Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 578105 mal)

0 Mitglieder und 4 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3735 am: 14.02.2019, 07:13:56 (MET) »
Gedenkt des Vorigen von alters her, denn ich bin Gott, und sonst keiner, ein Gott, dem nichts gleicht. Jesaja 46,9

Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebräer 12,2

Jesus Christus hat mir den Glauben vorgelebt bis zum bitteren Ende, dies will auch ich tun mit der Kraft des Heiligen Geistes den ich im Glauben an Jesus Christus bekommen habe.
https://www.youtube.com/watch?v=Ph5PN9Ch0p0&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=3&t=0s

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3736 am: 14.02.2019, 08:36:06 (MET) »
Eine ermutigende Predigt die Gottes Wunder und seine Güte zeigt.
https://www.youtube.com/watch?v=6C5yD-SNmf8&t=1476s

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3737 am: 14.02.2019, 08:45:15 (MET) »
www.gute-saat.de Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken.
Offenbarung 20,12

Einwand: „Ich bin kein so schlechter Mensch!“

Ich erinnere mich an einige junge Menschen, die zu mir sagten, dass sie im Vergleich zu anderen doch recht harmlose Zeitgenossen wären. „Okay, ich habe ja bestimmt mal gesündigt, aber guck dir doch mal die Mörder an. Die sind ja wohl viel schlimmer!“ – Aber können wir uns mit diesem Argument wirklich der Verantwortung für die eigenen Fehltritte entziehen?

Stellen wir uns folgende Gerichtsszene vor: Jemand ist wegen Mordes angeklagt. Gelingt es dem Verteidiger wohl, einen Freispruch zu erwirken, wenn der Angeklagte Folgendes sagt: „Herr Richter, ich gebe zu, dass ich schuldig bin; aber Adolf Hitler hat noch viel schlimmere Dinge getan. Dagegen war mein Vergehen ja wirklich harmlos“? Nein, der Richter wird den Mörder ganz individuell für sein eigenes Vergehen bestrafen, so wie das Gesetz es vorsieht.

Jesus Christus, der Heiland der Welt, wird einmal auch der gerechte und unbestechliche Richter sein. Unser Bibelwort spricht von dem Endgericht, wo Christus alle Menschen, die sich nicht durch den Glauben retten lassen wollten, richten wird.

Alle aber, deren Namen im „Buch des Lebens“ stehen, haben keine Strafe mehr zu erwarten. Warum nicht? Weil Gott ihre Sünden schon einmal gestraft hat, und zwar an Jesus Christus, seinem Sohn. „Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm“, sagt die Bibel. Nur so konnten wir freikommen. Das ist die Liebe Gottes! (Jesaja 53,5).

Allen, die sich auf dieses Sühnopfer Jesu stützen und im Glauben annehmen, dass es auch für sie geschehen ist, gilt die Zusage Gottes: „Ich werde ihre Schuld vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken“ (Jeremia 31,34).

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3738 am: 15.02.2019, 07:57:12 (MET) »
Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben. Hesekiel 36,26

Befreit von der Sünde, seid ihr in den Dienst der Gerechtigkeit gestellt worden. Römer 6,18

Die Gewissheit, dass Gott mir alle Sünden vergeben hat, allein durch den Glauben an Jesus Christus, macht mir froh ihm in der geschenkten Gerechtigkeit zu dienen.
https://www.youtube.com/watch?v=qgre-eW5b_A&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=78&t=0s

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3739 am: 16.02.2019, 06:25:25 (MET) »
Lobt den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle! Psalm 117,1

Es ist ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. Epheser 4,6

Ich lobe gerne meinen Gott der mir Vater geworden ist durch den Glauben an Jesus Christus meinem Herrn und meinem Gott der mich vom ewigen Verderben erlöst hat.
https://www.youtube.com/watch?v=MwlayjRb8Vk&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=98&t=0s

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3740 am: 17.02.2019, 05:58:46 (MET) »
www.gute-sagt.de Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12

„Ich bin das Licht der Welt“

Licht gehört zu unserem Leben! – Wir erblicken das Licht der Welt. – Wir können in ein schlechtes Licht geraten; und wir können uns selbst oder eine Sache wieder ins rechte Licht rücken. – Wir sehen Licht am Ende des Tunnels. – Und wir wissen: Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten.

Der Herr Jesus gebraucht das Bild des Lichts, wenn Er sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Er sagt nicht: Ich bin ein Licht in der Welt (was jeder Mensch sagen kann), sondern: das Licht der Welt.

Licht deckt auf. Licht zeigt, dass Fenster zu putzen sind oder dass Staub zu wischen ist, und manchmal verhindert Licht auch ein Verbrechen. Jesus Christus hat die Taten, Worte und Gedanken der Menschen beurteilt; Er hat als „das wahrhaftige Licht jeden Menschen ins Licht gestellt“. Gleichzeitig hat Er aber auch klargemacht, wer Gott ist: „Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn … hat ihn kundgemacht“ (Johannes 1,9.18).

Licht kann verdunkelt oder gelöscht oder – als moralisches Licht – abgelehnt werden. Damals schien „das Licht in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“. Ja, die Menschen „haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht“. Ob das heute anders ist? Lehnt man nicht auch heute allzu oft Den ab, der gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt“? (Johannes 1,5; 3,19).

Ohne Licht verkümmern Pflanzen und werden Menschen krank. Denn Licht bedeutet Leben! Jesus Christus ist „das Licht der Welt“. Wer Ihn auf- und annimmt, hat „das Licht des Lebens“. Er führt sein Leben im Licht Gottes und hat Gemeinschaft mit anderen Kindern Gottes. Er ist, wie die Bibel es nennt, ein „Kind des Lichts“ (1. Johannes 1,7; Epheser 5,8).

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3741 am: 17.02.2019, 08:16:50 (MET) »
Lobet, ihr Völker, unsern Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen, der unsre Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten. Psalm 66,8-9

Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sollen wir sein - wir alle, die wir durch Christus von Hoffnung erfüllt sind! Epheser 1,12

Ich kann nur ein Lobpreis von Gottes Herrlichkeit sein, wenn ich den Willen Gottes tue mit der Kraft vom Heiligen Geist der mir gegeben wurde um Gott zu Ehren.
https://www.youtube.com/watch?v=LZEVhlpyUzE&t=0s&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=54

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3742 am: 18.02.2019, 07:33:50 (MET) »
Gott verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt. Hiob 5,18

Demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1.Petrus 5,6-7

Ich bin froh, dass ich demütig meine Sorgen Jesus Christus meinem Erlöser und Herr abgeben kann, und nicht stolz alles alles selber ertragen muss.
https://www.youtube.com/watch?v=FZ_LKXs6WR4&t=0s&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=149

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3743 am: 19.02.2019, 07:43:23 (MET) »
Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort. Psalm 119,81

Jesus spricht: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger. Johannes 8,31

Ich bin sehr froh, dass ich die Worte von Jesus Christus in der Bibel lesen kann, die ich gerne befolge, weil sie mir ein erfülltes Leben geben.
https://www.youtube.com/watch?v=7ppgJr_Uy7w&t=0s&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=73

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3744 am: Gestern um 06:03:19 »
www.gute-saat.de Ihr wisst nicht, was der morgige Tag bringen wird.
Jakobus 4,14

Ernste Angelegenheiten erst morgen!

Archias gehörte zu den Herrschern (Oligarchen) der griechischen Stadt Theben. Während eines fröhlichen Festes im Jahr 379 V. Chr. überbrachte ihm ein Kurier aus Athen einen dringenden Brief. „Der Absender bittet dich, diesen Brief unverzüglich zu lesen“, sagte der Bote. „Es geht um ernste Angelegenheiten!“ Lachend antwortete Archias: „Ernste Sachen erst morgen!“, und schob den Brief ungeöffnet unter sein Sitzpolster.

Aber dieses „Morgen“ sollte Archias nicht mehr erleben. Noch in derselben Nacht drangen Verschwörer in Theben ein und ermordeten ihn und seine Gäste, bevor das Fest zu Ende war. Der ungeöffnete Brief aber enthielt eine Warnung vor gerade dieser Verschwörung. – Ein ­anschauliches Beispiel für die Neigung vieler Menschen, unangenehme Dinge, so wichtig sie auch sind, auf später zu verschieben!

Auch Gott hat „Boten“ mit Nachrichten von allergrößter Bedeutung gesandt. Dabei denken wir an seinen Sohn Jesus Christus, an die Apostel Jesu und auch an die Propheten des Alten Testaments. Ihre Botschaft finden wir zuverlässig aufgezeichnet in der Bibel. Da geht es um den Schöpfer und seine Ansprüche an uns, um die Gerechtigkeit Gottes, um das Böse in uns, um den Tod und das Jenseits, um Himmel und Hölle, vor allem aber um Jesus Christus, den Retter und Herrn.

Das alles ist vielen unangenehm. Es erinnert sie an ihr Versagen. Deshalb denken sie: „Ernste Dinge erst morgen! Heute gehen wir den normalen Aufgaben und dem Vergnügen nach, damit haben wir genug zu tun! Morgen ist noch Zeit genug, an die Ewigkeit zu denken.“ – Doch dieses Denken brachte dem Oligarchen von Theben den Untergang. Deshalb sollten wir den „Brief“ Gottes heute öffnen und beherzigen!

„Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“ Hebräer 3,15

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3745 am: Gestern um 07:29:00 »
Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land. Psalm 143,6

Jesus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28

Das grösste meines Lebens war zu erkennen, dass ich mit allen meinen Anliegen direkt und nur zu Jesus Christus gehen kann, der allein mir Ruhe und Gewissheit des ewigen Lebens gab.
https://www.youtube.com/watch?v=2HwcNl0KGlU&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=35&t=0s

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3746 am: Gestern um 11:00:06 »
Mit dem Tod gerechnet

Zum Trauern hat Darrell Scott kaum Zeit. Seine Tochter Rachel starb am 20. April 1999, ermordet von zwei jugendlichen Amokläufern durch einen Schuss in die Schläfe. Zwölf Schüler und ein Lehrer mussten an diesem Tag in der Columbine-Schule in Littleton bei Denver (USA) ihr Leben lassen, bevor sich die zwei Jungen selbst töteten. Die Nation schaute fassungslos auf das Blutbad.

Seit über einem halben Jahr ist Darrell Scott unterwegs, um den Menschen zu sagen, dass der Tod seiner Tochter einen Sinn hat. Er ist überzeugt: «Gott gebraucht diese Tragödie, um nicht nur Amerika, sondern die Welt aufzuwecken.»
An vielen Orten predigt Darrell Scott vor Tausenden in Kirchen und Gemeindehallen - mit einer bewegenden Botschaft.

Die Tochter wurde laut Augen-zeugenbericht Sekunden vor ihrem Tod von ihren Mördern gefragt, ob sie an Jesus Christus glaube. Sie antwortete mit Ja. Dann drückten die Täter ab. Das mutige Bekenntnis hat die Amerikaner tief beeindruckt und herausgefordert. Christliche Jugendgruppen erlebten ein explodierendes Interesse an ihrer Tätigkeit. Seit dem Massaker von Littleton geht es nicht mehr nur darum, ob Christen sich die Haare färben oder in der Schule abschreiben dürfen. Plötzlich stehen junge Leute vor der Frage: «Wenn jemand einen Revolver an deinem Kopf hält und fragt: Glaubst du an Gott? Was würdest du sagen?»

Darrell Scott hat seinen Beruf als Verkaufsleiter bei einer Lebensmittelfirma aufgegeben, um den Amerikanern vom Glauben seiner Tochter zu erzählen. Er liest aus ihren Tagebüchern, die verraten, dass Rachel mit einem frühen Tod rechnete.

Am 2. Mai 1998 schrieb sie: «Mein letztes Jahr beginnt, Herr.» An einer anderer Stelle heisst es: «Gott wird mich gebrauchen, um junge Menschen zu missionieren. Ich weiss nicht wie, ich weiss nicht wann.» Zwanzig Minuten vor ihrem Tod malte sie in ihr Tagebuch weinende Augen, aus denen 13 Tränen auf eine Rose tropfen. Kurz danach wurde in ihrer Schule 13 Menschen ermordet. Kein Wunder, dass ihr Vater das Massaker von Littleton als «geistliches Ereignis» wertet.

Gottes Hand sieht er auch darin, dass Rachels jüngerer Bruder Craig überlebte. Er hatte sich an jenem Schreckenstag in der Blutlache eines Mitschülers liegend tot gestellt. Die Amokläufer liessen sich täuschen.
Der Tod der Tochter hat Darrell Scotts Glaubens vertieft. Landesweit wirbt er für die Wiedereinführung des Schulgebets und plant den Aufbau einer Jugendgruppe. Bis Ende 2000 war er mit Predigten und Vorträgen ausgebucht. Aus zahllosen Anrufen und Schreiben weiss er: Der Tod des Mädchens hat Zehntausende in der USA zum Glauben an Jesus Christus geführt.

Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du zu ihm in beten:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt mit anderen Christen pflegsts.

Was ich mit Gott erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du auch unter www.suchtewahrheit.ch auf dem Smartphone lesen kannst. Gott segne dich.

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3747 am: Heute um 07:29:10 »
Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden! Psalm 19,13

Jesus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6,37

Ich habe das Versprechen von Jesus Christus ernst genommen und habe ihn mit grosser Freude als meinen Erlöser und Herrn angenommen was ich keinen Tag bereute.
https://www.youtube.com/watch?v=y-JiW5pLoZU&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=163&t=0s

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 3,652
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #3748 am: Heute um 09:00:42 »
www.gute-saat.de Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle.
1. Timotheus 2,5.6

Toleranz oder Wohlwollen?

In der heutigen Zeit zählt die Toleranz oder Duld­samkeit zu den höchsten Tugenden. Sie gilt als unentbehrliche Voraussetzung für ein harmonisches Miteinander der Menschen und als Gegenmittel gegen Fanatismus, Vorurteile und Benachteiligung anderer. Und ganz sicher ist das Gegenteil davon, die Intoleranz, die Ursache für viele Streitigkeiten, ob in den Familien, den Gruppen der menschlichen Gesellschaft oder unter den Völkern.

Aber das müssen wohl alle zugeben: Wir sind gern tolerant in Fragen, die uns selbst nur wenig betreffen, aber viel weniger zur Toleranz bereit, sobald die Sache uns direkt angeht. Dazu kommt, dass niemand nur „geduldet“ werden möchte. Wir sehen es lieber, wenn andere unsere Überzeugungen und unsere Lebensart als richtig anerkennen.

Wie äußert sich die Bibel zu diesem Thema? Sie fordert uns auf, unserem Nächsten wirkliche Anteilnahme entgegenzubringen und ihn zu „lieben wie uns selbst“ (Matthäus 19,19). Dazu gehört, dass wir den anderen achten, ihm unsere Überzeugungen nicht aufzwingen und ihm zugestehen, seine persönlichen Entscheidungen zu fällen. Und doch sollen wir deshalb keineswegs neutral oder gleichgültig sein gegenüber dem, was der andere denkt oder tut, sondern uns zu Gottes Maßstäben bekennen.

Diese wahre Anteilnahme drängt uns als gläubige Christen, von unserem Glauben zu reden, um ihn mit anderen zu teilen. Wenn wir mit dem wahren Gott in Verbindung und ins Reine kommen wollen, so geht das nur durch den Mittler Jesus Christus und durch den Glauben an Ihn. Diese äußerst wichtige Botschaft möchten wir zum Wohl aller Menschen um uns her weitergeben – gerade weil wir sie alle zutiefst achten und uns ihres Wertes für Gott bewusst sind.