Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1287296 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6810 am: 17.05.2022, 07:19:01 (CEST) »
Jesus Christus spricht: In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; ... ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.
Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet. Johannes 14,2.3

Wissen, wohin die Reise geht

Der Fahrer eines Ausflugsbusses macht Pause auf einem Parkplatz im Allgäu. Seine Fahrgäste sind offensichtlich gerade auf einem Bummel durch den Kurort. Die christliche Schrift, die ich ihm überreiche, nimmt er zwar an, aber für ein Gespräch ist er nicht zugänglich. „Ich kümmere mich nicht um die Ewigkeit. Es wird für mich eine Fahrt ins Blaue. Mehr möchte ich darüber nicht reden. Auf Wiedersehen.“

Fahrten mit Reisenden sind das tägliche Brot des Busfahrers. Fahrten ins Blaue - also Reisen ohne Zweck und Ziel - sind jedoch nicht darunter. Die würde sich niemand verkaufen lassen. Und auch der Busfahrer sollte sich nicht damit zufriedengeben. Es geht ja um die Ewigkeit!

Christen sind auf der Reise. Sie wissen: Die Erde ist nur ein vorü­bergehender Aufenthaltsort, die eigentliche Heimat der Gläubigen ist der Himmel. Zu diesem Ziel sind sie unterwegs. Zwar ist die Lebensreise lang und oft auch beschwerlich; aber sie kennen das Ziel, und das gibt ihnen Kraft.

Nein, das Leben ist keine Fahrt ins Blaue, keine Reise ins Unbekannte. Christen haben Gewissheit, wohin ihre Reise geht: nach Hause! - Vor dem anderen möglichen „Ziel“ (auch das ist nicht ungewiss!), sollte sich jeder rechtzeitig retten lassen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6811 am: 17.05.2022, 08:20:42 (CEST) »
Habakuk 2,14 Wie das Wasser die Meere füllt, so wird die Erde einmal erfüllt sein von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN.

Ich bin so froh, dass ich nicht mehr von Gott verurteilt werde, weil ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe und ihm treu nachfolge will.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6812 am: 17.05.2022, 14:37:49 (CEST) »
Der Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=OoZv6Nel_Lw kann dir helfen Demenz vorzubeugen oder sogar rückgängig zu machen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6813 am: 18.05.2022, 07:28:12 (CEST) »
Der Welt Grundfesten sind des HERRN, und er hat die Erde darauf gesetzt. 1.Samuel 2,8

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Johannes 1,1

Das ich an Jesus Christus als den Schöpfer vom ganzen Universum glaube, hat mich ermutigt mein Vertrauen ganz auf ihn allein zu setzen und ihn anzunehmen als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=iVdGDjQg06Y

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6814 am: 18.05.2022, 11:15:06 (CEST) »
Die Liebe gebärdet sich nicht unanständig, ie sucht nicht das Ihre.
... indem wir in keiner Sache irgendeinen Anstoß geben.
1. Korinther 13,5; 2. Korinther 6,3

Die Liebe ist taktvoll

Als Jesus mit seinen Jüngern nach Kapernaum kam, wurde Simon Petrus von den Steuereintreibern gefragt: „Zahlt euer Lehrer keine Steuern?“ Ohne Rücksprache mit seinem Herrn zu halten, antwortete er einfach: „Doch.“ Aber als sie im Haus waren, nahm Jesus ihn zu sich und fragte: „Was meinst du, Simon? Von wem erheben die Könige der Erde Zoll oder Steuer, von ihren Söhnen oder von den Fremden?“ Petrus antwortete: „Von den Fremden.“ - „Demnach“, fuhr Jesus fort, „sind die Söhne frei. Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, geh an den See, wirf eine Angel aus und nimm den ersten Fisch, der heraufkommt, tu sein Maul auf, und du wirst einen Stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich“ (Matthäus 17,24–27).

Das Verhalten von Jesus war in dreierlei Hinsicht taktvoll:

Er stellte seinen Jünger nicht öffentlich bloß, sondern sprach mit ihm persönlich über den Vorfall.
Er bewahrte Petrus davor, seine Aussage zurücknehmen zu müssen, indem Er ihm durch ein Wunder ein Geldstück verschaffte, damit die Steuer bezahlt werden konnte.
Er wollte auch der Obrigkeit keinen Anstoß geben, obwohl Er eigentlich die Steuer nicht hätte bezahlen müssen.
So handelte der Herr in jeder Hinsicht „anständig“, also feinfühlig und der Situation angemessen.

Diese Eigenschaft der Liebe geht weit über eine einfache menschliche Freundlichkeit hinaus, weil die eigenen Interessen zugunsten anderer zurückgestellt werden. Die Liebe kann deren Gefühle und ihre besondere Lebenssituation nachempfinden. Sie versetzt sich in deren Lage und vermeidet alles, was andere verletzen oder kränken könnte.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6815 am: 19.05.2022, 07:17:58 (CEST) »
Hat Gott vergessen, gnädig zu sein, hat er sein Erbarmen im Zorn verschlossen? Psalm 77,10

Wo die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden. Römer 5,20

Ich bin froh zu wissen, dass keine Sünde zu gross wäre, für die Jesus nicht vergeben könnte, aber auch keine Sünde zu klein wäre, die Jesus nicht vergeben müsste.
https://www.youtube.com/watch?v=O34GvSZi1pQ

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6816 am: 19.05.2022, 10:05:13 (CEST) »
Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht. Hebräer 4,7

Zeit für Gott?

„Zeit ist der kostbarste Rohstoff“, sagt man mit Recht, „sie wird immer knapper.“ Obwohl wir mehr Freizeit haben als frühere Generationen, haben wir alle weniger Zeit. Künftig wird unser Wohlstand nicht mehr nur am Besitz gemessen werden, sondern auch an der frei verfügbaren Zeit. Und noch eins ist wichtig: Je älter wir werden, desto knapper wird die (Lebens-)Zeit, die uns zur Verfügung steht.

Im heutigen Tagesvers geht es darum, dass Gott zu uns Menschen redet. Doch manchmal vernehmen wir Gottes Wort und seine persönliche Anrede gar nicht mehr, weil tausend Dinge und Eindrücke uns so in Anspruch nehmen. Außerdem: Wenn wir älter werden, neigen unsere Gedanken dazu, sich festzufahren und nicht mehr flexibel zu sein. Unser Denken kann so verkrustet sein, dass wir für das Reden Gottes möglicherweise nicht mehr so empfänglich und aufnahmebereit sind.

Gottes Stimme ist immer noch zu hören. Er meldet seine Ansprüche bei jedem von uns an, vor allem aber wirbt Er um unsere Liebe. Es ist unbegreiflich: Wir sind dem großen Gott nicht gleichgültig, sondern Er möchte uns begegnen und eine Beziehung zu uns haben. - Das kann nur eine unbeschreibliche Veränderung unseres Lebens bedeuten.

Wie viel Zeit verwenden wir nun für Gott? Welche Befugnisse räumen wir Ihm in unserem Tagesablauf ein? Wie viele Minuten nehmen wir uns täglich, um auf seine Worte zu hören, Worte, die wir in der Bibel lesen?

Wir haben immer zwei Möglichkeiten: Entweder bleiben wir Gott gegenüber gleichgültig - das wäre das Verhärten, vor dem unser Bibelvers warnt - oder wir sagen Ja zu Ihm und hören auf seine Stimme. Nur so werden wir in die (ewige) Ruhe Gottes eingehen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6817 am: 20.05.2022, 11:30:49 (CEST) »
Wir verkündigen euch, dass ihr euch von diesen nichtigen Götzen bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was in ihnen ist. Apostelgeschichte 14,15

Räuber und Gendarm

Als Kinder spielten wir Verstecken oder Räuber und Gendarm. Es machte uns Spaß, weil es ein Spiel war. Aber wenn dann wirklich jemand einmal verzweifelt gesucht wurde, wenn also aus dem Spiel Ernst wurde - dann war es uns unheimlich.

Hin und wieder reagieren Menschen bei den Themen Gott und Bibel ähnlich. Solange sie es selbst in der Hand haben, wie nah sie diese Themen an sich heranlassen wollen, solange es nur ein Zeitvertreib oder auf Abstand ist, ist für sie alles in Ordnung. Doch wenn Gott auf einmal nicht mehr nur eine philosophische oder theologische Idee ist, sondern wenn Er existent und wahrhaftig, wenn Er also lebendig wird - dann wird Er ihnen unheimlich und sie laufen weg.

Soweit ihre Suche nach Gott und das Lesen der Bibel ohne persönlichen Bezug und unverbindlich bleiben kann, soweit es sie nichts kostet: gut. Doch einen Gott, der hört und lebt, einen, der sogar persönlich zu ihnen spricht - den lehnen sie ab.

Doch Gott ist Realität und in Jesus Christus Mensch geworden. Er hat die Welt (und damit uns Menschen) geliebt und hat als Beweis dafür seinen geliebten und einzigen Sohn Jesus Christus gegeben, damit keiner verloren gehen muss, sondern jeder gerettet werden kann (Johannes 3,16; Römer 5,8). Er hat geredet und redet immer noch. Redet in ein Leben hinein, redet auch durch diese Tagesandachten in Ihr Leben hinein. Deshalb bitten wir Sie: Lassen Sie es zu … hören Sie zu … laufen Sie nicht weg! Lassen Sie sich ein auf eine Begegnung mit „dem lebendigen Gott“!
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6818 am: 21.05.2022, 07:38:03 (CEST) »
Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Prediger 5,9

Haben wir Nahrung und Kleidung, so soll uns das genügen. Die aber reich werden wollen, geraten in Versuchung und in die Schlingen vieler törichter und schädlicher Begierden. 1.Timotheus 6,8-9

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn bekam ich eine neue Gesinnung mich mit dem zu begnügen was Gott mir schenkt.
https://www.youtube.com/watch?v=50pH4Uxip1I&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=11

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6819 am: 21.05.2022, 09:03:40 (CEST) »
Du hast für Gott erkauft, durch dein Blut, aus jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk und jeder Nation. Offenbarung 5,9

Die Lösung für den Nahen Osten

Vor einigen Jahren beantragte der Sohn eines prominenten Beduinenscheichs aus Südisrael während eines Besuchs in den USA eine Aufenthaltsgenehmigung. Der Antrag wurde zunächst abgewiesen. Daraufhin begleitete ihn ein christlicher Prediger zum Leiter des zuständigen Amts, um ihm den Fall vorzulegen. Der stellte dem jungen Mann eine Reihe von Fragen.

Der Araber schilderte die Situation im Negev im Süden Israels. Er erzählte von seiner Familie und von seinem eigenen Werdegang. Und dann kam er auch ausführlich auf seinen Glauben zu sprechen.

Zum Erstaunen des Beamten berichtete er, was Christus in seinem Leben getan hatte und was Er ihm bedeute. Und schließlich hatte der junge Mann noch den Mut zu sagen: „Das ist meine Lebensgeschichte. Nun können Sie mir auch aus Ihrem Leben erzählen!“ - Der Chef des Büros entgegnete: „Gott sei Dank, auch ich bin ein Christ und bin ebenfalls von neuem geboren!“

Wie sich dann herausstellte, war der Dienststellenleiter ein gebürtiger Jude, der sich ebenfalls zu Jesus Christus bekehrt hatte. Und jetzt begrüßten sich der Araber und der Jude als Glaubensbrüder! Am Ende des Gesprächs sagte der junge Mann: „Jetzt haben wir erfahren, was die Lösung für die Probleme des Nahen Ostens ist: Es ist Christus, der lebendige Herr! Kein Mensch und kein Land kann uns helfen - nur Er allein.“

Ja, Christus ist der „Friedefürst“. Und wenn es um die Zukunft und die Ewigkeit geht, ruht jede sichere Hoffnung ganz auf Ihm - Er ist „unsere Hoffnung“ (Jesaja 9,5.6; 1. Timotheus 1,1).
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6820 am: 22.05.2022, 09:06:24 (CEST) »
Ich will sie durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und prüfen, wie man Gold prüft. Dann werden sie meinen Namen anrufen, und ich will sie erhören. Sacharja 13,9

Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, auf dass euer Glaube bewährt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird. 1.Petrus 1,6-7

Anfechtungen, Traurigkeit und Leiden führen mich vermehrt in die Gemeinschaft meines Herrn und Heilandes Jesus Christus.
https://www.youtube.com/watch?v=S8JN2mR8jdw&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=8

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6821 am: 23.05.2022, 08:46:33 (CEST) »
Singet fröhlich Gott, der unsre Stärke ist! Psalm 81,2

In allem erweisen wir uns als Diener Gottes: als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben. 2.Korinther 6,4.10

Mit Jesus Christus im Herzen als meinen Erlöser und Herrn kann ich auch in traurigen Zeiten fröhlich bleiben, und mit der frohen Botschaft Mitmenschen froh machen.
https://www.youtube.com/watch?v=31oojDe5YT0&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=11

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6822 am: 24.05.2022, 06:09:09 (CEST) »
Das Feuer hatte keine Macht über ihre Leiber gehabt: Das Haar ihres Hauptes war nicht versengt, und ihre Mäntel waren nicht verändert, und der Geruch des Feuers war nicht an sie gekommen. Daniel 3,27

Die Macht des Feuers

Nebukadnezar, der mächtige Herrscher des neubabylonischen Weltreichs, hatte ein gewaltiges Götzenbild aus Gold errichten lassen. Alle Untertanen, die sich weigerten, es anzubeten, sahen einer grausamen Strafe entgegen: Sie sollten in den riesigen, glühend heißen Feuerofen geworfen werden.

Da wagten es drei Männer von seinen jüdischen Hofbeamten, Nein zu sagen: Aus Glaubensüberzeugung lehnten sie es ab, Nebukadnezars Götzen anzubeten. Unerbittlich traf sie die Strafe. Doch dann geschah das Gewaltige: Die Männer waren zwar im Feuer, aber sie verbrannten nicht; das Feuer versengte noch nicht einmal ihre Kleider oder Haare.

Wie Feuer normalerweise wütet, zeigt folgender Bericht: In einem Gebäude war Rauchentwicklung festgestellt worden. Als die Feuerwehrleute in die Räume eindrangen, entzündeten sich durch die plötzliche Frischluftzufuhr brennbare Gase, die sich in einer Zwischendecke angesammelt hatten. Ein Oberbrandmeister konnte sich nicht mehr in Sicherheit bringen und erlitt trotz seiner Schutzkleidung schwere Verbrennungen am Oberkörper und an den Armen sowie Verätzungen der Lunge. Die Schutzjacke war größtenteils verbrannt und selbst die Haare unter dem Helm waren versengt.

Der Prophet Daniel hatte Erfahrungen mit Wundern Gottes und wusste, wovon er schrieb. Für die geschilderte Begebenheit gibt es nur eine Erklärung: Gott selbst hatte eingegriffen.

Wer Gott ein wenig kennengelernt hat, weiß, dass Ihm kein Ding unmöglich ist. Was für uns Probleme sind, sind für Ihn Gelegenheiten, seine Macht zu erweisen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6823 am: 24.05.2022, 08:15:01 (CEST) »
HERR, zürne nicht so sehr und gedenke nicht ewig der Sünde! Sieh doch an, dass wir alle dein Volk sind! Jesaja 64,8

Johannes schreibt: Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. 1.Johannes 2,1

Der Heilige Geist den ich durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn bekommen habe, hilft mir alle Sünden zu hassen und zu lassen.
https://www.youtube.com/watch?v=VLOwrT4t7nw&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=120

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #6824 am: 24.05.2022, 15:49:31 (CEST) »
Der Glaube ist eine Verwirklichung (o. feste Überzeugung) dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht. Hebräer 11,1

Was bedeutet „glauben“?

Ein junger Mann meinte dazu einmal: „Glauben bedeutet, etwas für wahr halten, obwohl man weiß, dass es nicht stimmt.“ - Das wäre dann ein ganz vernunftwidriger Glaube.

Andere sprechen von Glauben, wenn sie etwas für möglich oder für wahrscheinlich halten. Wer auf solchen Glauben hin handelt, macht einen Sprung ins Ungewisse.

Damit sind die Anwendungsmöglichkeiten für das Wort „glauben“ allerdings längst noch nicht erschöpft. Von „glauben“ sprechen wir im Deutschen nämlich auch, wenn wir etwas für wahr, richtig und glaubwürdig halten oder uns auf eine Person oder Sache fest verlassen.

Die Bibel fordert uns an vielen Stellen zum Glauben auf: zum Glauben an Gott, an seinen Sohn Jesus Christus und an alles, was Er uns in seinem Wort mitteilt. Was versteht die Bibel selbst unter „glauben“?

Um es gleich ganz klar zu sagen: Gott erwartet von uns nicht, dass wir irgendetwas Unsinniges glauben oder uns auf etwas Ungewisses einlassen. Biblischer Glaube ist immer Gewissheit, ist Überzeugung. Das drückt auch unser heutiger Tagesvers aus.

Der christliche Glaube an Gott und sein Wort stützt sich auf glaubwürdig bezeugte Tatsachen wie das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Vieles aber können wir nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen oder es übersteigt unseren Verstand. Hier glauben wir Gott und der Bibel, weil wir in unserem Leben erfahren haben, dass wir Ihm und seinem Wort völlig vertrauen können. Zudem erweisen sich die „unsichtbaren Dinge“ des christlichen Glaubens als völlig real durch ihre Kraft und ihre Wirkung, die sie im Leben des Christen entfalten.
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