Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1213325 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6315 am: 15.11.2021, 09:38:48 (CET) »
Die Völker, die um euch her übrig geblieben sind, sollen erfahren, dass ich der HERR bin, der da baut, was niedergerissen ist, und pflanzt, was verheert war. Hesekiel 36,36

Es waren einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus. Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn. Apostelgeschichte 11,20-21

Ich bin Gott Vater von Herzen dankbar, dass die Gnade noch gilt für alle, die sich für ein Leben mit Jesus Christus als ihren Erlöse und Herrn entscheiden.
https://www.youtube.com/watch?v=w_ZyIySm7I0&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=59

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6316 am: 15.11.2021, 09:58:42 (CET) »
Das Wort des HERRN erging an Jona ...: Mach dich auf, geh nach Ninive. ... Aber Jona machte sich auf, um vom Angesicht des HERRN weg nach Tarsis zu fliehen. Jona 1,1–3

Jona und der Fisch (1)
Das Buch Jona ist eines der kürzesten Bücher im Alten Testament. In ihm beschreibt sein Autor, Jona selbst, einen kurzen Abschnitt seines Lebens.

Gott beauftragt ihn, in Richtung Osten zu gehen, um der Stadt Ninive das Gericht anzukündigen. Die Sünde der Menschen dort veranlasst Gott zu dieser Reaktion. Aber Jona weigert sich zu gehen, flieht in die Hafenstadt Japho und geht an Bord eines Schiffes, das nach Westen segelt - also in die entgegengesetzte Richtung. Das Schiff legt ab und gerät kurze Zeit später in ein starkes Unwetter. Die Matrosen werfen Lose, um den Schuldigen zu finden. Das Los trifft Jona, der zugibt, vor Gott weglaufen zu wollen. Er fordert sie auf, ihn ins Meer zu werfen, denn er weiß, dass der Sturm um seinetwillen über sie alle gekommen ist. Erst weigern sich die Matrosen, doch als das Unwetter immer heftiger wird, werfen sie ihn über Bord.

Die packende Geschichte ist damit nicht zu Ende. Gott bestellt einen Fisch, der Jona verschlingt - und nach drei Tagen wieder ausspuckt. Erneut sendet Gott Jona aus und dieses Mal ist er gehorsam. - Ich lade Sie ein, vielleicht eine Viertelstunde zu investieren und die Geschichte Jonas einmal selbst in der Bibel zu lesen! Das Buch Jona zeigt uns Gottes Allmacht: Gott selbst wirft „einen heftigen Wind auf das Meer“, „bestellt einen großen Fisch, um Jona zu verschlingen“ und befiehlt diesem dann, ihn wieder auszuspucken (Kap. 1,4; 2,1.11).

Doch das Buch zeigt uns auch Gottes Gnade und Liebe. Gott lässt einen ungehorsamen Propheten nicht einfach laufen, sondern geht ihm nach, holt ihn zurück - und gibt ihm eine zweite Chance. So geht Gott bis heute Einzelnen nach, um sie von Wegen zurückzuholen, die von Ihm wegführen.
(Schluss morgen)
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6317 am: 15.11.2021, 15:21:01 (CET) »
Ich habe einen neue Seite gemacht über Burnout und Stress, um zu zeigen was man mit Naturprodukten ohne Nebenwirkungen dagegen machen kann.

Wer an einem Burnout-Syndrom leidet, fühlt sich wortwörtlich ausgebrannt und antriebslos. In diesem Zustand können viele Herausforderungen des täglichen Lebens nur noch mühsam aus eigener Kraft bewältigt werden. Betroffene leiden an Schlafstörungen Erschöpfung, Kopfschmerzen, innerer Unruhe bis hin zu Depressionen. Als Ursache wird oft beruflicher oder privater Stress genannt.

Wer ständig unter Stress steht, muss besonders auf sich und seine Ernährung Acht geben. Denn was viele von euch vielleicht nicht wissen ist dass Stress eine Überbeanspruchung des Magen-Darm-Trakts verursachen kann. Bis zu 85 Prozent der Menschen leiden an Verdauungsproblemen in hohen Stresssituationen. Wie ist das nur möglich?

Mehr darüber kannst du unter www.fitundheil.ch/burnout lesen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6318 am: 16.11.2021, 08:23:35 (CET) »
Rede, HERR, denn dein Knecht hört. 1.Samuel 3,9

Eine Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus Thyatira, eine Gottesfürchtige, hörte zu; ihr tat der Herr das Herz auf, und sie ließ sich auf die Worte des Paulus ein. Apostelgeschichte 16,14

Ich bin Gott über alles dankbar, dass er mir mein Herz geöffnet hat für den Glauben Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn, was ich mit grosser Freude getan habe.
https://www.youtube.com/watch?v=TN7jXGN3qHk&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=52

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6319 am: 16.11.2021, 12:16:55 (CET) »
Folgender Bibelvers wurde mir wieder bewusst, als ich den Beitrag von Fenster zum Sonntag sah https://www.youtube.com/watch?v=rrQKo_wsF_Q als "den Chef den niemand wollt“ nach seiner Einsicht falsch gehandelt zu haben sagte: „Wir haben uns verabschiedet von Strategien zu reden, sondern Gegenwärtigkeit ist unser Weg“.

Matthäus 6, 34 Sorgt euch also nicht um das, was morgen sein wird! Denn der Tag morgen wird für sich selbst sorgen. Die Plagen von heute sind für heute genug!“

Mit neuen Ansätzen wie «Führung ist Dienstleistung und kein Privileg» krempelt der Betreiber von rund 70 Hotels und Ferienwohnanlagen seine Unternehmensphilosophie komplett um. Von da an steht für Bodo Janssen der Mensch im Mittelpunkt: «Wir möchten, dass jeder bei seiner Arbeit die Freiheit hat, sich persönlich weiterzuentwickeln und sich für das einzusetzen, was ihm wichtig ist.»

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6320 am: 17.11.2021, 07:28:38 (CET) »
Wer in der Finsternis geht und wem kein Lichtstrahl scheint, der vertraue auf den Namen des HERRN! Jesaja 50,10

Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen. 2.Petrus 1,19

Auch in schwierigen Zeiten wo kein Ausweg sichtbar ist, vertraue ich meinem Erlöser und Herrn Jesus Christus das er bei mir ist, und mir so hilft wie ich es brauche für ein Leben in seiner Gemeinschaft.
https://www.youtube.com/watch?v=acTug3Mp4LQ&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=6

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6321 am: 17.11.2021, 21:12:26 (CET) »
Ihre erste Impfung bekam sie am 05. August 2021. Laut Jessie war sie vor der Impfung kerngesund und alles fing mit der Impfung an. Sie bekam 3 Wochen zuvor eine gesunde Tochter zur Welt. Mit ihrer Freundin war sie gemeinsam im Impfzentrum und bereits während der ersten halben Stunde nach der Impfung bekam sie Symptome. Ihr wurde schwindlig und ihre Arme wurden schwer.
Richtig schlimm wurde es aber erst eine Woche nach der Impfung. Sie spricht von vergrößerten Lymphknoten am ganzen Körper, an Regionen wo die junge Frau gar nicht wusste, dass es Lymphnoten gibt (Kniekehlen, Schlüsselbein, usw.).
Bei ihr stehen das Hodgkin-Lymphom (Lymphknotenkrebs) und eine EBV Reaktivierung (Epstein-Barr-Virus – Pfeiffersches Drüsenfieber) im Raum.

Unter https://corona-blog.net/2021/11/06/zwei-impfbefuerworter-werden-von-ihren-impfnebenwirkungen-eingeholt-und-berichten-darueber/ kannst du (weiter unten) ihr Video sehen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6322 am: 18.11.2021, 13:18:29 (CET) »
Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie nicht säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht. Matthäus 6,26.28

Das Ahornblatt
An einem trüben verregneten Novembermorgen begleitete mich meine Frau vom Parkplatz in die Arztpraxis. Mein Rücken schmerzte furchtbar. Ich konnte kaum laufen. Plötzlich fiel mein Blick auf ein sehr großes Ahornblatt vor mir auf der Straße. Der Herbst hatte seine zackigen Ränder mit einem leuchtenden Rot überzogen - als ob es jemand liebevoll von Hand koloriert hätte. Bewundernd sagte ich zu meiner Frau: „Schau mal, was für ein wunderschönes Blatt!“

Als Jesus Christus auf der Erde lebte, machte Er seine Jünger auf bestimmte Tiere und Pflanzen aufmerksam: auf die Vögel des Himmels und die Lilien des Feldes (s. Tagesvers). Welche Belehrung knüpfte Er daran? Er sagte: „So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen?, oder: Was sollen wir trinken?, oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach all diesem trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt.“

Wie oft sind wir gedanklich mit Nahrung und Kleidung be­schäftigt, mit denen Gott uns in seiner Fürsorge und Liebe doch jeden Tag versorgt? Und wie leicht werden wir mutlos oder niedergeschlagen, wenn wir Gott aus dem Auge ver­lieren.

Bei mir war es das einzelne Blatt eines Ahorns, das mich an Gott denken ließ und mir Mut machte. Bei Ihnen kann Gott etwas anderes benutzen, damit Sie nicht vergessen, dass Er für Sie da ist. Er, der Schöpfer und Erhalter der Erde, versorgt die Vögel und lässt die Lilie des Feldes wachsen. Und noch viel mehr möchte Er heute für Sie sorgen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6323 am: 19.11.2021, 18:00:32 (CET) »
Wir haben einen Gott, der da hilft, und den HERRN, der vom Tode errettet. Psalm 68,21

Wenn wir nämlich glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Verstorbenen durch Jesus mit ihm zusammen heraufführen. 1.Thessalonicher 4,14

Ich glaube dass Jesus Christus auch für meine ganze Schuld gestorben ist und auferstanden ist, damit auch ich nach dem Tod auferstehen werde zum ewigen Leben bei Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=E_Q3NpupDVw

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6324 am: 19.11.2021, 18:10:50 (CET) »
Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. Lukas 13,3

Als Jesus auf der Erde lebte, kamen Menschen zu Ihm und berichteten von einer Gräueltat, die der Statthalter Pilatus verübt hatte. Dieser hatte Bewohner von Galiläa mit entsetzlicher Grausamkeit hinrichten lassen. Die Reaktion Jesu überrascht, weil er gar nicht auf diese grausame Tat eingeht. Stattdessen stellt er eine Gegenfrage an die Zuhörer: „Meint ihr, dass diese Galiläer mehr als alle Galiläer Sünder waren, weil sie Derartiges erlitten haben?“ (V. 2).

Leider ist man oft viel zu schnell dabei, schlimme Ereignisse zu kommentieren. Sehr schnell hat man auch ein Urteil dazu. Man ereifert sich über die kaltblütige Grausamkeit der Täter. Durch die sozialen Medien ist zudem eine ganz neue Dynamik entstanden. Mit einem Mausklick verbreitet jedermann persönliche Eindrücke, Erklärungsversuche und Meinungen in alle Welt. So sind wir ständig einer Flut von Nachrichten ausgesetzt, die uns leicht daran hindert, einmal innezuhalten und gründlich nachzudenken.

Ganz anders geht der Herr Jesus mit Schreckensmeldungen um. Er sieht hinter die Worte. Er kennt nämlich die Motive für das Weitererzählen schlechter Nachrichten. Darum spricht Er das Gewissen der Anwesenden an. Statt sich über die Motive des Täters oder das Leid der Opfer zu äußern, konfrontiert Er seine Zuhörer mit der ernsten Feststellung des Tagesverses „…wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr ebenso umkommen.“

Die Aufforderung des Sohnes Gottes, „Buße“ zu tun, geht allerdings weiter als: Jeder kehre vor seiner eigenen Tür! Buße tun ist mehr, als Ordnung in das Leben zu bringen und fromm zu leben. Es ist mehr, als vor den Menschen tadellos zu sein. Buße tun bedeutet, mich selbst so zu beurteilen, wie Gott mich beurteilt und mit meinem ganzen Leben eine Richtungsänderung vorzunehmen. Wenn ich mich dann als schuldig erkenne, kann ich mit meiner Schuld zu Gott kommen, sie Ihm bekennen und Vergebung erfahren - damit ich nicht „umkomme“.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6325 am: 20.11.2021, 07:56:03 (CET) »
Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag. Sprüche 3,27

Lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun. 2.Thessalonicher 3,13

Mit der Führung Gottes helfe gerne den wirklich Bedürftigen, aber nicht solche die mit Arbeit ihren Lebensunterhalt selber finanzieren könnten.
https://www.youtube.com/watch?v=VZ4ZTQF13CE&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=9

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6326 am: 20.11.2021, 09:18:51 (CET) »
Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch diese Dinge zu bezeugen in den Versammlungen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Offenbarung 22,16

Tod an der Laterne
Warum sieht man an Laternen, vor allem am Stadtrand und in Parks, häufig die ganze Nacht hindurch flatternde Falter? - Man hat festgestellt, dass die Anziehungskraft der Laternen auf die Falter mit zunehmendem UV-Anteil des Lichts noch zunimmt. Dabei werden allerdings nicht alle Falterarten vom Licht angelockt; einige fliehen sogar lieber in die Dunkelheit.

Manche Forscher deuten das seltsame Verhalten der scheinbar todesmüden Falter so: In der Nacht orientieren sich die Falter am Mond oder den Fixsternen. Will der Nachtfalter zum Beispiel geradeaus fliegen, hält er die Gestirne stets im gleichen Winkel neben sich. Wenn der Falter sich aber stattdessen an einer künstlichen Lichtquelle orientiert, so wird er diese in immer kleineren Bögen umkreisen - in der Meinung, er fliege geradeaus -, bis er schließlich auf der Laterne auftrifft. - Die Orientierung am verkehrten Objekt kostet ihn das Leben.

Auf eine zuverlässige Orientierung im Leben sind auch wir Menschen angewiesen. Wenn wir dazu nicht den geeigneten Fixpunkt ins Auge fassen, sondern uns an verkehrter Stelle orientieren, dann hat das auch für uns die schlimmsten Folgen.

Der „Stern“, an dem wir unser Leben ausrichten sollen, ist Jesus Christus. Im letzten Buch der Bibel bezeichnet Er sich selbst als den „glänzenden Morgenstern“.

Wer Christus kennengelernt hat und Ihm nachfolgt, hat die beste Orientierung für alle Fragen des Lebens; und er kommt sicher ans Ziel - in die ewige Herrlichkeit.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6327 am: 21.11.2021, 08:43:09 (CET) »
Einen jeglichen dünkt sein Weg recht; aber der HERR prüft die Herzen. Sprüche 21,2

Seid weise zum Guten, aber geschieden vom Bösen. Römer 16,19

Jesus Christus hat mir, nachdem ich ihn angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn, eine neue Gesinnung geschenkt, so das ich mich gerne vom Bösen abwende um Gutes zu tun.
https://www.youtube.com/watch?v=BIPpzNpc4jk&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=18

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6328 am: 21.11.2021, 08:56:51 (CET) »
Die Soldaten nun nahmen, als sie Jesus gekreuzigt hatten, seine Kleider und machten vier Teile, jedem Soldaten einen Teil, und das Untergewand. Das Untergewand aber war ohne Naht, von oben an durchgehend gewebt. Da sprachen sie zueinander: Lasst uns dies nicht zerreißen, sondern darum losen, wem es gehören soll - damit die Schrift erfüllt würde, die spricht: „Sie haben meine Kleider unter sich verteilt, und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.“ Die Soldaten nun haben dies getan. Johannes 19,23.24

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Manchmal wird behauptet, die vier Evangelisten hätten voneinander abgeschrieben oder sie seien an der Tatsächlichkeit ihrer Berichte nicht interessiert gewesen. Das Gegenteil ist der Fall. Wie genau beschreibt der Apostel Johannes hier, wie die Soldaten mit den Kleidern Jesu umgegangen sind! „Die Soldaten haben dies getan“ - er ist Augenzeuge dieser Tatsache gewesen.

Wissen die Soldaten, was sie hier tun? Sie erfüllen wörtlich die Prophezeiung, die ungefähr 1 000 Jahre vorher von David in Psalm 22 aufgeschrieben worden ist. So belanglos uns die Einzelheit über das nahtlose Gewand Jesu erscheinen mag - sie dient dazu, das Wort Gottes zu bestätigen.

Das Gewand ohne Naht hat zudem einen symbolischen Wert. Alles an Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ist wie aus einem Guss, ohne Risse und ohne Fugen. Ob es seine Gedanken und Empfindungen sind, seine Worte oder seine Taten - alles ist vollkommen.

Wie anders sind wir Menschen in unserem sündigen Zustand! Das passende Symbol für uns und unsere Werke ist der Schurz aus Feigenblättern, den Adam und Eva zusammengeheftet haben, um sich zu bekleiden. Jeder, der die Form von Feigenblättern kennt, weiß, wie viele Nähte da entstehen - alles nur Flickschusterei umständlichster Art. Im Gegensatz dazu steht das Leben Jesu: vollkommen, „ohne Naht“!
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6329 am: 21.11.2021, 12:36:31 (CET) »
Lass dich von der Predigt https://www.youtube.com/watch?v=5vCyIVykJnw ermutigen ganz für Jesus Christus zu leben.