieder in unsere gemeinsame Zelle kamen, bat er mich, ihm laut vorzulesen, was in dem kleinen Buch stand. Das ging mir maßlos auf den Geist, aber ich tat es trotzdem, weil ich ihm die Bitte nicht abschlagen wollte. Er konnte nämlich selbst nicht lesen. Als ich nach einiger Zeit aufblickte, sah ich, dass mein Zuhörer eingeschlafen war. Ich kann Ihnen nicht erklären, warum - aber ich habe weitergelesen, die ganze Nacht!

Dann fing Gott an, zu meinem Herzen zu reden. Ich verstand, dass ich Ihn um Vergebung bitten musste für mein Verbrecherleben und dass ich mein Leben dem Herrn Jesus Christus übergeben musste. Und das habe ich getan!“

José ist inzwischen aus dem Gefängnis entlassen und von der Last seiner Vergangenheit befreit. Er ist ein aktiver Christ, der gemeinsam mit anderen Christen in Argentinien im Dienst Jesu steht.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7082 am: 21.08.2022, 17:54:23 (CEST) »
Verlass dich nicht auf das Gute in dir, um zu Gott zu kommen. Lies dazu Römer 3,23-24

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7083 am: 21.08.2022, 18:02:49 (CEST) »
Kennst du jemanden, der gute Arbeit leistet? Er wird erfolgreich sein. Sprüche 22, 29 HfA

König Salomo wollte mit dem Eingangsvers sicher nicht ausdrücken, dass Geschicklichkeit angeboren ist; man muss sie erlernen. Manchmal heißt das, bis spät in die Nacht hinein arbeiten oder bis an die Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Geborene Handwerker verdienen Respekt, denn sie achten auf jedes noch so kleine Detail, arbeiten mit Geduld und Engagement und sind stolz auf ihr Endprodukt. Es gibt keinen besseren Vergleich für wahres Christentum. Solltest du das bezweifeln, dann stelle dir einen unehrlichen, schlampigen und fahrlässigen Menschen vor, der seinen Glauben mit anderen Menschen teilt. Er täte besser daran, den Mund zu halten bis er das Recht hätte, gehört zu werden. Die Bibel findet dazu klare Worte: “All euer Tun – euer Reden wie euer Handeln – soll zeigen, dass Jesus euer Herr ist. Weil ihr mit ihm verbunden seid, könnt ihr Gott, dem Vater, für alles danken.” (Kol 3, 17 HfA). Du repräsentierst Jesus und den Heiligen Geist, der in dir wohnt. Damit sind hohe Standards gesetzt. Deine Mitarbeiter und Kunden müssen darauf vertrauen können, dass du immer dein Bestes gibst, dann wirst du Erfolg haben. “Kennst du jemanden, der gute Arbeit leistet? Er wird erfolgreich sein.” (Spr 22, 29 HfA). Vielleicht startest du von ganz unten doch du wirst aufsteigen. Daniel, Schadrach, Meschach und Abednego begannen als Sklaven in Babylon. Später wurden sie enge königliche Berater, weil es sich zeigte, “dass sie allen Wahrsagern und Geisterbeschwörern seines Landes weit überlegen waren.” (Dan 1, 20 HfA).

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7084 am: 21.08.2022, 18:36:59 (CEST) »
Selbst das Wüten des Menschen vermehrt deinen Ruhm. Psalm 76,11

von Gerrit Alberts

Ein faszinierender Zug der menschlichen Geschichte aus biblischer Sicht ist, wie Gott die Bosheit des Menschen benutzt, um etwas Gutes daraus hervorkommen zu lassen.

In der alttestamentlichen Geschichte von Joseph verkauften seine Brüder ihn an Sklavenhändler und wollten ihn nie wieder sehen. Später wurde Joseph der zweimächtigste Mann in Ägypten und rettete seine Brüder vor dem Hungertod. »Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich im Sinn; Gott aber hatte im Sinn, es gut zu machen« (1. Mose 50,20), beruhigte er seine Brüder, als sie seine Rache fürchteten. Der Apostel Paulus wurde wegen seines Glaubens inhaftiert und dadurch in seinem Wirkungskreis eingeschränkt. Während seiner Haft schrieb er fünf seiner neutestamentlichen Briefe, die bis heute eine weltweite und Jahrhunderte überdauernde Wirkung entfalten. Martin Luther wurde für vogelfrei erklärt. Niemand durfte ihm Unterschlupf gewähren.
Jeder konnte ihn ungestraft töten. In seinem Versteck auf der Wartburg übersetzte er das Neue Testament ins Deutsche und hat uns damit einen unermesslichen geistlichen und sprachschöpferischen Dienst erwiesen. Der japanische Autor H. Tanaka berichtet in seinem Buch Mitten unter die Wölfe, wie aufgebrachte Bürger Bibelteile ins Meer versenkten. Zwei Exemplare ging einem Fischer ins Netz mit der Folge, dass er sein Vertrauen auf den Erlöser Jesus Christus setzte.

Das beeindruckendste Beispiel aber ist die Kreuzigung von Jesus Christus. Obwohl sein Richter Pilatus wiederholt seine Unschuld feststellte, wurde er zur Höchststrafe im römischen Rechtssystem verurteilt und grausam hingerichtet. Aber durch sein Leiden und Sterben am Kreuz wurde er zum Retter von Schuld und Gebundenheit und zum Mittler, der uns mit Gott versöhnt.

Mehr unter www.lebenistmehr.de mit tägliche Impulsen

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7085 am: 22.08.2022, 09:45:41 (CEST) »
Bist du es nicht, HERR, unser Gott, auf den wir hoffen? Jeremia 14,22

Lasst uns freimütig hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit. Hebräer 4,16

Ich bete gerne zu meinem Erlöser und Herrn Jesus Christus, weil er barmherzig und gnädig ist, und mir immer vergibt wenn ich mich schuldig gemacht habe.
https://www.youtube.com/watch?v=nNtpurxK9mY

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7086 am: 22.08.2022, 16:53:22 (CEST) »
Kinder und Jugendliche benötigen für ein gesundes Wachstum und eine optimale Entwicklung eine breite Palette an Zell-Vitalstoffen. Vor allem dürfen die Vitamine A, B, C, D und E sowie Folsäure und Biotin nicht fehlen. Stimmt die Versorgung an Zell-Vitalstoffen, dann kann eine gute körperliche und geistige Entwicklung stattfinden.

Aber auch Omega-3-Fettsäuren haben unbestreitbare gesundheitliche Vorteile, von denen unser Nachwuchs profitieren kann. Fachleute weisen beispielsweise auf die Unterstützung der kognitiven Fähigkeiten hin. Natürlicherweise kommen die ungesättigten Fettsäuren unter anderem in Fischen vor. Nur: Viele Kinder essen nicht gerne Fisch. Dabei ist Omega-3 besonders jetzt, da der Start ins neue Schuljahr bevorsteht, so wichtig für Aufmerksamkeit und Konzentration. Omega-3 wird aber nicht nur aus Fischöl gewonnen. Meeresalgen sind sehr gute Quellen, die eine ebenbürtige Konzentration an den wertvollen Omega-3-Fettsäuren aufweisen.

Studien zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren die Wahrnehmung, Aufmerksamkeit sowie die Verarbeitung von äußeren Reizen verbessern können. Ein weiterer Vorteil ist eine verbesserte Schlafqualität. Ein gut ausgeschlafenes Kind hat natürlich deutlich weniger Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule. Wie jüngste Berichte aus der Wissenschaft bestätigen, hat Omega-3 sogar eine positive Wirkung auf aggressives Verhalten und bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS).

Eine Kombination aus einem ausgewogenen Multivitamin-Produkt für Kinder und Jugendliche und einer Ergänzung mit natürlichen Omega-3-Fettsäuren ist genau das, was Dein Kind für eine optimale Ausgangsbasis und einen größtmöglichen Erfolg in Schule und Studium benötigt.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7087 am: 23.08.2022, 06:02:55 (CEST) »
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 2.Mose 20,2

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 2.Korinther 3,17

Jesus Christus als mein Erlöser und Herrn hat mich befreit von der Macht des Bösen und mich frei gemacht von allen Süden.
https://www.youtube.com/watch?v=0XELwcQPHGk&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=2

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7088 am: 24.08.2022, 06:40:07 (CEST) »
Ich wandle in weitem Raum; denn ich suche deine Befehle. Psalm 119,45

Wir überwinden weit durch den, der uns geliebt hat. Römer 8,37

Mit Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn in meinem Herzen kann ich Gott treu bleiben bis an mein Lebensende, und das Schönste im Himmel erleben.
https://www.youtube.com/watch?v=BIPpzNpc4jk&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=15

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7089 am: 25.08.2022, 09:42:37 (CEST) »
Ich will zu Gott rufen, und der HERR wird mir helfen. Psalm 55,17

Auf ihn hoffen wir, er werde uns auch hinfort erretten. Dazu helft auch ihr durch eure Fürbitte für uns. 2.Korinther 1,10-11

Es ermutigt mich zu Wissen, dass viele Glaubensgeschwister für uns als Familie beten, damit wir immer Gottes Willen erkennen und zu seiner Ehre und zum Wohl unserer Mitmenschen leben.
https://www.youtube.com/watch?v=yuOrvq7sJvM&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=118

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7090 am: 25.08.2022, 15:12:50 (CEST) »
Aus www.Godloves.me

Eine Frau erzählte mir kürzlich von ihrem erstmaligen Versuch, selbst Brot zu backen. Eigentlich hatte sie kaum Zeit dafür. Doch sie hatte es sich in den Kopf gesetzt: Heute will ich mein eigenes Brot herstellen. In aller Schnelle suchte sie die Zutaten zusammen, erstellte den Teig – und ab damit in den Backofen.
Die Enttäuschung war gross, als sie später das gebackene Brot versuchte. Es schmeckte nach «gar nichts», einfach fad. In ihrer Ungeduld hatte sie sich nicht richtig konzentriert und das Wichtige dabei vergessen: Das Salz.
Geduld haben wir nötig. Das lehrt uns die Bibel. Durch Ungeduld ist vieles zerstört worden. Nicht nur materielle Werte können in Brüche gehen – auch Beziehungen leiden unter Ungeduld.
Deshalb: Lass Dir Zeit. Hab Geduld mit dir und deinen Mitmenschen. Überlege: Was ist dran in meinem Leben – heute? Morgen? In einem Monat? Sicher ist: Um zu erfahren, was Gott von Dir möchte, brauchst Du Geduld und Zeit. Schnelle Antworten entpuppen sich oft als schlechte Ratgeber.
Geduld aber habt ihr nötig, auf dass ihr den Willen Gottes tut und das Verheissene empfangt.
Hebräer 10,36 aus der Bibel
Passender Bibeltext:  Jakobus 5,7-11
Hast Du Fragen über Gott oder die Bibel?
Schreibe auf input@godloves.me  oder WhatsApp +4177 533 61 78

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7091 am: 25.08.2022, 16:58:16 (CEST) »
Dr. med. Daniel F. Beutler erzählt was aus seinem Leben
Nach mehreren Jahren mit Gele­genheitsjobs hatte ich mich zum Medizinstudium entschlos­sen, obschon die Vorzeichen für meine akademische Karriere alles andere als gut waren. Meine Freundin war ein Jahr zuvor uner­wartet schwanger geworden und da ich keine Stipendien erhielt, musste ich ein risikoreiches Dar­lehen auf das elterliche Haus auf­nehmen. Und ich war im Rah­men einer schweren Cannabis­ abhängigkeit vorübergehend an einer paranoiden Psychose er­krankt. Der Berufsberater mach­te mir wenig Hoffnung, zumal die Medizinalprüfungen damals eine hohe Durchfallquote aufwiesen. Wäre ich damals mit dem Begriff «Plan Gottes für dein Leben» konfrontiert worden, hätte ich wohl geradewegs herausgelacht.
In Thun genoss ich eine unbe­schwerte Kindheit. Meine Ferien verbrachte ich jeweils bei mei­nen Grosseltern in einem kleinen zürcherischen Weiler. Die Idylle des bäuerlichen Lebens dort liess mich vergessen, dass ich zuhause ein «Unfallkind» war – Resultat einer Affäre meines Vaters mit der Gemeindeschwes­ter, die seine Eltern pflegte. Mei­nen Vater liebte und bewunderte ich. Soweit ich aber zurückden­ken kann, war das Verhältnis zu meiner Mutter belastet, so dass ich noch während meiner Gym­nasialzeit zuhause auszog. Erst Jahre später – als ich selber erfahren durfte, wie sehr ich von meinem Schöpfer geliebt werde – konnte ich meiner Mutter ver­ geben.
Nach dem Gymnasium hielt ich mich als Kellner und Taxifahrer über Wasser. Daneben schrieb, malte und musizierte ich und glitt immer mehr in eine esote­rische Scheinwelt ab. Ich las okkulte Bücher und philoso­phierte lauthals in allerlei Beizen und Jugendhäusern. Neben zwei Paketen Zigaretten konsumierte ich täglich Cannabis und Alko­hol.
Meine Texte wurden immer wir­rer und immer mehr nahmen paranoide Gedanken Raum in mir ein. Erst die Geburt meines ersten Sohnes, ein traumati­sches Erlebnis mit Drogenpilzen und Gottes unermüdliches Wir­ken an meinem Herzen brachten die dringend notwendige Er­nüchterung.
Als ich zum ersten Mal die Aula der Universität betrat, wurde mir von zwei Studenten eine kleine Bibel und eine Einladung für die Studentenbibelgruppe über­reicht! Ich folgte der Einladung etwas widerwillig. Trotz meiner wirren Philosophien nahmen mich die Medizinstudenten aber herzlich auf und ich erlebte dort authentisches Christsein. Schon bald übergab ich mein Leben Jesus Christus. Mit Sündener­kenntnis und Vergebung folgte Wunder auf Wunder! Die Canna­bisjoints und Zigaretten lande­ten im Abfall und sechs Jahre später schloss ich das Studium erfolgreich ab.
Wenn ich zurückblicke, erfüllt mich eine tiefe Dankbarkeit für das neue Leben, das Gott mir schenkte. Dass meine damalige Frau diesen Weg nie mit mir tei­len wollte, führte dazu, dass sie mich eines Tages aufforderte, mich von ihr und den Kindern zu trennen. Schweren Herzens ver­liess ich das gemeinsame Haus und zog in eine kleine Wohnung. Nach einer schwierigen Zeit erlebte ich Gottes Treue und lernte meine jetzige Frau ken­nen. Heute dürfen wir gemein­sam Gott nachfolgen und uns an drei aufgeweckten Kindern freu­en. Die kleine Bibel trug ich stets auf mir und erlebte, wie Gott durch sein Wort zu uns Men­schen spricht und der Heilige Geist uns von Wahrheit zu Wahr­heit leitet – sofern wir es zulas­sen. Jesus Christus ist wahrhaftig auferstanden und er will uns er­retten – aus Liebe!
«Nur in Jesus ist die Rettung zu finden; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen.» Apostelgeschichte 4,12

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7092 am: 26.08.2022, 07:10:30 (CEST) »
Da jubelte mein Herz, mit meinem Lied will ich ihm danken. Psalm 28, 7 EÜ

Freude ist wie ein Muskel – je mehr du ihn trainierst, desto stärker wird er. Hier zwei Anregungen: (1) Dankbarkeit. “Seid in allem dankbar.” (1. Thess 5, 18 Schl 2000).
Es heißt nicht ´für alles´ sondern ´in allem´. Das ist wichtig. Der Biochemiker Hans Selye entwickelte in den 1930er Jahren die Grundlagen der Lehre vom Stress und wird als ´Vater der Stressforschung´ beschrieben. Er stellte fest, dass Dankbarkeit mehr emotionale Energie hervorbringt, als andere Haltungen. Das ist ermutigend, oder? Du könntest zum Beispiel jemandem der dir viel bedeutet, eine Nachricht schicken und deine Dankbarkeit ausdrücken. Vergiss auch Gott nicht. “Darum frohlockt mein Herz, und ich will ihm danken mit meinem Lied.” (Ps 28, 7 Schl 2000.
(2) Geben. “Geben macht glücklicher als Nehmen.” (Apg 20, 35 HfA). Das entspricht nicht unbedingt den gesellschaftlichen Gepflogenheiten, doch im Wort Gottes steht: “Gott liebt den, der fröhlich gibt.” (2. Kor 9, 7 HfA).
Wenn du gerne gibst, wirst du deinem Vater im Himmel ähnlicher. Denn er gibt nie widerwillig. Und es hat noch einen anderen Aspekt: “Stellt mich doch auf die Probe und seht, ob ich meine Zusage halte! Denn ich verspreche euch, dass ich dann die Schleusen des Himmels wieder öffne und euch überreich mit meinem Segen beschenke.” (Mal 3, 10 HfA).
Es gibt also einen Zusammenhang zwischen deiner Bereitschaft zu geben und Gottes Segen. Oder mit den Worten eines Landwirtes ausgedrückt: “Ich schaufele etwas in Gottes Scheune und er schaufelt es in meine. Doch er hat eine viel größere Schaufel”

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7093 am: 26.08.2022, 08:17:41 (CEST) »
Singet dem HERRN und lobet seinen Namen, verkündet von Tag zu Tag sein Heil! Psalm 96,2

Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. Kolosser 3,16

Ich singe gerne meinem Herrn und Heiland Jesus Christus Lieder die mich ermutigen, trösten aber auch lehren den Willen Gottes zu erkennen.
https://www.youtube.com/watch?v=mZGFAZGPZV0&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=69

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7094 am: 26.08.2022, 09:06:57 (CEST) »
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit. Johannes 10,27-28

von Hermann Grabe

Kleine und große Schafe
Blickt man auf das Christenvolk, so sieht man, wie in jedem anderen Volk, fast nur kleine Leute. Auch die hatten es meist schwer, sich als hilfsbedürftig zu erkennen. Wie viel mehr gilt das für große Leute; aber Gott hat auch solche, die in dieser Welt eine hohe Stellung einnahmen, zu der Erkenntnis gebracht, dass es nichts Besseres gibt, als ein Schaf des Guten Hirten Jesus Christus zu sein und sich von ihm führen und versorgen zu lassen.

Drei Kapitel brauchte Daniel, um die Bekehrung des großen Nebukadnezar zu beschreiben, der am Ende sagte: »Nun rühme ich, Nebukadnezar, und erhebe und verherrliche den König des Himmels ..., der die zu erniedrigen vermag, die in Stolz einhergehen.« Ein anderer war der Kaiser Otto der Große, den seine Zeitgenossen den »Beter« nannten, und der durch erstaunliche Vergebungsbereitschaft bekannt war. Ein weiterer war der junge Lebemann Reichsgraf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf. Er sah in Düsseldorf ein Bild des gekreuzigten Christus mit der Inschrift: »Das tat ich für dich, was tust du für mich?«
Diese Frage ließ ihn nicht wieder los, und er bekehrte sich so gründlich, dass er all sein Vermögen und seine Stellung in den Dienst verfolgter Christen stellte und viele Missionare in alle Welt schickte, um Christus predigen zu lassen. Ein anderer war der Generalleutnant Georg von Viebahn, der nach seiner Bekehrung zahllosen Menschen den Weg zum Himmel gezeigt hat. Als Letzten möchte ich sogar einen Generalfeldmarschall und späteren Reichspräsidenten nennen. Es ist Paul von Hindenburg. An einen anderen General schrieb er: »Ich bleibe dabei, ich glaube, dass Jesus Christus mein Heiland ist und dass ich mich seiner Gnade getrösten darf.«

Alle wurden Schafe des Guten Hirten - und Sie?
Was hält Sie ab, auch zu dieser Herde gehören zu wollen?
Nur Schafe Christi werden einmal in den Himmel eingehen.
Bibellese Hesekiel 34,11-31

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