Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1212523 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6420 am: 28.12.2021, 17:00:55 (CET) »
Geben ist seliger als Nehmen.
Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will.
Apostelgeschichte 20,35; Matthäus 5,42

Bücher statt Mantel
Der Mantel unserer Großmutter war zu unmodern geworden und wir redeten ihr zu, einen neuen zu kaufen. Eines Tages ging sie auch los, und wir glaubten, sie würde mit einem neuen zurückkommen. Aber bald merkten wir, dass der Einkauf wieder um ein Jahr verschoben worden war. Denn das Geld war stattdessen zu der armen Witwe B. gewandert, deren Herd noch deutlich antiquierter war als der Mantel unserer Großmutter. Die Witwe saß mit ihrem Kind den ganzen Tag in dickem Rauch oder sie froren, weil sie die Fenster aufsperrten, um ihn hinauszulassen. Der neue Herd war eine echte Wohltat und die Witwe erzählte überall glücklich, wie viel Kohlen sie nun sparte.

Im nächsten Jahr versuchen wir es erneut. „Ja, Kinder, ihr habt recht, morgen werde ich mir gewiss Mäntel ansehen“, meinte die Großmutter und steckte behutsam das Geld, das dafür bestimmt war, in die Tasche. Dann sagte sie zu der Tochter, die sie begleiten wollte: „Weißt du, ich will gern mit dir gehen, aber einen Mantel möchte ich doch lieber erst im nächsten Jahr kaufen. Lies nur diesen Brief! Der liebe Bruder B. draußen in der ärmlichen Vorstadt möchte gern einige gute Bücher für die Kinderstunde haben. Für wie viele würde das ein Segen sein, und der Mantel hilft nur einem einzigen Menschen und ist nicht einmal dringend nötig. Stell dir bloß vor: Genau die Summe, die ich für den Mantel bestimmt hatte, nennt er als ausreichend. Ist das nicht sonderbar? Da muss ich sie ihm doch schicken.“

So wurde der Mantel immer älter und das Gesicht unserer Großmutter immer glücklicher, wenn sie ihn ansah. „Wie viel Dank bin ich doch dem Herrn schuldig“, sagte sie, „dass Er mir durch den Mantel so manche glückliche Stunde bereitet und mich die kostbare Erfahrung hat machen lassen, dass Geben seliger ist als Nehmen.“
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6421 am: 29.12.2021, 08:31:26 (CET) »
Ich preise dich, HERR; denn du hast mich aus der Tiefe gezogen. Psalm 30,2

Das aufgehende Licht aus der Höhe erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Lukas 1,78-79

Jesus Christus hat mich vom ewigen Verderben befreit, als ich ihn annahm als meinen Erlöser und Herr, und mir Frieden gegeben mit Gott, mir mir und mit allen Menschen.
https://www.youtube.com/watch?v=4hydQqN40wQ&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=63&t=33s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6422 am: 29.12.2021, 08:52:09 (CET) »
Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat. Apostelgeschichte 17,30.31

Dieses Bibelwort enthält eine gewaltige Proklamation, ein eindringliches Gebot Gottes! Gott gebietet den Menschen - Er macht ihnen nicht etwa einen unverbindlichen Vorschlag. Er, der Schöpfer, hat das Recht, so zu sprechen.

Vielen heute ist das Wort Buße fremd. Manche entgegnen: „Ich versuche doch, anständig zu leben, warum muss ich dann Buße tun?“

Tatsache ist jedoch, dass niemand so, wie er ist, den gerechten Anforderungen Gottes genügt. Daher hat der Mensch den Tag zu fürchten, an dem Gott „den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit“. Doch Gott will, dass alle Menschen vor dem Strafgericht gerettet werden. Er sandte deswegen seinen Sohn, um am Kreuz zu sterben. Denn es ist sein sehn­licher Wunsch, dass verlorene Menschen Vergebung erfahren. Wenn Er deshalb allen gebietet, Buße zu tun, dann ist dies ein Warnruf, der aus Liebe geschieht und dessen Dringlichkeit wir ernstnehmen müssen!

Und wie tut ein Mensch nun konkret Buße? Buße schließt ein, dass der Mensch das Urteil Gottes über sich anerkennt und seine Sünden bekennt. Buße bedeutet dann aber auch Sinnesänderung. Wir müssen von unseren eigenwilligen We­gen umkehren und uns nach Gottes Geboten und seinem Wil­len ausrichten.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist auferstanden! Weil Er lebt, dürfen wir Hoffnung haben. Aber Er wird auch einmal „den Erdkreis richten“ und damit den Plan Gottes zur Ausführung bringen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6423 am: 30.12.2021, 07:19:45 (CET) »
Weil Jesus Christus mein Erlöser vom ewigen Verderben und mein Herr geworden ist, kann ich nicht anders als mich zu ihm bekennen, was er wunderbares in meinem Leben getan hat www.fitundheil.ch/freude

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6424 am: 30.12.2021, 07:20:23 (CET) »
Weil Jesus Christus mein Erlöser vom ewigen Verderben und mein Herr geworden ist, kann ich nicht anders als mich zu ihm bekennen, was er wunderbares in meinem Leben getan hat www.fitundheil.ch/freude

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6425 am: 30.12.2021, 08:30:29 (CET) »
Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; du hast Gestirn und Sonne die Bahn gegeben. Psalm 74,16

So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Neid. Römer 13,12-13

Als Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, hat er mir vom Zwang zu sündigen befreit und mir das Verlangen gegeben Gutes zu tun.
https://www.youtube.com/watch?v=W5f-me_2Wbs&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=4&t=147s

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6426 am: 30.12.2021, 08:40:07 (CET) »
Das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn. Philipper 1,21

Gewinnbringendes Sterben
Als der Apostel Paulus diesen Satz an die Christen in Phi­lippi schrieb, war er nicht etwa lebensmüde oder gar suizid­gefährdet. Vielmehr ging es ihm darum, den Wert seines Glaubens aufzuzeigen. Wer an Jesus Christus glaubt und um die Vergebung seiner ganzen Lebensschuld weiß, möchte aus Dankbarkeit ganz für diesen Retter und Herrn leben. Die Zusagen des Herrn Jesus gelten schon hier und heute, aber sie gehen weit darüber hinaus. Wer an Jesus, den Sohn Gottes, glaubt, „hat ewiges Leben“ (Johannes 3,36). Insofern hat der Christ eine einzigartige und feste Hoffnung, die sein Sterben zum Übergang in Gottes Herrlichkeit werden lässt.

Viele Menschen, die noch ohne den Herrn Jesus leben, haben verständlicherweise Angst vor dem Tod. Sie können ja nicht wissen, was mit ihnen geschehen wird, wenn sie hier ihre Augen für immer schließen. Manche versuchen sich mit dem Gedanken zu beruhigen, dass nach dem Tod alles aus sei. Allerdings ist es kaum vorzustellen, dass sich auf dieser Grundlage sinnerfüllt leben lässt, weil ja dann das ganze Leben im Prinzip sinnlos wäre. Zugleich muss dieses Denken die Angst vor dem Tod ja noch steigern, weil sich alles auf die wenigen Jahre auf der Erde konzentriert.

Bei Paulus war das anders. Er kannte Jesus Christus als seinen persönlichen Retter. Er wusste: Wenn meine kurze Zeit auf der Erde abgelaufen ist, werde ich eine endlose Ewigkeit an dem wunderbarsten Ort verbringen. Deshalb war das Sterben für ihn ein Gewinn. Denn die Bibel verheißt dem Gläubigen, dass er beim Tod von einer Erde voller Trauer, Krieg, Verbrechen und Streit in den Himmel geht, wo „Gott selbst bei ihnen sein wird, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“ (Offenbarung 21,3.4)
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6427 am: 31.12.2021, 10:19:37 (CET) »
Weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, so ist er immer in mir und so habe ich das Wichtigste was man im Leben braucht - Schutz, Segen und das ewige Leben bei Gott. Psalm 73,26

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6428 am: 31.12.2021, 13:36:48 (CET) »
Das Volk kam zu Mose, und sie sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet haben. Bete zum HERRN, damit er uns von den Schlangen befreit. Und Mose betete für das Volk. 4.Mose 21,7

Erbarmt euch derer, die zweifeln. Judas 1,22

Als Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, bete ich gerne für alle meine Mitmenschen, damit auch sie Jesus Christus erkennen und ihn annehmen können.
https://www.youtube.com/watch?v=50pH4Uxip1I&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=14

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6429 am: 31.12.2021, 14:00:36 (CET) »
Du hast einst die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid; wie ein Gewand wirst du sie verwandeln, und sie werden verwandelt werden; du aber bist derselbe, und deine Jahre enden nicht. Psalm 102,26–28

So fragen wir uns oft am Ende eines Jahres, weil wir den Eindruck haben, dass unsere Lebenszeit wie Sand in den Fingern verrinnt. Nicht weniger empfinden wir die rasanten Veränderungen in der Welt, in der Gesellschaft sowie in unserem privaten und beruflichen Umfeld.

Und doch gibt es Einen, der sich nicht verändert: Gott. Wer diesen ewigen Gott durch Jesus Christus als Vater kennt, darf mit Glaubenszuversicht in das neue Jahr gehen.

Wo ist die Stund‘ geblieben?
Sie eilt so rasch dahin.
Ich fühle mich getrieben,
vermisse dann den Sinn.
Wo ist der Tag geblieben,
der manchmal bringt Verdruss?
Ich würde gern verschieben,
was heut ich schaffen muss.
Wo ist das Jahr geblieben?
Mein Gott, ich schau zurück.
Erkenn Dein treues Lieben,
wenn dankbar ist mein Blick.
Herr, Du kennst auch mein Morgen.
Du trägst mich durch die Zeit.
Bei Dir bin ich geborgen -
jetzt und in Ewigkeit.
G. Werner
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6430 am: 31.12.2021, 17:49:03 (CET) »
Ich wünsche allen einen gesegneten Übergang in das neue Jahr 2022 und Gottes reichen Segen für jeden neunen Tag, auch im neuen Jahr.

Wir wissen nicht, was im neuen Jahr auf uns zukommt, welche Lasten uns noch zugemutet werden, und ob die Corona-Pandemie endlich aufhört. Wenn wir aber unser Vertrauen auf Gott setzten, können wir wissen: Vor der Tür des neuen Jahres steht kein unberechenbares Schicksal, das gnadenlos zuschlägt. Vor der Tür des neuen Jahres steht der Herr des Lebens, Jesus Christus. der in seinem ganzen Leben, in seinem Sterben am Kreuz und durch seine Auferstehung von den Toten gezeigt hat, dass Gott zu uns steht.
Selbst die Sünde, die Schwachheit und Not kann nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für unseren Lebensweg hat. Wer Jesus Christus nicht draussen vor der Tür seines Lebens stehen lässt, sondern ihn in sein Herz einziehen lässt, für den bringt Jesus die Gewissheit mit, dass er ihm in allem — im Licht wie im Dunkeln des neuen Jahres — begegnen wird.
Mag kommen, was will, wir sind nicht dem Schicksal ausgeliefert, sondern dem Herrn unseres Lebens. Dabei dürfen wir die Fragen nach der Zukunft, die uns in Angst und Sorge treiben will, nicht verdrängen, sondern sie als Aufgabe annehmen, mit dem Wissen, Gott wird uns auch im neuen Jahr entgegenkommt.
Dieses Vertrauen wünsche ich allen von ganzem Herzen, und das alle die Hoffnung auf ein bessere Zukunft ohne Corona nicht verlieren, zusammen mit dem Vertrauen auf Gott der die Übersicht behält und nur das zulässt was uns Menschen zum ewigen Heil dient.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6431 am: 01.01.2022, 07:59:26 (CET) »
Wenn dich dein Bruder oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, so willige nicht ein. 5.Mose 13,7.9

Jesus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Markus 3,35

Ich befolge gerne den Willen Gottes, weil Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, und ich durch Jesus zur Familie Gottes gehöre die ewig bei Gott leben wird.
https://www.youtube.com/watch?v=LZEVhlpyUzE&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=60

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6432 am: 01.01.2022, 09:13:22 (CET) »
Ich hoffe ihr habt das neue Jahr 2022 gut angefangen mit viel Freude und Hoffnung auf eine bessere Zeit.


Viele wünschen sich für das neue Jahr alles Liebe und Gute und Hauptsache gesund bleiben. Es ist ein schöner Wunsch, dem Anderen allem Glück des Lebens zu wüschen: Einen guten Start in das neue Jahr, ruhige und besinnliche Tage, in allem gutes Gelingen, beste Erfolge, gute Gesundheit und Frieden mit allen Menschen. Es gibt noch andere Werte die glücklich machen: Sich selbst wertschätzen, mit dem zufrieden sein was man hat, für alles Gute dankbar sein, seine Leidenschaft mit anderen teilen, sich selbst und allen vergeben, allen Menschen gutes wünschen, den Mitmenschen Gutes tun und Not anderer lindern wo man kann. Der grösste Wert im Leben ist aber der Friede mit Gott, der möglich wurde durch Jesus Christus, der stellvertretend für die Schuld aller Menschen gestorben ist. Durch den Glauben an Jesus Christus haben wir Gemeinschaft mit Gott, und durch seine Hilfe gelingt es uns auch, viele dieser guten Wünsche zu erfüllen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6433 am: 01.01.2022, 09:39:42 (CET) »
Die Tage unserer Jahre - es sind siebzig Jahre, und wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin. So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen! Psalm 90,10.12

Der richtige Weg und das richtige Ziel
Wie oft in Ihrem Leben schon ein neues Jahr begonnen hat, wissen wir natürlich nicht. Aber sicher haben Sie mit zunehmendem Alter die Erfahrung gemacht, dass dieses Ereignis meist bald vergessen ist. Zu schnell hat uns der Alltag mit seinem Trott und seinen Problemen wieder eingeholt. Und schließlich - was bedeutet es schon, wenn wir jetzt schon wieder eine neue Jahres­zahl schreiben?

Doch so wie die längste Wanderung letztlich nichts anderes ist als eine Aneinanderreihung von Schritten, so wird auch unser Leben am Ende nur eine Aneinanderreihung von Jahren, Wochen, Stunden gewesen sein. Und wie das bei Wanderungen so ist: Alles hängt davon ab, was für einem Ziel wir entgegen­gehen. Solange das Ziel lohnend ist, herrscht Zuversicht; selbst das Wetter ist dann weniger wichtig.

Der große Gott, unser Schöpfer, stellt uns Menschen ein Ziel für unser Leben vor, das wirklich erstrebenswert ist: die Herrlichkeit des Himmels, seine Nähe, wo wir auf ewig wohnen und glücklich sein sollen. Doch wer dieses Ziel erreichen will, muss den Weg dahin kennen: Dieser Weg ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist, um uns zu Gott zu führen.

Christus ist das große Thema der Bibel, Er allein kann unserem Leben Sinn und Orientierung geben. Dazu ist die Botschaft von Jesus Christus bestimmt: zur Rettung und zum Segen für alle, die sich nach Ruhe und Glück sehnen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6434 am: 02.01.2022, 07:51:07 (CET) »
Ich bin so froh die Bibel zu kennen, die mir den Willen Gottes zeigt, wie ich mich mit Gott und meinen Mitmenschen versöhnen kann, was ich auch mit grosser Freude getan habe.