Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 851579 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5640 am: 20.02.2021, 09:51:38 (CET) »
Mit dem Heiligen Geist ist auch der Himmlische Vater und Jesus Christus in jedem der Jesus Christus als seinen Erlöser und Herrn angenommen hat und www.jesusallein.ch nachfolgt. Johannes 14, 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5641 am: 21.02.2021, 06:46:27 (CET) »
Ich habe unter www.fitundheil.ch/gedichte eine Seite gemacht mit Gedichte , die mich immer wieder ermutigen, in allen Lebenslagen ganz auf Gott zu Vertrauen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5642 am: 21.02.2021, 09:44:03 (CET) »
Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Psalm 102,26

Jesus Christus wird euch auch fest machen bis ans Ende. 1.Korinther 1,8

Die Verheissungen im Wort Gottes geben mir immer wieder die Gewissheit das Ziel, die Herrlichkeit Gottes zu erreichen durch den bleibenden Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herr.
https://www.youtube.com/watch?v=Vki7bVc9RYk&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=10

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5643 am: 21.02.2021, 09:57:02 (CET) »
Die Frau, wenn sie gebiert, hat Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Bedrängnis um der Freude willen, dass ein Mensch in die Welt geboren ist. Auch ihr nun habt jetzt zwar Traurigkeit; aber ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen, und eure Freude nimmt niemand von euch. Johannes 16,21.22

Gedanken zum Johannes-Evangelium
Geheimnisvoll klingende Worte, die Jesus seinen Jüngern mitteilt: Sie würden Ihn für eine kurze Zeit nicht schauen und deswegen sehr traurig sein, aber die Welt würde sich freuen. Dann würden sie Ihn wiedersehen und ihre Traurigkeit würde sich in Freude verwandeln.

Die Lösung ist einfach: Es geht einerseits um den Tod und andererseits um die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu. Die Wehen bei der Geburt eines Kindes dienen hier als eindrückliche Illustration, um die große Traurigkeit der Jünger zu veranschaulichen. Wie schmerzte es sie, als sie nach der Grablegung Jesu an ihren gekreuzigten und gestorbenen Herrn dachten. - Unvergleichlich schlimmer waren allerdings die Schmerzen Jesu, die der Prophet Jesaja „die Mühsal seiner Seele“ nennt, als Ihn „die Strafe zu unserem Frieden“ traf und Er „für alles den Tod schmeckte“ (Jesaja 53,5.11; Hebräer 2,9).

Wie groß ist die Freude einer Frau, die ihr Kind zur Welt gebracht hat! Und wie schnell sind die starken Schmerzen vergessen! So verwandelte sich nach der Auferstehung Jesu die Traurigkeit der Jünger in große Freude.

Niemand kann den Jüngern Jesu ihre Freude rauben. Dabei handelt es sich also wohl nicht nur um die Freude, die die Jünger während der 40 Tage zwischen Auferstehung und Himmelfahrt erfüllte, als der Herr ihnen und weiteren 500 Brüdern erschien (vgl. 1. Korinther 15,6). Bis heute freuen sich die Gläubigen in dem Herrn, weil sie wissen, dass Er lebt und bald wiederkommt. Aus https://gute-saat.de

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5644 am: 21.02.2021, 17:09:57 (CET) »
Im Vertrauen auf Jesus Christus bekam ich die Freiheit mich allen Menschen so zu geben wie ich bin.
Das kannst du auch erleben, wenn du www.Jesusallein.ch nachfolgst und ihm in allem Vertraust.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5645 am: 22.02.2021, 07:39:55 (CET) »
Hanna betete: HERR Zebaoth, wirst du das Elend deiner Magd ansehen und an mich gedenken und deiner Magd nicht vergessen? 1.Samuel 1,11

Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Lukas 1,46-48

Ich bin so froh erkannt zu haben, dass jeder Mensch auf Erden, also auch ich, die Erlösung durch Jesus Christus brauche um vom ewigen Verderben gerettet zu werden.
https://www.youtube.com/watch?v=0SzUFDeWhP0&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=37

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5646 am: 22.02.2021, 17:31:02 (CET) »
Gerechtigkeit für mein Leben bekam ich, als ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herr in mein Lebens aufgenommen habe, und Vergebung von allen meinen Sünden empfing. Dadurch konnte ich allen Menschen vergeben www.fitundheil.ch/vergebung und niemandem Böses wünschen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5647 am: 23.02.2021, 12:03:07 (CET) »
Ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich! Jesaja 6,8

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! 2.Korinther 5,20

Was habe ich, und alle Jünger von Jesus Christus, für ein unvorstellbares Vorrecht Botschafter von Jesus Christus zu sein, um die beste Botschaft die je ein Mensch hören kann zu verkünden.
https://www.youtube.com/watch?v=39vb4AmzE28

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5648 am: 23.02.2021, 16:13:21 (CET) »
Er sandte seinen Knecht zur Stunde des Gastmahls aus, um den Geladenen zu sagen: Kommt, denn schon ist alles bereit. Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu ent­schuldigen. ... Da wurde der Hausherr zornig.
Lukas 14,17.18.21

Nicht wahr, das würde Sie auch nicht kalt lassen? Sie laden Ihre besten Freunde zum Abendessen ein, geben sich viel Mühe - und wenn Sie schließlich alles zubereitet haben, sagt einer nach dem anderen kurz vorher ab …

Wahrscheinlich kommt solch ein beleidigendes Verhalten nur selten vor. Doch die Bibel berichtet von einem Mann, dem es genau so erging: Als alles bereit ist, will keiner der Geladenen mehr kommen! Und was für „wichtige“ Gründe sie anführen! Der eine muss seinen neuen Acker begutachten, der nächste will seine Ochsengespanne ausprobieren, der dritte schließlich hat geheiratet. Das Fest interessiert sie offensichtlich gar nicht, und der Hausherr ist ihnen ziemlich gleichgültig. Wir verstehen gut, dass der Gastgeber darüber in Zorn gerät. Aber er lässt das Abendessen deswegen nicht einfach ausfallen. Nein, er sucht sich neue Gäste, denn es gab andere, die den freundlichen Gastgeber nicht verachteten und sich über die Einladung freuten: Arme, Krüppel, Lahme, Blinde …

Auch Gott hat ein Fest der Freude bereitet und lädt jeden dazu ein. Er will allen Menschen Vergebung ihrer Sünden und inneren Frieden schenken. Und sie sollen einmal an der Herrlichkeit des Himmels teilhaben. Doch die Gleichgültigen, die Selbstzufriedenen und die Selbstgerechten, die Gottes Einladung verachten - für sie gibt es keine Freude. Die Gestrandeten, Heimatlosen, Zerbrochenen hingegen, die Ihm ihre Schuld bekennen - sie erfahren seine Gnade und erleben große Freude!

Es ist eine Ruhe vorhanden für alle fern und nah:In des Gotteslammes Wunden, am Kreuze auf Golgatha.
Eleonore Fürstin Reuß (1835-1903) Aus https://gute-saat.de

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5649 am: 24.02.2021, 07:09:55 (CET) »
Ihr sollt Brot die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen. 3.Mose 26,5

Sie aßen alle und wurden satt und sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, zwölf Körbe voll. Matthäus 14,20

In allen Lebenslagen die mich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herr führte, litt ich nie not, und bekam sogar so viel dass ich anderen helfen konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=GlHMEvr-Y1s&list=PLVWT903ri0EydoP4nnZz2gfIQRwPsickY&index=4

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5650 am: 24.02.2021, 08:50:16 (CET) »
Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, das Verlorene zu erretten.
Matthäus 18,11

George Whitefield (1714-1770) war ein berühmter Prediger in England. Man schätzt, dass er in seinem Leben rund 30.000 Predigten vor fast 10 Millionen Menschen hielt.

Dieser Mann hatte einen Bruder, der von Gott nichts wissen wollte und auch dementsprechend lebte. Doch eines Tages kam er zum Nachdenken, war aber angesichts der großen Schuld, die ihm bewusst geworden war, nicht in der Lage, an Gottes Vergebung zu glauben. Einmal war er bei Freunden zu Gast. Da seine Gastgeberin wusste, wie verzweifelt er war, stellte sie ihm die Gnade Gottes vor, die in Jesus Christus gekommen ist. Vergebens. Schließlich sagte er deprimiert und mutlos: „My Lady, ich weiß, dass das, was Sie mir sagen, wahr ist. Die Gnade Gottes ist unendlich groß. Aber sie ist nichts für mich. Dazu bin ich zu verdorben und schlecht. Ich bin verloren.“

Seine Gastgeberin lächelte: „Ich freue mich zu hören, dass Sie verloren sind.“

Entrüstet entgegnete er: „Wie, Sie freuen sich darüber?“

„Ja“, sagte sie, „weil Jesus Christus gerade deshalb in die Welt gekommen ist. Er ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist. Es besteht also Hoffnung für Sie!“

Vielleicht liest jemand diese Worte, der möglicherweise auch als so genanntes schwarzes Schaf in seiner Familie gilt, den man abgeschoben oder abgeschrieben hat. Möglicherweise haben Sie sich als hoffnungslos aufgegeben oder meinen, dass alle Einsicht zu spät kommt. Doch es gibt Hoffnung - denn Jesus Christus ist gerade für solche gekommen, die wissen, dass sie verloren sind! Er hat gesagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“ (Johannes 6,37).

Wenn Sie also befürchten, dass Sie verloren sind - dann besteht Hoffnung für Sie! Aus https://gute-saat.de

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5651 am: 24.02.2021, 18:59:22 (CET) »
Hab keine Angst das zu tun, wozu dich Jesus Christus berufen hat - er schenkt dir das Gelingen dazu.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5652 am: 25.02.2021, 09:42:45 (CET) »
Du bist mein Schutz und meine Zuflucht, mein Heiland, der du mir hilfst vor Gewalt. 2.Samuel 22,3

Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. Römer 8,38-39

Wenn nichts mich trennen kann von Jesus Christus den ich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, so will auch ich mich nie von ihm trennen, damit dich das ewige Leben bei Gott bekomme.
https://www.youtube.com/watch?v=7B_NuGg13JQ&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=79

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5653 am: 25.02.2021, 11:51:51 (CET) »
Jesus wachte auf, schalt den Wind und sprach zu dem See: Schweig, verstumme! Und der Wind legte sich, und es trat eine große Stille ein. Markus 4,39

Vielleicht denkt jemand: Das gibt es doch gar nicht! Ein Sturm beruhigt sich doch nicht einfach, weil irgendein Mensch ihm zuruft: „Schweig, verstumme!“ - Nein, natürlich nicht! Aber es war ja auch nicht irgendwer, der das tat, sondern Jesus Christus, der Sohn Gottes selbst.

Menschen unseresgleichen hätten sich mit einem solchen Versuch, Wind und Wellen zu beruhigen, nur lächerlich gemacht. Hier aber war Einer, dem Wind und Wellen gehorchten - das konnte nur der allmächtige Gott sein! Und die Jünger Jesu, die Ihn mit dem Schiff ans andere Ufer des Sees brachten, waren tief beeindruckt davon.

Dazu müssen wir wissen, dass der Sohn Gottes Derjenige ist, durch den Gott die Welt gemacht hat. So lesen wir es in Kolosser 1,16 und an vielen anderen Stellen der Heiligen Schrift. Warum sollte es daher für den Schöpfer des Weltalls zu schwer sein, einen Sturm zum Schweigen zu bringen? Warum sollte Er nicht fähig sein, aus Wasser guten Wein zu machen oder Kranke zu heilen oder 5000 Menschen mit geringen Mitteln zu sättigen oder Tote aufzuerwecken oder …?

Viele Menschen damals sind Augenzeugen der Wunder Jesu gewesen. Matthäus, der Zöllner, Markus, der Diener, Lukas, der Arzt, und Johannes, der Fischer, haben ihre Beobachtungen für uns aufgeschrieben. Und sie haben uns nur eine Auswahl der Wunder mitgeteilt. Johannes sagt das in seinem Evangelium: „Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor seinen Jüngern getan …“ (Kap. 20,30). - Es gibt keinen vernünftigen Grund, diesen Zeugen nicht zu trauen. Angenommen, der allmächtige Schöpfergott existiert. Dann steht Er über allem und dann sind Wunder für Ihn kein Problem. Aus https://gute-saat.de

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #5654 am: 25.02.2021, 14:47:41 (CET) »
Hast du gewusst, wozu Ingwer gut ist?
Ingwer ist für schwerkranke ein hervorragendes Stärkungsmittel, kann entzündungshemmend, schmerzlindernd und Nierenstärkend wirken und hilft bei Immunschwache, Herpes, chronischem Husten, Herz-, Kreislauferkrankung, Magen-Darm-Beschwerden, Blähungen, Rheuma, Arthritis, Muskelschmerzen, Cholesterin, Übergewicht, Gleichgewichtsstörungen, Migräne, Erbrechen und Übelkeit.
Wir trinken jeden Tag 2 Gläser Ingwer-Citronen Tee. Den Ingwerknollen raffeln wir mit den Karottenraffel, pressen eine Frische Zitrone aus, und übergiessen alles mit heissem Wasser.
Mehr darüber kannst du unter www.fitundheil.ch/zitronen lesen und sehen.