Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 568966 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3660 am: 05.01.2019, 19:34:04 (MET) »
Wir schauen uns den Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=1f7L_MQRSjY an. Vielleicht nimmst du dir auch Zeit Berichte anzuschauen wie Gott Menschen verändern kann?

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3661 am: 06.01.2019, 07:52:29 (MET) »
Der HERR spricht: Wenn doch mein Volk mir gehorsam wäre! Psalm 81,14

Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns, dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben. Titus 2,11-12

Gottes Gnade hat mich geheilt von meinen Bösen Werken die ich getan habe, obwohl ich sie nicht tun wollte. Jesus erzielt mich weiter im Guten zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=w_ZyIySm7I0&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=37&t=0s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3662 am: 06.01.2019, 16:51:55 (MET) »
Unter kosmischen Kräften versteht die Esoterik Energien oder Schwingungen, die aus dem Weltall zu uns auf die Erde kommen. Alle Lebewesen und alle Materie sollen über mehr oder weniger kosmische Kräfte verfügen. Quelle und Ursprung aller kosmischen Kräfte soll wiederum auch Gott sein, der als hochenergetische spirituelle Kraft verstanden wird.

Unter Energie wird in der Esoterik eine übernatürliche Kraft verstanden. Quelle und Ursprung aller Energie soll Gott sein, der als höher schwingende energetisch-spirituelle Kraft verstanden wird. Gott soll als hochschwingende energetische Kraft mit bedingungsloser Liebe und Licht den ganzen Kosmos und die Menschheit erschaffen haben.

Die ganze Schöpfung soll über Energie verfügen, allerdings in einer sehr niedrigen Schwingungsfrequenz. Die Menschen sollen, so die Ansicht der Esoterik, als Engelwesen mit hoher Schwingungsfrequenz von Gott erschaffen worden sein. Nachdem die Menschen den „Engelstatus“ verloren haben, sind sie jetzt nur noch Energiewesen mit sehr niedriger Schwingungsfrequenz. Bewusst oder unterbewusst sollen sich die Menschen, so die Ansicht der Esoterik, nach einer höheren Schwingungsfrequenz zurücksehnen um wieder, als Engelwesen, Gott gleich zu sein.

Unter Schwingungen versteht die Esoterik den Grad der Energie. Je höher die Energie ist, je höher soll die Schwingungsfrequenz sein.
Manche in der Esoterikszene ersetzen die Begriffe Energie, Schwingungen und kosmische Kraft mit dem Begriff der geistartigen Kräfte. Da die Esoterik sehr vielseitig ist, sind hier viele verschiedene Auslegungen möglich. Energien, Schwingungen, kosmische und geistartige Kräfte begegnen uns ständig in der Esoterik. Sie kommen unter anderem in folgenden esoterischen Methoden und Praktiken vor:
Energiearbeit, Lichtarbeit, Reiki, Bach-Blütentherapie, Auraclearing, TCM (als Lebensenergie Chi), Homöopathie, Energiemedizin, Bioresonanztherapie, Chakren, Meridian-Energie-Technik, Taichi, Vortex-Energie-Therapie und anderer mehr.

Energien, Schwingungen, kosmische und geistartige Kräfte werden, in der Esoterik, als spirituelle Kräfte verstanden, die von Gott kommen sollen. In der Bibel steht nichts von all dem. Das sind reine Erfindungen der Esoterik, die mit dem Gott der Bibel nichts zu tun haben.

Aus der Sicht der Esoterik sollen mithilfe von Energien, Schwingungen, kosmischer und geistartiger Kräfte dem Menschen Informationen zukommen, die ihn zur Heilung, Vollkommenheit, Glück, Erfolg, Erleuchtung und „Gott gleich sein“ führen sollen. Über solche Kräfte soll die spirituelle Entwurzelung des Menschen von seinem Schöpfer geheilt und die Einheit und Verbundenheit mit Gott wiederhergestellt werden. Hier verkleidet sich der Teufel als „Engel des Lichts“ (2. Korinther 11,14).

Wer nach heilenden Kräften sucht und eine „Energie“ wünscht, die zu Gott führt, der soll sich allein Jesus anvertrauen. Jesus Christus sagt von sich, dass ihm alle Kraft im Himmel und auf Erden gegeben ist (Matthäus 28,18b) und das er der Weg zu Gott ist (Johannes 14,6). Er heilt auch heute noch, wenn es in seinem Willen ist.

Gott spricht: „Es soll nicht durch Heer oder Kraft (z. B. kosmische Kraft) geschehen, sondern durch meinen Geist.“ (Sacharja 4,6b).

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3663 am: 07.01.2019, 07:42:11 (MET) »
Siehe, ich will mein Volk schmelzen und prüfen. Jeremia 9,6

Selig ist, wer Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben. Jakobus 1,12

Alle Anfechtungen kann ich mit der Kraft Gottes erdulden, die mir geschenkt wird durch mein Vertrauen auf Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=HYrJjokMk8k&t=0s&index=35&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3664 am: 07.01.2019, 08:20:46 (MET) »
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Cindy McMenamin als Eheberaterin. Dabei ist ihr aufgefallen, dass viele Paare ähnlichen Illusionen erliegen. Diese fünf Grundsätze können helfen, dass man langfristig nicht in die Falle der Entzweiung tappt.
https://www.livenet.de/magazin/beziehung/293930-fuenf_grundsaetze_fuer_eine_erfuellte_ehe.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3665 am: 08.01.2019, 06:22:47 (MET) »
Aus www.gute-saat.de Wendet euch zu mir und werdet gerettet, alle ihr Enden der Erde!
Jesaja 45,22
Du bist ein Bergungsort für mich; vor Bedrängnis behütest du mich; du umgibst mich mit Rettungsjubel.
Psalm 32,7

Das verschlossene Buch

„Papa“, der Gesichtsausdruck meiner Tochter verrät, dass es ihr ernst ist, „du darfst nicht in mein Tagebuch gucken!“ Dabei ist das quadratische Buch mit dem kleinen Vorhängeschloss noch ganz neu und ohne jeden Eintrag – ein Geschenk zum siebten Geburtstag.

Interessant, wie gern eine Schreibanfängerin etwas aufschreibt, was nicht einmal der eigene Vater lesen soll. Ab sofort nimmt das abschließbare Tagebuch einen zentralen Platz auf dem kleinen Schreibtisch im Kinderzimmer ein. Und ehrlich gesagt: Ich würde schon gern einmal hineinschauen; aber natürlich beachte ich die klare Anweisung meiner Tochter.

Dieses Erlebnis beschäftigt mich gedanklich noch ein wenig. Haben nicht alle Menschen das Bedürfnis nach einem persönlichen Schutzraum, nach einem Ort, wo wir unsere Gedanken, unsere Wünsche und Träume, vielleicht auch unsere offenen Fragen und Sorgen niederlegen können? Wohin gehen wir mit unseren ganz persönlichen Anliegen, die wir vielleicht niemand anvertrauen möchten – nicht einmal unseren engsten Freunden? Wie verarbeiten wir das, was wir täglich erleben, ob Freude oder Leid?

Glücklich sind die, die den „Bergungsort“, diesen persönlichen „Schutzraum“, in Gott gefunden haben! Durch seinen Sohn Jesus Christus haben sie die Vergebung ihrer Sünden. Und jetzt erfahren sie: Gott ist unser Vater! Er hat uns lieb und wir sind Ihm wichtig – jeder Einzelne von uns und mit allen Fragen seines Lebens. Weil Er sich um uns kümmert, vertrauen wir Ihm jeden Tag das an, was unser Herz bewegt.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3666 am: 08.01.2019, 07:31:14 (MET) »
Keiner wird zuschanden, der auf dich harret; aber zuschanden werden die leichtfertigen Verächter. Psalm 25,3

Paulus schreibt: Allenthalben waren wir bedrängt: von außen Streit, von innen Furcht. Aber Gott, der die Geringen tröstet, der tröstete uns. 2.Korinther 7,5-6

Weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr ist, werde ich in allem was er in meinem Leben zulässt getröstet, damit ich wieder andere trösten kann.
https://www.youtube.com/watch?v=7B_NuGg13JQ&index=96&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&t=101s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3667 am: 09.01.2019, 07:31:22 (MET) »
David betete: Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du alle diese großen Dinge getan. 2.Samuel 7,21

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. 1.Johannes 4,9

Der Liebe Gottes vertraue ich, weil er sie bewiesen hat durch seinen Sohn Jesus Christus der auch für meine Erlösung den Tod auf sich genommen hat.
https://www.youtube.com/watch?v=CGOdZC-bhJM&t=0s&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=61

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3668 am: 10.01.2019, 07:01:48 (MET) »
Die Hand unseres Gottes war über uns, und er errettete uns. Esra 8,31

Jesus spricht: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Johannes 10,27-28

Wenn ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe und auf ihn höre und ihm nachfolge, dann kann mich nichts aus seiner Hand reissen.
https://www.youtube.com/watch?v=KBwDxSSKyCM&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&t=0s&index=22

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3669 am: 10.01.2019, 08:29:28 (MET) »
www.gute-saat.de Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.
Sprüche 16,25
Jesus spricht zu Thomas: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Johannes 14,6

Die Todespiste

Vor vielen Jahren, als die Obere Halbinsel von Michigan praktisch noch unbewohnt war, machten sich zwei Männer auf den Weg zu einem neuen Bergarbeiterlager. An einem Wintermorgen begannen sie die letzte Etappe ihres Weges. Doch während der Nacht hatte der Schnee die Fußspuren unsichtbar gemacht, die frühere Reisende hinterlassen hatten.

Dennoch brachen die beiden Männer zuversichtlich auf. Je später es im Lauf des Tages wurde, desto dichter wurden die Wälder. Im tiefen Wald und bei diesen Witterungsverhältnissen konnten sie sich nicht mehr an der Sonne orientieren. Etwas beunruhigt gingen sie weiter.

Erleichtert entdeckten sie auf einmal frische Fußspuren im Schnee: Zwei Menschen gingen in nur geringem Abstand vor ihnen her. Beruhigt beschleunigten die beiden ihre Schritte. Und nach einer weiteren Stunde waren sie sich sicher, ganz nahe am Ziel zu sein.

Doch die Dämmerung setzte ein, und das Lager kam immer noch nicht in Sicht. Da bewegte sich vor ihnen ein Schatten. Instinktiv erfassten die Männer ihre Waffen. Der Schatten – es war ein Indianer – sprach sie dann in gebrochenem Englisch an: „Weiße Männer sind verloren auf der Piste des Todes.“ Da begriffen sie ihren Irrtum: Die Spuren, denen sie folgten, waren ihre eigenen; sie waren im Kreis gelaufen!

In übertragenem Sinn ergeht es vielen ganz ähnlich: Sie hoffen, den Himmel zu erreichen, aber sie orientieren sich dabei nur an sich selbst und ihrem eigenen Urteil. Und so befinden sie sich auf der „Piste des Todes“! Nur die Orientierung an Jesus Christus, dem Retter und Herrn, führt zu Gott und zum Himmel.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3670 am: 10.01.2019, 09:06:00 (MET) »
Gottes Wort zeigt uns, wie wir miteinander umgehen sollen bei unterschiedlichen Meinungen und Nahrungseinnahme.

Römer 14,1 Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen. 2 Der eine glaubt, er dürfe alles essen. Der Schwache aber isst kein Fleisch. 3 Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen. 4 Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten.

Ich richte und verurteilen niemand der Fleisch oder ungesunde Nahrungsmittel ist. Jeder ist sich selbst verantwortlich.

Ich bin froh und Dankbar über Menschen die über ihre Erfahrungen mit gesunden Lebensmittel berichten, die ihnen geholfen haben gesund zu werden und zu bleiben.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3671 am: 11.01.2019, 06:00:36 (MET) »
Ein ergreifendes Zeugnis das uns sehr ermutigt hat. Gottes Segen beim Anschauen.
https://www.youtube.com/watch?v=MuO9F1S4500

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3672 am: 11.01.2019, 06:05:55 (MET) »
Möge das Lied dich ermutigen Gottes Segen für dein Leben anzunehmen und ihm dafür täglich zu Danken.
https://www.youtube.com/watch?v=yO2gZvZn9j4&index=4&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&t=0s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3673 am: 11.01.2019, 07:16:01 (MET) »
Du erfreust mein Herz mehr als zur Zeit, da es Korn und Wein gibt in Fülle. Psalm 4,8

Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen. 1.Timotheus 6,17

Jesus Christus ist mir mehr Wert alles alles was ich besitze und die Freude an ihm macht mich glücklich und zufrieden mit allem was ich habe.
https://www.youtube.com/watch?v=bH8dnYHhw3A

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3674 am: 11.01.2019, 07:49:51 (MET) »
Gerne schreibe ich dir, wie ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe.

An meine Kindertaufe kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich war ein Säugling, als diese Handlung an mir vollzogen wurde. Bei der ersten Kommunion war ich der Meinung, ich würde Jesus in mir aufnehmen. Man sagte mir, in der Firmung hätte ich den Heiligen Geist bekommen.

Alle diese Sakramente schafften jedoch keine persönliche Beziehung zum lebendigen Gott. Man hielt mich für einen Christen, aber Jesus war weit weg von mir.

Ich glaubte an ein Weiterleben nach dem Tod, und so versuchte ich mich mit guten Werken und anständigem Leben selber zu erlösen. Trotzdem verfiel ich in manchen Sünden. Um diese aufrichtig zu bekennen, ging ich zur Beichte. Das brachte mir etwas Erleichterung, und doch musste ich mich manchmal fragen: „Warum muss ich denn noch ins Fegefeuer, wenn Gott mir alle Schuld vergeben hat?“

Von grossen Heiligen wusste ich, dass sie viele Opfer brachten. Auch ich wollte Opfer auf mich nehmen. Ich ging zur Schweizergarde, um dem Papst, der Kirche und Gott zu dienen. Doch schon bald merkte ich, dass dieser Dienst nur eine Tradition ist. So verliess ich nach einem Jahr den Vatikan.

In einer Evangelisation hörte ich zum ersten Mal in meinem Leben, man könne wissen, dass man gerettet ist für alle Ewigkeit. Der Grund für diese Gewissheit sei weder unser gutes Benehmen noch die Taufe, die Kommunion, das Abendmahl oder die Konfirmation, sondern allein Gottes Gnade.

Die Bibel offenbart uns Gottes Plan, die Sünde der Menschen durch ein einmaliges und ewig gültiges Opfer zu richten und uns Menschen dadurch zu versöhnen. Diese Sühnung hat der Sohn Gottes ein für allemal geleistet. Gott bestätigte dieses Opfer, indem er Jesus Christus von den Toten auferweckte.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

An jenem Abend in der Evangelisation durfte ich meine Sünden bereuen und sie meinem Herrn Jesus bekennen. Er reinigte mich von allem Bösen (1. Johannesbrief 1,9). Ich durfte Jesus Christus den ersten Platz in meinem Leben einräumen und wurde durch seinen Geist von neuem geboren (Johannes 3,3).

Ich habe zu Gott ungefähr so gebetet:
„Herr Jesus, der Du auch meine Sündenschuld am Kreuz von Golgatha getragen und bezahlt hast, ich bekenne mich vor Dir schuldig. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden und reinige mein Herz und Gewissen. Löse mich von allen Bindungen an das Böse und nimm Wohnung in meinem Herz und Leben, damit Du mich führen kannst. Ich danke Dir, dass Du mir völlig vergeben und mir das ewige Leben geschenkt hast. Leite mich durch Deinen Heiligen Geist und lass nicht zu, dass ich mich jemals wieder von Dir trenne. Amen.“

Seither habe ich die feste Gewissheit, dass Jesus Christus in mir wohnt (Epheser 3,17), dass ich ein Himmelserbe bin (Römer 8,17) und dass ich nach meinem Sterben bei Jesus sein werde (Johannes 14,3).

Vielleicht sagt jetzt jemand: „Das ist viel zu einfach; so leicht werden wir nicht errettet! Man muss doch sein Kreuz tragen, gute Werke tun und geduldig alles Gott aufopfern.“

Aber wir können unsere guten Werke nicht mit dem Erlösungswerk Christi vermischen. Haben wir Gott bei der Erschaffung von Himmel und Erde geholfen? Sind wir Ihm zur Seite gestanden, als er eine Rose oder ein winziges Insekt bildete? Wie viel weniger braucht er unsere Mitarbeit zu unserer Errettung! Weder bei der Schöpfung des Universums noch bei der (geistlichen) Neuschöpfung eines Menschen braucht Gott unsere Hilfe.

Wir ehren Gott, wenn wir uns im Glauben allein auf Jesu Erlösungswerk verlassen. Denn „alle haben gesündigt und die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist“ (Römer 3, 23-24).

Gott will unsere Gebete, Nächstenliebe und guten Werke. Aber dadurch können wir nicht gerettet werden. Vielmehr geben wir dadurch unserer Dankbarkeit Ausdruck, dass Gott unsere Sünden vergeben und uns angenommen hat.

Durch unsere Voreltern kamen Tod und Verlorenheit über uns. Doch Gott in seiner überströmenden Liebe wurde in Jesus Christus Mensch, nahm das Todesurteil, das uns galt, auf sich und öffnete uns so den Himmel.   „Denn  aus Gnaden seid ihr errettet durch den Glauben; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“ (Epheser 2, 8-9).

Wenn wir uns vorbehaltlos dem Herrn Jesus anvertrauen, sind wir ein Kind Gottes und haben ewiges Leben. Unser Glaube wächst, wenn wir täglich die Bibel lesen; denn durch das Wort Gottes will Gott zu uns reden und uns seinen Willen kundtun.

Wir dürfen mit allen unseren Anliegen direkt zu Gott kommen. „Denn es ist nur ein Gott und nur ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat zur Erlösung für alle“ (1. Timotheus 2,5-6).

Gott kennt alle unsere Gedanken, noch ehe wir sie ausgesprochen haben. Wir können ihm alles sagen was uns bewegt, er hilft uns, nicht immer so wie wir es gerne hätten, aber immer uns zum Besten, wenn wir ihn Lieben und nach seinem Willen Leben.
Gott Segen dich!
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