Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1071301 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6255 am: 15.10.2021, 10:38:23 (CEST) »
Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Römer 5,8

Grauer Falke (1)
Grauer Falke war ein Indianer. Aber auch ein Lügner, ein Betrüger und ein Mörder. Die Weißen hatten ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, doch immer wieder entkam er ihnen. Als er hörte, dass Missionare zu einem befreundeten Indianerstamm aufbrechen wollten, beschloss er, sich unerkannt ihrem Treck anzuschließen.

Er hasste die Christen, er hasste ihre Lieder und ihre Gottesdienste, besonders aber hasste er das kleine schwarze Buch, aus dem sie immer lasen. Doch jetzt war er mit ihnen unterwegs, wochenlang. Sonntags, wenn der Treck rastete, schnappte er sich sein Gewehr und ging den ganzen Tag auf die Jagd. Er wollte keine Predigten und keine Lieder hören.

Es wurde Juli und es wurde drückend heiß. Obwohl Sonntag war, hatte Grauer Falke erstmals keine Lust, auf die Jagd zu gehen. Er streckte sich im Schatten eines Planwagens aus und schlief ein. Als er wieder erwachte, wurde um ihn herum gesungen. Denn für den Gottesdienst hatten sich die Missionare gerade um seinen Planwagen herum versammelt. Er war zu müde, um sich zu bewegen und so blieb er, offensichtlich ungerührt und ablehnend, liegen. Der Missionar, der predigte, stellte die Liebe Gottes vor, die den Menschen alles gegeben hatte, was sie brauchten. Er erklärte, dass die Menschen Gott hassten und Ihn ablehnten. Doch Gott liebt seine Geschöpfe und sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde, der starb, damit Menschen gerettet und in den Himmel kommen können.

Grauer Falke hörte zu, obwohl er nicht wollte, obwohl er Gott ablehnte und die Bibel hasste. - Vielleicht hört auch jetzt gerade jemand zu, der eigentlich gar nicht zuhören will. Der aber hören soll, dass Gott ihn lieb hat und sein Herz erreichen möchte …
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6256 am: 17.10.2021, 15:51:20 (CEST) »
Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird. Jesaja 53,7

Christus schmähte nicht, wenn er geschmäht wurde, er drohte nicht, wenn er leiden musste, sondern stellte es dem anheim, der gerecht richtet. 1.Petrus 2,23

Es berührt mich wenn ich daran denke, wie Jesus Christus als den Schöpfer des ganzen Universums ganz Mensch wurde um für das Unrecht aller Menschen die Schuld auf sich zu nehmen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6257 am: 17.10.2021, 17:06:09 (CEST) »
Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. 1. Johannes 4,9

Grauer Falke (2)
Grauer Falke hatte gehört, was der Prediger gesagt hatte - offensichtlich unbeeindruckt.

Doch am nächsten Tag sprach er einen anderen Missionar an: „Waren das gestern nicht alles Lügen, die uns erzählt worden sind? Sollte Gott Menschen, die so verdorben sind, wirklich lieb haben?“ Der Missionar erklärte ihm, dass Gott „reich ist an Barmherzigkeit, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat“. Grauer Falke dachte nach und sagte dann: „Aber dass der große Vater seinen Sohn gegeben hat, das war doch eine Lüge?“. Wieder verneinte der Missionar und erklärte ihm, dass Gott seine Liebe bewiesen hat, indem Er „seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten“. Schon kam die nächste Frage: „Dass Gott für solche Menschen einen wunderschönen Platz im Himmel hergerichtet hat, das war aber doch eine Lüge?“. Auch das verneinte der Missionar und las vor, was Jesus selbst gesagt hat: „Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Ich komme wieder und werde euch zu mir nehmen“ (Epheser 2,4; 1. Johannes 4,9; Johannes 14,2.3).

Lange Zeit war Grauer Falke still. Dann sagte er: „Wenn das alles wahr ist, dann will ich auch diesen Weg gehen, will dieses Leben haben.“

Erst erschien es ihm wie eine Lüge, dann hatte er Einwände. Doch Gottes Wort traf ihn. Er ließ sich überzeugen und glaubte. Und Gott veränderte ihn.

Ja, man darf Gott vertrauen, weil „es unmöglich ist, dass er lügen würde“. Er hat uns seine Liebe gezeigt, als „Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist“. Das ist wahr - auch heute noch! (Hebräer 6,18; Römer 5,8).
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6258 am: 18.10.2021, 08:46:26 (CEST) »
Gott spricht: Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.  Psalm 50,15

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1.Petrus 5,7

Weil Jesus Christus mich erlöst hat von meinen Sünden und von allem Bösen, auch für meine Zukunft sorgen will, so vertraue ich mich gerne in allem ihn an.
https://www.youtube.com/watch?v=6vQWaEsTU8E

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6259 am: 18.10.2021, 21:14:05 (CEST) »
Der Mensch, von einer Frau geboren, ist kurz an Tagen und mit Unruhe gesättigt. Hiob 14,1

Der Ausdauer-Segler
Er ist immer in Bewegung. Schon im Nest trainiert er, um für den ersten Flug fit zu sein. Er fastet, bis er sein ideales Fluggewicht hat, doch wenn er seinen ersten Flugversuch macht, sind seine Eltern oft schon auf dem Weg ins warme Afrika.

Wenn er dann fliegt, kann er bis zu drei Jahre (!) in der Luft bleiben. Nonstop, ohne abzusetzen. Er frisst im Flug, trinkt im Flug (indem er knapp über der Wasseroberfläche nur kurz mal den Schnabel öffnet) und schläft im Flug. Hin und wieder paart er sich auch im Flug. Nur für Nestbau und Brutpflege benötigt er festen Boden unter den Füßen.

Seine normale Fluggeschwindigkeit liegt bei 32 km/h. Im Schlaf ist er immer noch 23 km/h schnell, bei Flugspielen kann er allerdings auf 220 km/h beschleunigen. Dabei fliegt er jährlich bis zu 200.000 km weit. Er ist voller Unruhe - der kleine Mauersegler.

Ist er nicht in gewisser Weise ein Bild für uns Menschen? Die Staus auf der Straße und in der Luft beweisen es. Nur der Klimawandel oder das Coronavirus bremsen uns - gezwungenermaßen. Ja, auch wir sind unterwegs. Viel und immer mehr. Sowohl auf Reisen als auch in Gedanken. Oft scheint es, als ob wir ständig auf der Flucht wären.

Doch so können wir Gott nicht finden. Schon der Kirchenvater Augustinus erkannte das und schrieb: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir, o Gott“. Jesus Christus lädt uns deshalb ein: „Kommt her zu mir … ich werde euch Ruhe geben. Lernt von mir … und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen“. Und weiter: „Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch“. Wir sollen kein Mauersegler-Dasein führen, sondern Gott finden, um bei Ihm ruhig zu werden und seinen Frieden zu erfahren (Matthäus 11,28.29; Johannes 14,27).
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6260 am: 19.10.2021, 07:26:56 (CEST) »
Der HERR harrt darauf, dass er euch gnädig sei. Jesaja 30,18

Als der Sohn noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Lukas 15,20

Ich bin so froh, dass Jesus Christus bei mir gnädig ist und ich ihm als meinen Erlöser und Herrn in allem Vertrauen kann, das er es nur gut mit mir meint.
https://www.youtube.com/watch?v=yPs-CxkjML4&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=6

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6261 am: 19.10.2021, 08:28:11 (CEST) »
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6

Als Kind besuchte ich die Sonntagsschule einer christlichen Gemeinde. Als Abschiedsgeschenk erhielt ich eine schöne Taschenbibel mit Goldschnitt und Reißverschluss. Leider ließ ich etliche Jahre später diese Bibel versehentlich im Zug liegen. Traurig über diesen Verlust besorgte ich mir anschließend eine neue.

Jahre verstrichen. Inzwischen hatte ich mich an meine neue Bibel gewöhnt. Da fiel mir eines Tages plötzlich eine noch ältere Bibel in die Hände, die ich längst verloren geglaubt hatte: Es war die Bibel, die mich während meiner Kindheit begleitet hatte.

Wie froh war ich, sie wieder in Händen zu halten! Denn darin hatte ich meine Bekehrung, meine Lebensübergabe an Jesus Christus, schriftlich festgehalten. Auf dem letzten leeren Blatt stand in meiner kindlichen Schrift von damals: „Meine Bekehrung geschah am 7.11.1982.“ Dazu hatte ich einen Bibelvers notiert. Augenscheinlich war ich mit meinen zehn Jahren alt genug, um zu verstehen, dass Jesus Christus für mich den Weg zu Gott frei gemacht hatte. Alt genug, um mit meinen Sünden zu dem Herrn Jesus zu kommen und Ihn als Retter anzunehmen. Auffallend an diesem Eintrag ist, dass mir dabei Abschreibfehler unterliefen und ich als Viertklässler sogar Buchstaben spiegelverkehrt aufschrieb. Wahrscheinlich lag es an meiner großen Freude, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann. Ich wusste ja: Alle meine Sünden sind ver­geben!

Das gleiche Datum notierte ich auch an den Rand des heutigen Tagesverses. Es müssen Bibelvorträge über diese Stelle im Johannes-Evangelium gewesen sein, die Gott dazu benutzte, mir den Weg zum ewigen Leben zu zeigen. Wie dankbar bin ich, dass ich schon als Kind den Herrn Jesus als meinen Retter kennenlernen durfte!
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6262 am: 20.10.2021, 08:33:47 (CEST) »
Der HERR sprach: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. 1.Mose 8,21

Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns, dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben. Titus 2,11-12

Weil Gott in Jesus Christus Mensch wurde um unsere Schuld auf sich zu nehmen, können wir befreit werden von allem Bösen das uns zerstört.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6263 am: 20.10.2021, 21:11:01 (CEST) »
Ich, ich bin es, der deine Übertretungen tilgt um meinet­willen; und deiner Sünden will ich nicht mehr gedenken. Jesaja 43,25

Vor einigen Jahren nahm die Polizei in Indien vier Frauen fest, die einen Touristen bestohlen hatten. Als Strafe für ihre Tat tätowierte man ihnen auf ihre Stirn das Wort „Taschendieb“.

Was würde passieren, wenn man das auch bei uns machen würde? Hätte dann nicht jeder von uns etwas auf seiner Stirn stehen? Bei dem einen stände „Lügner“, bei einem anderen „Betrüger“ und bei einem Dritten „Steuerhinterzieher“. Wäre damit überhaupt noch ein gesellschaftliches Miteinander möglich? Und würden nicht viele Ehen und Familien daran zerbrechen?

Zur Zeit des Herrn Jesus bringen die Menschen einmal eine Frau zu Ihm, die sie mitten im Ehebruch erwischten. Wie ist sein Urteil dazu? „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie“. Er erkennt an, dass die Frau schuldig und dass eine Strafe notwendig ist - aber Er spricht den Anklägern das Recht ab, diese Strafe selbst zu vollstrecken. Nur Er, der ohne Sünde ist, hat das Recht, die Frau zu verurteilen. Doch dann sagt Er ihr: „Auch ich verurteile dich nicht; geh hin und sündige nicht mehr!“ (Johannes 8,7.11).

Jeder von uns ist schuldig geworden. Und wir sind schnell darin, Falsches bei einem anderen festzustellen und zu verurteilen. Doch Gott allein steht es zu, Übel im Herzen eines Menschen aufzudecken. Er möchte ja vergeben. Sein Wunsch ist, dass wir unsere Sünden bekennen, sie bereuen und lassen. Er bietet uns dann an, an das Opfer seines Sohnes zu glauben, der für diese Sünden an dem Kreuz starb. 

Solches sind einige von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, … geheiligt, … gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und durch den Geist unseres Gottes. 1. Korinther 6,11
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6264 am: 21.10.2021, 08:46:34 (CEST) »
Und sie knirschten mit den Zähnen gegen ihn. Als Stephanus aber ... unverwandt zum Himmel schaute, sah er die Herr­lich­keit Gottes. ... Sie schrien aber mit lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu und stürzten einmütig auf ihn los. Und ... sie steinigten ihn. Apostelgeschichte 7,54–58

Was für ein Gegensatz! Ich sitze im Flugzeug und sehe auf dem Bildschirm, wie ein Mann mit einem Fallschirm vom höchsten Wasserfall der Welt springen will. Es ist kein Spielfilm, sondern eine Reportage: Der Mann versucht, was andere schon vor ihm riskierten, aber mit ihrem Leben bezahlt haben. Ich wende mich dann meiner Bibel zu und lese, wie ein anderer Mann sein Leben riskierte. Doch ihn begleiteten keine Fernsehkameras und auch keine guten Wünsche: Er stand inmitten einer tobenden Menschenmenge, die bereit war, ihn zu steinigen.

Ich frage mich, warum der Wasserfall-Springer sein Leben aufs Spiel setzt. Ist es der Nervenkitzel, die Grenzen des Könnens, des gerade noch Machbaren auszutesten? Ist es ein Egotrip? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, weshalb der andere Mann, ein Christ namens Stephanus, bereit war, Menschen und ihren Meinungen zu trotzen. Er war weder tollkühn, noch lebensmüde, noch sensationssüchtig - er war ein Nachfolger von Jesus Christus, war voller Hingabe. Er empfand es als Ehre, für seinen Herrn und Erlöser zu sterben.

Der Fallschirmspringer hat es übrigens geschafft, die Kameras fangen seine zum Sieg geballte Faust und sein breites Grinsen ein. Stephanus dagegen starb. Doch noch während er starb, öffnete sich der Himmel und er sah die Herrlichkeit Gottes. Er sah nicht mehr die hasserfüllten Gesichter der Menschen, sah nicht auf seinen bald eintretenden Tod, er sah Jesus zur Rechten Gottes stehen, der ihm eine ewige Heimat bereitet hatte.

Beide Männer riskierten ihr Leben - doch wofür?
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6265 am: 22.10.2021, 09:09:44 (CEST) »
Der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11

Gott wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Philipper 4,19

Seidem ich mich für ein Leben mit Jesus Christus entschieden habe als meinen Erlöser und Herrn musste ich nie Mangel leiden an Leib, Seele und Geist.
https://www.youtube.com/watch?v=50pH4Uxip1I&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=14

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6266 am: 22.10.2021, 09:19:04 (CEST) »
Mose erzählte seinem Schwiegervater alles, was der HERR ... getan hatte ... und dass der HERR sie errettet habe. 2. Mose 18,8

Zwei Arztbesuche (1)
Der Mann, der mir im Zug gegenübersaß, summte immer wieder einen alten Choral. Schließlich fragte ich ihn, warum ihm dieses Lied wichtig wäre. Da erzählte er mir seine Geschichte:

„Ich arbeitete auf einer großen Farm. Mein Boss war Christ und behandelte uns gut. Immer wieder erklärte er uns das Evangelium und sagte uns, dass wir uns bekehren müssten. Viele meiner Freunde taten es - ich nicht. Ich hatte zwar nichts dagegen, erkannte sogar die Notwendigkeit, aber ich wollte mein Leben nicht ändern - wenigstens noch nicht.

Dann wurde ich krank. Ich quälte mich durch den Tag und schaffte meine Arbeit nicht mehr. Schließlich fiel es auch meinem Boss auf. Er ließ mich zu sich holen und sagte: ‚Tom, du reitest jetzt zum Doktor und lässt dich gründlich untersuchen. Und dann sagst du mir, was er gesagt hat.‘

Am nächsten Morgen ritt ich in die Stadt. Ich beeilte mich nicht, mir ging so vieles durch den Kopf. Ich stellte mir vor, dass der Doktor vielleicht sagen würde: ‚Junger Mann, Sie haben nicht mehr lange zu leben.‘ Dann würde ich mir wünschen, an Gott zu glauben. Aber was wäre das für ein Glaube, der allein auf der Angst vor dem Tod beruht! Wenn er aber sagen würde: ‚Junger Mann, in ein paar Wochen geht es Ihnen wieder besser‘, dann würde ich weiter abwarten. Mir wurde klar, dass das einzig Richtige und Ehrliche wäre, ich würde mich entscheiden, bevor ich zum Doktor ginge.

Gedacht, getan. Ich stieg vom Pferd ab und kniete mich nieder. Ich bekannte Gott meine Sünden, bat Ihn um Vergebung und bat Ihn auch, mir zu helfen, mein Leben zu ändern.“

Wie hätten Sie gehandelt?

(Schluss morgen)
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6267 am: 23.10.2021, 11:27:13 (CEST) »
Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben. 5.Mose 8,10

Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre. 1.Korinther 10,31

Das ich leben und Gott ehren kann, ist ein unverdientes Geschenk Gottes durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=fTjNXHGyCfA

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6268 am: 23.10.2021, 17:44:09 (CEST) »
Mit diesem juristischen Trick, festgehalten in Paragraph 2 der «Verordnung der Bundesregierungzur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmassnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19» vom 4. Mai 2021, wird die Pandemie der Ungeimpften hergestellt.

Diese interessante Entdeckung verdanken wir Pastor Jakob Tscharntke, der sie in einer höchst bemerkenswerten Predigt von der Kanzel verkündete. Geniessen Sie dieses Schmankerl und glauben Sie von heute an keiner offiziellen Statistik mehr.

In der Schweiz funktioniert die Herstellung der Pandemie der Ungeimpften etwas anders. Zum einen gilt eine Person erst zwei Wochen nach der zweiten Spritze als geimpft – die Zeit, in der die meisten kurzfristigen Nebenwirkungen und Todesfälle auftreten. Und zweitens wird der Impfstatus der hospitalisierten Fälle oft nur registriert und gemeldet, wenn die betreffende Person nicht geimpft ist.
https://odysee.com/@DasSiegeldesLebendigenGottes:c/Laut-Verordnung-kann-es-keine-geimpften-Corona-Patienten-mehr-geben:a

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6269 am: 24.10.2021, 07:17:09 (CEST) »
Mein Geist soll unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht! Haggai 2,5

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes. Römer 15,13

Allein durch den Glauben an Jesus Christus als meinen einzigen Erlöser und Herrn barem ich eine grosse Freude, Frieden zu haben mit Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=Ij0o-27XKt4