Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1361565 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7170 am: 27.09.2022, 06:44:13 (CEST) »
Die vom Volk, die ihren Gott kennen, werden stark sein und danach handeln. Daniel 11,32

Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war, nicht mehr Sohn der Tochter Pharaos heißen. Hebräer 11,24

Weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, gehöre ich zum Reich Gottes und nicht mehr der Welt ohne Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=S8JN2mR8jdw

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7171 am: 27.09.2022, 06:54:08 (CEST) »
Da sprach Thomas, der Zwilling genannt wird, zu den Mitjüngern: Lasst auch uns gehen, dass wir mit ihm sterben! Johannes 11,16

Thomas (1) resigniert

Thomas ist einer der zwölf Männer, die Jesus auswählt, damit sie Ihm folgen und dann von Ihm ausgesendet werden (Lukas 6,13–16). Über Thomas erfahren wir in den Evangelien nicht viel - aber es reicht aus, damit wir uns ein Bild von ihm machen können. Wir könnten ihn als einen Pessimisten bezeichnen; er selbst würde sich vielleicht eher als einen Realisten sehen.

Nun zur Situation in Johannes 11: Jesus Christus ist in Jeru­salem mittlerweile eine unerwünschte Person: Man will Ihn gefangen nehmen, Ihn steinigen (Johannes 10,31.39). Dennoch beabsichtigt Er, wieder nach Bethanien zu gehen, einem Nachbarort Jerusalems. Er will einen Toten auferwecken und deshalb lässt Er sich auch von den Jüngern nicht von seinem Vorhaben abhalten. Darauf sagt Thomas (und man spürt seine Mutlosigkeit): „Lasst auch uns gehen, dass wir mit ihm sterben!“

Thomas sieht, dass die Führer des Volkes seinen Herrn immer mehr ablehnen, bewertet die Situation - und resigniert, befürchtet das Schlimmste. Für ihn gleicht der Gang nach Bethanien einem Todesurteil. Gleichzeitig aber will er bei seinem Meister sein, ist bereit, „mit ihm“ in den Tod zu gehen. Dazu können ihn nur Hingabe und Liebe fähig gemacht haben!

Auch Christen können angesichts von Erlebnissen und Befürchtungen resignieren, können zum Pessimismus neigen - und haben vielleicht gleichzeitig wie Thomas ein Herz voller Hingabe für ihren Herrn und Meister.

Zwölf Jünger hat Jesus ausgewählt. Zu ihnen gehören der impul­sive Petrus, Johannes und Jakobus, die „Söhne des Donners“ (Markus 3,17), und Thomas: Er ist faktenorientiert und neigt dazu, alles „schwarzzusehen“. Sie alle haben Jesus lieb und sie alle gebraucht Er in seinem Dienst. So unterschiedlich sind auch die, die heute diesem Herrn nachfolgen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7172 am: 28.09.2022, 07:03:32 (CEST) »
“Ein guter Freund steht immer zu dir, und ein Bruder ist in Zeiten der Not für dich da.” Psalm 17,17

Egal, welchen Beruf du hast oder was sonst dein Leben ausmacht: Du wirst es immer wieder mit den folgenden 3 Personengruppen zu tun haben:
(1) Die Kritiker. Seien wir ehrlich, die meisten Menschen sind mit dem Status Quo zufrieden. Sie fürchten sich nicht nur vor Veränderung – sie bekämpfen sie auch. Schwierig für dich, dabei anders zu sein. Die Kritiker des Apostels Paulus sprachen von ihm als einem Spinner, einem Verrückten und einem Schwätzer. Warum nimmst du an, dass dich die gleichen Leute besser behandeln könnten?
(2) Die Vorsichtigen. Diese Leute werden nicht anklagend mit dem Finger auf dich zeigen – aber auch keine helfende Hand für dich ausstrecken. Wird es für dich eng, dann entfernen sie sich von dir aus Angst, dass sie selbst Schaden nehmen könnten. Im Grunde warten sie nur darauf, ob du es alleine schaffst. Dann warten sie, wer dir zur Seite stehen könnte, um sodann selbst davon zu profitieren. Möglich, dass sie dann wieder auf dich zukommen. Diese Leute sind Schmarotzer. Sie sind nicht böse – aber sie bedienen sich gerne selbst. Deshalb liebe sie – aber verlass’ dich nicht auf sie!
(3) Die Verbindlichen. ““Ein guter Freund steht immer zu dir, und ein Bruder ist in Zeiten der Not für dich da.” Auch wenn sie Horrorgeschichten über dich hören, so glauben sie dennoch das Beste über dich. Sie schätzen deine Stärken und sehen über deine Schwächen hinweg. Solche Menschen sind unschätzbar, weil sie ‘immer zu dir stehen’. Wenn Gott dich einem solchen Menschen begegnen lässt, dann schütze und pflege diese Beziehung!

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7173 am: 28.09.2022, 08:14:52 (CEST) »
[Jesus spricht]: Wohin ich gehe, wisst ihr, und den Weg wisst ihr. Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Johannes 14,4–6

Thomas (2) fragt nach

Jesus Christus weiß, dass seine Stunde gekommen ist, dass Er zu seinem Vater gehen wird (Kap. 13,1). Zuvor aber muss Er leiden und sterben. Doch Er ist nicht mit sich selbst beschäftigt, sondern mit seinen Jüngern. Er spricht zu ihnen über das Haus seines Vaters, über die Wohnungen, die Er ihnen dort bereiten wird. Und dass Er wiederkommen wird, um sie zu sich zu nehmen.

Da unterbricht Thomas ihn: „Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen?“ Für ihn ist das, was Jesus hier sagt, zu wenig konkret, zu wenig deutlich. Deshalb fragt er nach. Vielleicht hat er nicht genau zugehört, vielleicht widersprechen die Worte auch seinem jüdischen Denken - auf jeden Fall möchte er weitere Erklärungen haben.

Wie gut, dass er nachfragt, dass er es genau wissen will! Das dürfen wir von ihm lernen. Auch wir dürfen unsere Fragen dem Herrn Jesus vorlegen. Wenn sie echt und ehrlich sind, wird Er sie beantworten. Wie hier.

Jesus antwortet ihm: „Du fragst nach dem Wohin? Aber ich rede doch davon, dass ich zum Vater gehe. Du willst den Weg wissen? Dabei bin ich selbst doch der Weg!“ Gleichzeitig aber erteilt Er auch uns damit „Nachhilfeunterricht“: Denn vielleicht haben auch wir eigene Gedanken darüber, wie man in den Himmel kommen kann, doch Jesus sagt: Ich bin der Einzige - ausschließlich und alternativlos -, durch den jemand zu Gott kommen kann.

Wir sagen oft: Dumme Fragen gibt es nicht! Das ist auch hier der Fall. Danke, Thomas!

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7174 am: 29.09.2022, 06:57:29 (CEST) »
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.
https://www.youtube.com/watch?v=DYD5mwmuxKQ&t=15s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7175 am: 29.09.2022, 07:08:20 (CEST) »
Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt mein Herr seinem Knecht? Josua 5,14

Jesus kniete nieder, betete und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Lukas 22,41-43

Weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr ist, will ich für ihn leben und seinen Willen befolgen.
https://www.youtube.com/watch?v=MlvOhZBsRWI&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=14

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7176 am: 29.09.2022, 17:48:56 (CEST) »
Konflikte auszutragen und zu streiten will gelernt sein. Verena Birchler hat das Buch «Das Harmonie-Dilemma» geschrieben. Sie ist der Meinung, dass viele Leute nicht harmoniesüchtig sind, sondern konfliktscheu, und erklärt, wie man richtig streitet. https://www.youtube.com/watch?v=ezRKJNKV6Mg

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7177 am: 30.09.2022, 07:03:23 (CEST) »
“Erschaffe in mir ein reines Herz, o Gott.” Psalm 51,12 HfA

Ein christlicher Autor schreibt, dass Menschen manchmal Angst davor haben, dass Gott ungeduldig mit ihnen werden könnte, weil sie sich nicht schnell genug verändern. Sie wundern sich darüber, wie viel Sünde wohl in ihr Leben kommen dürfe, ehe sie sich darum kümmern sollten. Gibt es überhaupt eine Messlatte, die Sünde im Leben eines Christen noch akzeptierbar erscheinen lässt, und ab der es gefährlich würde, wenn er diese überschreiten würde? So ähnlich wie die Belastung der Meere mit Kleinplastik? Gibt es eine Grenze für Unreinheit, wie die Hersteller von Lebensmitteln oder Drogen sie haben?
Wie hoch sind diese Standards zu setzen? Ist es für einen Christen denkbar, dass er sich überhaupt nicht weitereentwickelt? Die entscheidende Frage ist nicht, ob Gott müde werden könnte, uns unsere Verfehlungen zu vergeben. Vergebung ist immer die richtige Antwort auf aufrichtige Buße.
Gott fürchtet nicht, dass du ihn ausnutzen möchtest. Die Gefahr ist also nicht, dass Gott nicht auf unsere innige Bußbereitschaft reagieren könnte. Vielmehr liegt sie darin, dass wir so sehr in unsere von der Sünde unvermeidlich gertriebenen Gedanken verstrickt sein könnten, dass wir dagegen abstumpfen, selbstgefällig und schlicht unfähig werden, Buße zu tun.
Wir müssen die Sünde sehr ernst nehmen. Ein Missionar predigte das Evangelium einer Stammesgruppe, in der Blutvergießen an der Tagesordnung war. Deren Leiter war davon so bewegt, dass er sofort Buße tat und Christus annahm. Das war sein Einstieg. Nur Gott kennt die richtige Zeit. Wann bist du dran?

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7178 am: 01.10.2022, 08:09:50 (CEST) »
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten. Jesaja 53,5

Christus hat unsre Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben. 1.Petrus 2,24

Allein Jesus Christus konnte mir alle meine Sünden vergeben, weil er sie durch sein Leiden und Sterben auch für mich gesühnt hat, als ich ihn annahm als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=pSZy2A1NPx0&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=32&t=9s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7179 am: 02.10.2022, 12:57:54 (CEST) »
Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut - wie lange wird's währen? Habakuk 2,6

Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Lukas 12,15

Jesus Christus hat mich mir als mein Herr und Heiland Freude freigebig gemacht, als er mich erlöste vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=CNvXcFtDnnM&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=18

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7180 am: 02.10.2022, 13:07:26 (CEST) »
Und es verdross Jona sehr, und er wurde zornig. Und er betete zu dem HERRN und sprach: Ach, HERR, war das nicht mein Wort, als ich noch in meinem Land war? Darum bin ich erst nach Tarsis geflohen; denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langsam zum Zorn und groß an Güte und der sich des Übels gereuen lässt. Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir; denn es ist besser, dass ich sterbe, als dass ich lebe. Jona 4,1–3

Gedanken zum Propheten Jona

Am Ende von Kapitel 3 lesen wir, dass Gott von dem angekündigten Gericht Abstand nimmt, weil die Menschen in Ninive von ihrem bösen Weg umgekehrt sind. Und jetzt haben wir einen zornigen Jona vor uns. Der Kontrast könnte kaum größer sein: einerseits die warmen Strahlen der Gnade Gottes, die auf Ninive fallen, und andererseits das kalte Herz Jonas.

In seinem Zorn spricht Jona ein Gebet, in dem er Gott für sein gütiges Handeln anklagt und zugleich seinen eigenen Ungehorsam rechtfertigt, als er Richtung Tarsis geflohen ist.

Kennen wir das nicht auch? Wenn uns etwas nicht passt, setzen wir Gott gerne auf die Anklagebank. Doch Vorsicht: „Wer bist du denn, o Mensch, der du das Wort nimmst gegen Gott?“ (Römer 9,20).

Wie traurig und verkehrt ist die Haltung, die der Prophet hier zeigt! Als er Todesängste ausgestanden hat und in größter Not gewesen ist, hat er Gott um Gnade angefleht und ein Gelübde abgelegt. Doch wenn Gott sich erbitten lässt, weil eine ganze Stadt in Sack und Asche Buße tut, zeigt Jona sich äußerst missgünstig und will nicht länger leben. Wie dankbar müsste er dafür sein, dass Gott gnädig und barmherzig ist!

Wenn Jona sich über das ärgert, worüber der Himmel sich freut - nämlich wenn Sünder Buße tun -, dann wundert es nicht, dass Gott sein Gebet nicht erhört. Wer dagegen „gottesfürchtig ist und Gottes Willen tut, den hört er“ (Johannes 9,31).

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7181 am: 03.10.2022, 06:48:43 (CEST) »
“Unser Körper besteht aus vielen Teilen, die ganz unterschiedliche Aufgaben haben.” Römer 12,4 HfA

Häufig ist Unglücklichsein nicht das Fehlen von Zuneigung, sondern fehlende Verbundheit untereinander. Dabei geht es nicht darum, ein Handy mit möglichst vielen eingespeicherten Nummern zu haben, sondern darum, dein Leben mit Anderen zu teilen. Deshalb schreibt der Apostel Paulus: “Unser Körper besteht aus vielen Teilen, die ganz unterschiedliche Aufgaben haben. Ebenso ist es mit uns Christen. Gemeinsam bilden wir alle den Leib von Christus, und jeder Einzelne ist auf die anderen angewiesen.
Gott hat jedem von uns unterschiedliche Gaben geschenkt. Hat jemand die Gabe bekommen, in Gottes Auftrag prophetisch zu reden, dann muss dies mit der Lehre unseres Glaubens übereinstimmen. Wem Gott einen praktischen Dienst übertragen hat, der soll ihn gewissenhaft ausführen. Wer die Gemeinde im Glauben unterweist, soll diesem Auftrag gerecht werden.
Wer andere ermahnen und ermutigen kann, der nutze diese Gabe. Wer Bedürftige unterstützt, soll das gerecht und unparteiisch tun. Wer eine Gemeinde zu leiten hat, der setze sich ganz für sie ein. Wer sich um Menschen in Not kümmert, der soll es gerne tun” (Röm 12, 4-8 HfA).
Wo und wie könntest du selbst anfangen, wenn du es bisher noch nicht getan hast? Z.B. mit einem Besuch eines einsamen Menschen im nächstgelegenen Pflegeheim? Oder mit der Mitarbeit in einer Suppenküche einmal pro Woche? Oder gar, indem du deinen Pastor um einen Job bittest, zu dem die Hilfestellung für Andere gehört? Das scheinen nur kleine Schritte zu sein – aber es wird dich überraschen, wie sehr sie dein Leben bereichern können.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7182 am: 03.10.2022, 13:33:00 (CEST) »
Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: »Was machst du?« Jesaja 45,9

Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Matthäus 6,9-10

Ich vertraue in allem meinem Herrn und Heiland Jesus Christus, denn er als Gott macht kein Fehler und ist vollkommen gerecht.
https://www.youtube.com/watch?v=N7LNLUUabPE&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=5

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7183 am: 05.10.2022, 07:42:33 (CEST) »
Sie wissen nichts und verstehen nichts, in Finsternis gehen sie umher. Psalm 82,5

Quälende Ungewissheit

In unserer Zeit ist vieles ungewiss geworden. Wenn im Unternehmen die Umsätze einbrechen, werden Arbeitsplätze gestrichen. Ist da der eigene Job noch sicher? Wenn es in der Beziehung kriselt, gehen viele Ehepaare einfach auseinander. Wo bleibt die gegenseitige Treue? Die unzähligen Nachrichten in den Medien sind oft widersprüchlich. Die einen sagen das, die anderen behaupten genau das Gegenteil. Wem kann man Glauben schenken?

Ungewissheit kann schnell zur Qual werden. Wir sehnen uns nach festem Boden unter den Füssen. Wir wünschen uns jemand zur Seite, dem wir voll vertrauen können, der uns nie im Stich lässt. Anstatt im Dunkeln herumzutappen, erhoffen wir uns Klarheit für unser Leben.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, kann diese Sehnsucht stillen: «Ich will in Sicherheit stellen den, der danach verlangt» (Psalm 12,6). Zudem verspricht Er: «Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben» (Johannes 8,12).

Nun liegt es an uns, dem Herrn Jesus unser Vertrauen zu schenken und an Ihn zu glauben, wie Er uns in der Bibel vorgestellt wird. Er ist einst am Kreuz für uns gestorben und am dritten Tag auferstanden. Jetzt lebt Er im Himmel. Durch den persönlichen Glauben an Ihn, der durch seinen Tod unsere Schuld vor Gott getilgt hat, sind wir vor dem göttlichen Gericht in Sicherheit.

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#NaN-NaN-NaN

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7184 am: 05.10.2022, 11:40:23 (CEST) »
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen. Jeremia 31,31

Sie sind Israeliten, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch. Römer 9,4-5

Ich bin Gott von Herzen dankbar, dass Jesus Christus der Heiland der ganzen Welt ist, und ich ihn auch annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=MqsUTsdTP8M&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=21