Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1258029 mal)

0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6345 am: 28.11.2021, 07:17:02 (CET) »
Ich wünsche allen eine frohe und gesegnete Adventszeit.

Wegen dem Coronavirus ist das Leben auch in der Adventszeit nicht mehr so wie es früher war. Weihnachtsmärkte, Gospelkonzerte grosse Familientreffen und vieles mehr sind nur noch Erinnerungen an die Vergangenheit. Sehnsüchtig warten alle auf eine Änderung – zurück zum Leben wie es vor der Pandemie war. Advent heisst «Erwartung». Gott versprach seinem Volk einen Retter, der sie von ihrer Schuld befreien wird.

Als Simeon, der voller Sehnsucht auf den Retter wartete, das Jesuskind in den Armen hilt, lobte er Gott: «Herr, jetzt kann ich in Frieden sterben, denn ich habe den Befreier gesehen, den du der ganzen Welt gegeben hast.» (Lukas 2,29-30)

Ich bin so froh, dass ich auch in dieser schwierigen Zeit an Jesus Christus glauben darf, der am Kreuz stellvertretend auch für meine Sünden starb, und mich dadurch mit Gott versöhnt hat. Jesus Christus ist vom Tod auferstanden und wird wiederkommen um alle, die ihn erwarten, zu sich zu holen (Johannes 14, 3). Haben wir diese Hoffnung, die auch über die Adventszeit hinaus geht?

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6346 am: 28.11.2021, 09:44:59 (CET) »
Deine Gnade soll mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast. Psalm 119,76

Ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm. Lukas 2,25

Wie Simeon auf das Kommen des Messias wartete, dem Erlösers vom Gesetz zur Gnade Gottes, so warte ich auf das Zweite Wiederkommen von Jesus Christus um mit allen die ihn erwarten in die Herrlichkeit entrückt zu werden.
https://www.youtube.com/watch?v=0SzUFDeWhP0&list=PLVWT903ri0EyLqv_bkDc4ThbRhXToAnkD&index=1

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6347 am: 28.11.2021, 09:47:04 (CET) »
Deine Gnade soll mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast. Psalm 119,76

Ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm. Lukas 2,25

Wie Simeon auf das Kommen des Messias wartete, dem Erlösers vom Gesetz zur Gnade Gottes, so warte ich auf das Zweite Wiederkommen von Jesus Christus um mit allen die ihn erwarten in die Herrlichkeit entrückt zu werden.
https://www.youtube.com/watch?v=0SzUFDeWhP0&list=PLVWT903ri0EyLqv_bkDc4ThbRhXToAnkD&index=1

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6348 am: 28.11.2021, 11:26:05 (CET) »
Bei dem Kreuz Jesu standen aber seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Kleopas, und Maria Magdalene. Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich. Johannes 19,25–27

Gedanken zum Johannes-Evangelium
An den Hohenpriestern und den rauen Soldaten vorbei sind dem Herrn einige Frauen bis ans Kreuz gefolgt. Unsere Aufmerksamkeit wird hier auf Maria, der Mutter Jesu gelenkt, obwohl sie sonst in diesem Evangelium nur anlässlich der Hochzeit in Kana ausdrücklich erwähnt wird (Kap. 2). Für sie ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo sich die Worte Simeons erfüllen, der zu ihr gesagt hat: „Aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen“ (Lukas 2,35).

Maria weiß genau, dass ihr Sohn „vom Heiligen Geist gezeugt“ ist, dass Er „Jesus“ ist, der sein Volk von ihren Sünden erretten wird (vgl. Matthäus 1,20.21). Dennoch muss es für sie eine große seelische Belastung sein, ihren Sohn am Kreuz hängen zu sehen. Deshalb kümmert sich der Sohn Gottes liebevoll um sie - trotz seiner tiefen Leiden. Wie eindrücklich zeigt sich hier, dass Er wirklich Mensch ist: Er vergisst seine Mutter nicht. Und wie wahr erweist sich hier, dass echte Liebe nicht das Ihre sucht (vgl. 1. Korinther 13,5).

Wie bei der Hochzeit in Kana redet Jesus Maria nicht mit „Mutter“, sondern mit „Frau“ an. Er spricht nicht als Sohn Marias, sondern als Sohn Gottes zu ihr und schenkt ihr einen neuen Sohn: Johannes, den Jünger, den Jesus liebt. Johannes ist der Sohn von Marias Schwester, also ihr Neffe. Ihm wiederum vertraut der Herr Maria an; er soll für sie wie für eine Mutter sorgen, was er auch sogleich tut.

Inmitten aller hasserfüllten Blicke erstrahlt die Liebe Jesu vom Kreuz - und sie bleibt nicht ohne Antwort.
https://www.gute-saat.de

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6349 am: 29.11.2021, 09:43:45 (CET) »
Wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst: Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang und gesegnet bei deinem Ausgang. 5.Mose 28,1.6

Jesus spricht: Wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter. Matthäus 12,50

Weil am Segen Gottes alles Gelegen ist, gehorche ich gerne meinem Herrn und Heiland Jesus Christus, der mich nur Wege führt die mir zum Besten dienen - zum ewigen Heil.
https://www.youtube.com/watch?v=yO2gZvZn9j4&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=2

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6350 am: 29.11.2021, 18:03:08 (CET) »
In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Johannes 14,2

Das „Haus seines Vaters“, von dem Jesus Christus hier spricht, ist die unmittelbare Gegenwart Gottes im Himmel. Von dort ist der Sohn Gottes auf die Erde gekommen und Mensch geworden. Dorthin ist Er nach seiner Auferstehung wieder zurückgekehrt. Und dorthin wird Er - das ist die völlig neue, großartige Zusage hier - auch einmal seine Jünger aufnehmen. Dazu gehören alle, die an Ihn glauben.

Wegen seiner Sünde war der Mensch aus dem irdischen Paradies und aus der Nähe Gottes dort vertrieben worden. Wie ist es möglich, dass er trotzdem in Gottes Wohnung aufgenommen werden kann? Ist Gott nicht rein und heilig, so dass er keine Gemeinschaft mit der Sünde haben kann?

Es ist der Sohn Gottes selbst, der uns den Himmel erschlossen hat. Das hat Er auf eine zweifache Weise getan. Zunächst einmal mussten Sünder passend gemacht werden für den Himmel. Dazu ist Jesus in den Tod gegangen und hat das Strafgericht Gottes für die Sünde erduldet. Das kommt jedem zugute, der an Ihn glaubt und Ihm seine Lebensschuld bekennt. Durch das Sühnungswerk Jesu werden wir reingewaschen von aller Sünde und Unreinheit und können ohne Furcht vor Gott treten. Aber noch etwas war nötig:

Jesus, der auferstandene Sohn Gottes, ging als Mensch zurück in den Himmel, nachdem Er sein Erlösungswerk voll­endet hatte. Er ist der erste Mensch im Himmel und hat damit den Himmel für Menschen geöffnet. So hat Er dort eine Stätte für alle bereitet, die Ihm angehören. Sie werden dann für alle Zeit bei Ihm in Gottes Herrlichkeit sein.
https://gute-saat.de

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6351 am: 30.11.2021, 07:25:21 (CET) »
Meine Zeit steht in deinen Händen. Psalm 31,16

Wer von euch vermag mit seinem Sorgen seiner Lebenszeit auch nur eine Elle hinzuzufügen? Lukas 12,25

Weil Jesus Christus als mein Erlöser und Herrn für mich sorgt, will ich alles was mir Sorgen machten könnte, ihm abgeben und nur für heute leben.
https://www.youtube.com/watch?v=k2c1X8BAcNo&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=60&t=58s 

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6352 am: 30.11.2021, 14:22:55 (CET) »
In einem dringenden Aufruf an die Regierungen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten fordert Dr. Matthias Rath die sofortige Aussetzung der vorgeschrieben, RNA- und DNA-basierten Anti-COVID-Impfungen. Unter Berufung auf bahnbrechende neue Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift Viruses veröffentlicht wurden, beschreibt Dr. Rath, welch hohes Risiko möglicherweise verheerender Nebenwirkungen diese hochgradig experimentellen medizinischen Eingriffe nachweislich bergen. Die von Wissenschaftlern der Universitäten Stockholm und Umeå in Schweden durchgeführte Studie ergab, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein in der Lage ist, den Zellkern zu erreichen und die Reparatur von DNA-Schäden erheblich zu hemmen. Die funktionierende Reparatur der DNA – der biologischen Software jeder Zelle – ist für die Aufrechterhaltung unserer Immunabwehr und den Schutz vor einer Vielzahl von Krankheiten, einschließlich Krebs, von herausragender Bedeutung.
Mehr darüber ist unter https://www.dr-rath-foundation.org/2021/11/dr-rath-ruft-dringend-zur-aussetzung-der-rna-und-dna-basierten-covid-impfstoffe-auf-da-sie-potentiell-verheerende-nebenwirkungen-haben-koennten/?lang=de zu lesen.

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6353 am: 01.12.2021, 07:42:20 (CET) »
Mose sprach zu dem HERRN: Wenn nicht dein Angesicht vorangeht, so führe uns nicht von hier hinauf. 2.Mose 33,15

Der gute Hirte geht vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. Johannes 10,4

Nur die Worte von Jesus Christus geben mir Hoffnung für ein erfülltes und ewiges Leben, darum folge ich ihm gerne nach.
https://www.youtube.com/watch?v=F1U1kOqKnCE&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=58&t=37s

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6354 am: 01.12.2021, 08:20:42 (CET) »
Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle. 1. Timotheus 2,5.6

Der eine Mittler
Es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und Menschen, nur einen, der die Kluft überbrücken konnte, die beide Seiten voneinander trennte.

Das Bild einer Brücke erklärt sehr gut, worum es geht. Auf der einen Seite steht Gott, der Schöpfer, auf der anderen Seite alle Menschen. Zwischen Gott und uns liegt eine tiefe Schlucht der Entfremdung. Sie besteht, weil wir Gottes Ansprüche missachtet haben; und so trennen uns unsere Sünden von Gott.

Niemand kann sich selbst den Weg zu Gott bahnen, keiner kann seine Sünden ungeschehen machen oder wegnehmen. Wie ist dennoch eine Verbindung zwischen „beiden Seiten“ - zwischen Gott und Menschen möglich? Gott selbst hat die Brücke dafür gebaut. Er ließ Jesus Christus, den Sohn Gottes, Mensch werden und am Kreuz für uns sterben. So wurde Er für uns die Brücke zu Gott.

Durch den Sühnungstod Jesu hat jeder die Möglichkeit, zu Gott umzukehren und die Vergebung seiner Sünden zu empfangen. Jeder darf die Brücke benutzen und zu Gott kommen. Jeder ist aufgerufen, dieses Angebot anzunehmen.

Jesus Christus ist also der eine Mittler zwischen Gott und uns Menschen. Wer den Sohn Gottes als seinen Retter und Herrn kennt, kann deshalb ohne Scheu vor Gott treten, um Ihn zu loben und zu ehren und um Ihm seine Anliegen vorzutragen.

Weil Jesus der Mittler, „der große Hohepriester“, für die Gläubigen ist, können sie „mit Freimütigkeit hinzutreten zu dem Thron der Gnade“, um für ihre Lebensumstände Barmherzigkeit und Gnade von Gott zu empfangen (Hebräer 4,14–16).
https://www.gute-saat.de

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6355 am: 02.12.2021, 08:33:38 (CET) »
Merke auf mich, mein Volk, hört mich, meine Leute! Denn Weisung wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich gar bald zum Licht der Völker machen. Jesaja 51,4

Die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint schon. 1.Johannes 2,8

Ohne persönliche Beziehung zu Jesus Christus dem Heiland der Welt war ich in der Finsternis - nur bin ich im Glauben zu Jesus gekommen und bin durch ihn ein Licht das in der Finsternis scheinen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=wLbUb3ka-iU&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=33

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6356 am: 02.12.2021, 09:28:52 (CET) »
Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Matthäus 2,2

Seit Jahrhunderten rätseln die Menschen, worum es sich bei dem Stern von Bethlehem gehandelt haben könnte.

Einige Astronomen nehmen an, bei dem Stern von Bethlehem könnte es sich um einen Kometen 2 v. Chr., einen Schweif­stern, wie Hale-Bopp gehandelt haben. Chinesische Chroniken erwähnen einen solchen Kometen im Jahr 4 v. Chr. Als weitere Erklärung wurde eine so genannte Super-Nova 3 v. Chr. in Erwägung gezogen, wie sie ebenfalls für das Frühjahr 5 v. Chr. in chinesischen Chroniken erwähnt wird. Am wahrscheinlichsten ist allerdings, dass der Schöpfer-Gott zur Geburtsankündigung einen „Sonderstern“ erscheinen und dann wieder verschwinden ließ. Denn im Bibeltext ist von einem Stern die Rede, der zuerst vom Morgenland aus gesehen wurde und einige Zeit später erneut an einem bestimmten Ort über Israel.

Viel wichtiger als die astronomische Frage nach der Beschaffenheit des Sterns von Bethlehem ist die Tatsache, dass Gott diesen Stern benutzte, um die Sterndeuter aus dem Osten zu Jesus zu bringen. Gott sprach mit ihnen in der Sprache, die sie verstanden: Durch einen Stern. Die Sterndeuter sahen, verstanden, und gehorchten. Und sie fanden Jesus Christus, besuchten Ihn, um Ihn anzubeten und kehrten glücklich in ihre Heimat zurück.

Auch heute redet Gott mit uns in einer Sprache, die wir verstehen. Er hat uns die Bibel gegeben. Die Bibel, Gottes Wort, berichtet ausführlich über die Geburt, das Leben und Sterben des Sohnes Gottes. Gott weist uns darin den Weg zu seinem Sohn Jesus Christus, dem Retter der Welt.

Dieser Text ist dem Taschenbuch „Der helle Stern“ (B. Kettschau; G. Werner) entnommen. Es hat 126 Seiten und ist erhältlich im Buchhandel oder bei: www.csv-verlag.de

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6357 am: 02.12.2021, 11:15:44 (CET) »
Ein neugeborenes Kind löst Emotionen aus und weckt auch unseren Beschützerinstinkt. Geht’s bei Weihnachten vielleicht darum? – Es geht um sehr viel mehr als wir uns ausdenken können. Aus purer Liebe sandte Gott seinen einzigen Sohn als hilfloses Baby zu uns. Als Mensch kann Jesus mitfühlen und mit uns leiden. Sein Name Immanuel «Gott mit uns» bringt das zum Ausdruck.

Er startete seinen öffentlichen Auftrag mit rund 30 Jahren. Er heilte, befreite und lud alle ein, ihr Leben zu ändern und ihm nachzufolgen. Er kam, um uns Leben in Fülle zu geben. Dieser Auftrag kostete ihn alles und es brachte ihn ans Kreuz.
Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte. Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns geliebt. Er hat seinen Sohn gesandt, damit er durch seinen Tod Sühne leiste für unsere Schuld. 1. Johannes 4,9-10

Täglich unter https://www.Weihnachtenist.ch sind neue Beiträge zu lesen. https://www.Gottsegnedich.ch beim Lesen.

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6358 am: 03.12.2021, 07:34:08 (CET) »
Als der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz. 2.Mose 9,34

Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leitet? Römer 2,4

Gott war in meinem Leben oft voller Liebe und Güte, so war es für mich nicht schwer an ihn zu glauben und Jesus Christus den Retter der Welt als meinen Erlöser und Herrn anzunehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=0XELwcQPHGk&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=3

Offline Bernhard

  • Master Member
  • *****
  • Beiträge: 6,850
  • Total likes: 7
  • Dank erhalten: 38
  • Es ist Gottes Gnade, dass wir noch alle leben!
    • Ganzheitlich
Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6359 am: 03.12.2021, 21:32:36 (CET) »
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.
Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Johannes 5,24; Epheser 5,8

Ein junger Christ aus Chile erzählt:
Ich hatte ein sehr wildes Leben geführt, und nun war ich entschlossen, allem ein Ende zu setzen. Der Schicksalstag kam, und die Tabletten, die mich ins Jenseits bringen sollten, lagen schon bereit. - Gerade will ich die letzte Handlung vollziehen, da scheint es mir, als ob es leise an der Tür klopft. Überrascht halte ich inne; da ist es wieder, dieses leise Klopfen. Vorsichtig öffne ich die Tür einen Spalt. Zwei kleine Jungen legen etwas in meine Hand und sagen: „Das ist für Sie.“ Dann gehen sie wieder. - Es ist ein Kalender mit einem Bibelvers für jeden Tag und einer kurzen Erklärung.

In meiner tiefen Verzweiflung und meinem geistlichen Hunger fange ich an, die Botschaften eine nach der anderen zu lesen. Da erfahre ich, dass Jesus Christus für mich am Kreuz gestorben ist, um mich zu erretten und mir ewiges Leben zu geben. - In dieser Nacht bin ich aus dem Tod in das Leben übergegangen, aus der Finsternis zum Licht.

Wie aber kam es, dass ich dieses unerwartete Geschenk genau in diesem Augenblick erhielt? Am nächsten Morgen erfuhr ich, dass der Kalender vielen Politikern angeboten worden war. Einer konnte damit nichts anfangen und gab ihn seinem Gärtner weiter. Als dieser am Abend kurz hineinschaute, stellte er ärgerlich fest, dass es ein christlicher Kalender war. Da gab er seinen Kindern den Auftrag, ihn dem Nächstbesten weiterzugeben, den sie antreffen würden. Sie klopften dann an meine Tür …“
https://www.gute-saat.de