Themen > Glaube und Nachfolge

Wirkliche Weihnachtsfreude

(1/1)

Bernhard:
Viele Menschen feiern Weihnachten für sich alleine. Das vertraute schöne Fest im Familienkreis ist für sie verloren gegangen. Weihnachten scheint ihnen vorbei zu sein. Aber das ist ein grosser Irrtum. Denn gerade für diejenigen, die allein sind, die trauern oder vor den Scherben ihres Lebens stehen, findet Weihnachten statt: Mit Weihnachten beginnt die neue Geschichte Gottes mit uns Menschen. Eine Geschichte, in der die Verlorenen gesucht werden und in die heilende Gegenwart Gottes gelangen, weil Jesus Christus alles Trennende auf sich genommen hat.

Weihnachten ohne Christus ist nicht Weihnachten. Es mag zwar voll Kerzenschein und gutem Essen, mit Tannenbaum und Geschenken sein, aber es bleibt leer. Es ist schön, wenn wir das Fest im Familienkreis feiern können, aber das ist nicht die Hauptsache. Die Hauptsache ist, dass Gott in Jesus Christus auf die Erde kam, weil er uns aus unserer Hoffnungslosigkeit und unserer Gottesferne retten wollte. Das ist der Grund der wirklichen Weihnachtsfreude.

Ich wünsche allen Lesern eine wirkliche Weihnachtsfreude mit dem auferstandenen Herrn Jesus Christus.

pray:
Ich wünschte, die Vorweihnachtszeit mit den vielen Lichtern in den Fenstern und Straßen würde nie zu Ende gehen.
Irgendwie haben diese Adventswochen etwas ganz Besonderes.
Und es ist gut, dass es Weihnachten immer noch gibt, denn so werden immer noch Fragen von den Kindern und Ausländern gestellt und wir haben es zu dieser Zeit besonders einfach, von Jesus weiterzusagen oder auch jemandem Ungläubigen eine Weihnachtskarte mit Text aus der Bibel zu schicken in der Hoffnung, dass sich dieses Wort doch irgendwie ins Herz einpflanzt.
Eines der schönsten Ereignisse ist, das erste Weihnachtsfest im Glauben zu erleben - vorher ohne einen echten Herzensglauben war es richtig leer, Essen und Geschenkesuchenmarathon...und nach den Feiertagen blieb....alles wieder grau in grau, nichts eben.

pray:
Von Isralnetz newsletter...ich habe mir zwar keine Erlaubnis eingeholt, dies nun zu kopieren, aber ich denke, es wird in Ordnung sein;

--- Zitat ---Am Anfang der Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium steht ein jüdisches Priesterpaar. Zacharias gehörte zur Abteilung Abia entsprechend der Ordnung, die einst König David für den Tempeldienst in Jerusalem aufgestellt hatte. Ausdrücklich wird betont, dass auch Elisabeth, die Frau des Zacharias, von Aaron abstammte.

 

Dann tritt ein Engel mit einem hebräischen Namen Gabriel auf. Er verkündet die Geburt Jesu: "Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben und er wird ein König sein über das Haus Jakob ewiglich."

Den meisten Menschen weltweit ist Maria als katholische Heilige bekannt. Das Neue Testament stellt uns aber ein jüdisches Mädchen namens Miriam vor, das bekennt: "Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf, wie er geredet hat zu unseren Vätern, Abraham und seinen Kindern ewiglich."

Eigentlich hatte das Kind der Miriam seinen Namen schon durch den Engel bekommen, lange vor seiner Geburt. Doch seine Eltern gaben ihm den Namen erst, als es acht Tage alt war, am Tag seiner Beschneidung, so wie es bis heute in Israel Sitte ist.

Weil das Neugeborene ein Junge war, wurde er später in den Tempel zur Auslösung des Erstgeborenen gebracht. Das ist eine Zeremonie, die ebenfalls bis heute im jüdischen Volk praktiziert wird. Der gottesfürchtige Simeon erkennt unter der Leitung des Heiligen Geistes dieses Baby als "ein Licht zu erleuchten die Heiden und zum Preis Gottes Volkes Israel".

Zusammenhang von Weihnachtsmann und jüdischer Geschichte?

Ursprünglich ist die Weihnachtsgeschichte eine rein jüdische Geschichte. Wie weit hat sich unser Weihnachten heute doch davon entfernt?!

Was hat der gutmütige Opa mit dem weißen Bart und der roten Kapuze mit dieser Geschichte zu tun? Nach der christlichen Tradition hat ein Bischof namens Nikolaus von Myra, das heute in der Türkei liegt, die Armen - so erzählt man sich in meiner tschechischen Heimat - mit Kohlen zum Heizen und Kartoffeln zum Essen versorgt. Zum Andenken an diesen Bischof bekommen in katholischen Ländern am Vorabend des 6. Dezembers, dem "Nikolaustag", die Kinder Süßigkeiten als kleine Geschenke. Man erzählt, der Nikolaus belohne liebe Kinder und bestrafe die unfolgsamen. An manchen Orten Europas geht das so weit, dass er in Begleitung von Engel und Teufel die Familien aufsucht, wo sich die Kinder dann gleichzeitig freuen und fürchten.

Vom Nikolaus zu Santa Claus

Martin Luther wollte die Christen von der Heiligenverehrung weg zu Christus hinführen. Deswegen propagierte er die Verlegung der Bescherung vom Nikolaustag auf den Heiligen Abend. Die Verlegung der Bescherung scheint großteils gelungen. Nur der heilige Nikolaus hat sich unter anderem Namen in die Weihnachtsfeier eingeschlichen, etwa als Weihnachtsmann, Santa Claus oder Father Christmas. In Extremfall tanzen in amerikanischen Christmas Shows dieser Tage Dutzende solcher Männchen auf einer Bühne herum und erwecken den Eindruck, man müsse auf diese Art und Weise das Weihnachtsfest feiern, das auch heute auf Hebräisch noch "Fest der Geburt" heißt.

Ein Festmahl zu veranstalten und sich aus Freude gegenseitig zu beschenken, ist ein biblisches Motiv. So schrieben etwa Mordechai und Königin Esther bei der Einsetzung des Purimfestes Briefe an alle Juden und bestimmten, "dass sie diese halten sollten als Tage des Festmahls und der Freude und einer dem anderen Geschenke und den Armen Gaben schicke" (Esther 9,22). Das jüdische Volk denkt an seinen Festen an die Armen und Einsamen. Deshalb hat Bischof Nikolaus von Myra auch eine wichtige Botschaft. Leider kommt er nur zu den Christenkindern, wie manches jüdische Kind schon traurig feststellen musste.

"Feste des Herrn"

Gott gebot seinem Volk, Feste zu feiern und bestimmte: "Dies sind die Feste des Herrn, die ihr ausrufen sollt als heilige Versammlungen: dies sind meine Feste!" (3. Mose 23,3). Im Judentum ist das Halten der Feste ein Gebot.

Im Neuen Testament finden wir kein Gebot, Weihnachten zu feiern. Wir finden aber Gründe, das Kommen unseres Herrn in diese Welt zu feiern. Hat nicht eine Menge himmlischer Heerscharen gesungen und Gott gelobt, als der Heiland geboren wurde? Wie sollte eigentlich aus der Sicht des Erlösers dieser Welt so ein Fest aussehen? Sollte es nicht eine heilige Versammlung sein? Sollte es nicht vor allem sein Fest sein?



Von: Krista Gerloff (Jerusalem

--- Ende Zitat ---

Lieber Ted, liebe Alle, die hier lesen,

frohe Weihnachten!

viele Grüße von Heidi

Elischa 23:
   WAS IST WEIHNACHTEN?

  Fest des dreizehnten Gehaltes,Fest des abgeholtzten Waldes,Fest des Schenkens und Besuchens
  Fest des Braten und des kuchens,Fest der festlichen Gesichter,Fest des Rundfunkdauerlaufens,
  Fest der Briefe und der Karten,Fest der Gänse und Pourladen,Fest der Träume und des Wähnens,
  Fest der Rührung und des Sehnens,Fest der friedensseligen Reden,Fest der Flöten und Trompeten,
  Fest der Leeren und Zerstörten,Fest der Blinden und Betörten,Fest der weggespülten Klarheit,
  Fest der unterschlagenen Wahrheit;

  Wann ,o Mensch wird's offenbar,was das Fest nun wirklich war?

  Was das Fest nun wirklich ist,das ist auch für Dich,ja grad für Dich von ungeheurer Wichigkeit!
  Irgendwie aber weichst Du der letzten Wahrheit aus!
  Du willst genießen und nicht daran denken,dass zur jeden Zeit an jedem Ort,mit absuluter
  Gewissheit und unausweichlicher Schnelligkeit der Augenblick naht,an dem Du sterben musst!
     
                                         Und was dann?
  Wie den Menschen gesetzt ist einmal zu sterben ,danach aber das Gericht!( Heb kap 9, vers 27)
  Aber aus Liebe  sandte  Gott seinen Sohn-Jesus Christus-(Joh 3,17),das kindlein von Bethlehem,
  um Dich aus dem Tode  ins leben zu erretten! ( joh.5,24:1 Joh.5,12)
  ER wurde im Stall zu Bethlehem geboren und füllte diesen Stall mit seiner Herrlichkeit.
  Genauso will der Herr  in den dunklen Stall Deines Sündigen Herzens (Matth. 15.19) einziehen
  und es zu seinem Tempel,seiner Wohnung machen und Dich in alle Wahrheit leiten!
  ( joh14,23 und 16.13;1 kor 6.19)
  Höre doch ,in diesen Tagen des Festgetümmels und der Betriebsamkeit,auf des Herrn Engel,der
  Dir zuruft,das DIR HEUTE der Heiland geboren ist ( luk 2,11) Und als dieses Kind ein Mann war,
  ging er -Jesus Christus - aus und in Liebe zu DIR für DICH und wegen Deiner schuld (joh 1.29)
  ; Röm 3.23) bis ans Kreuz auf Golgatha,um für Dich DEINE Schuld vor Gott zu tilgen!
  Dort auf Golgatha hat ER dem Teufel  und dem Tod die Macht genommen( 1 kor 15,55-57)
  da ER denm Willen des himmlichen Vaters gehorchte ,sich SELBST dahingab,ganz und gar
  für Dich Gal 1.14),damit Du folgen kannst!
  Denn wäre Christus auch tausendmal in Bethlehem geboren und nie in Deinem Herzen, so wärest
  Du doch verloren.
 
  Nun noch einiges zu Weihnachten!
  Ist der 25.Dezember  der Tag ,an dem Jesus Christus geboren worden ist?Niemals,
  denn Jesus Christus ist der Erstgeborene ALLER KREATUR!(kol 1.15-17 ;joh 1.1
  Nun höre ,was Du eigentlich feierst:Ein römisches ,heidnisches Fest,die sogenannten Saturalien,
  ein fest mit Geschenken und gelagen ,der Sonnenwendtag(Sonnenkult) der am 25. Dezember gefeiert
  wurde . Im mittelpunkt stand in Rom  ein Baum ,die Fähre-Baal Berit.Dieser Baum wurde geschmückt
  mit Glimmer  und lichtern und Symbolisiert den Gründer Babylons,Nimrod,welcher mit seiner
  Hurenfrau Semiramis Gründer einer Okultreligion waren!
  Was hat das nun mit Jesus dem Christus zu tun? Garnichts,im Gegenteil,es ist ein Okulter Götzendienst
  voller Habsucht(1 Tim 6.10) und unreinigkeit (kol 3.5)  Und der HERR ist eifersüchtig( 5 mos 32.16,17)
  und du solltest davon ablassen,Buße tun und Dich von dieser argen welt unbefleckt halten--das ist
  ein reiner Gottesdienst vor gott,denn wer der Welt freund sein will,der wird gottes Feind sein!
  ( jak 1.27 und 4.4)

Weihnachten fördert ein Imitationsevangelium, das in Tat und Wahrheit die Welt von einem klaren Verständnis des Evangeliums hindert. Weihnachten präsentiert ein Ersatzevangelium, mit dem die Welt leicht leben kann. Für die Welt ist die christliche Nachricht ganz einfach "gefühlvolle Liebe und Wohlwollen". Diese Verdrehung der Wahrheit des Evangeliums berauscht die Menschen gerade genug, um sie vom klaren Verständnis des wahren Evangeliums fernzuhalten.

Die Welt mag Weihnachten, weil Weihnachten ein sentimentales Bild von einem Baby in einer
Krippe präsentiert. Weihnachten behält Jesus als Baby in der Krippe. Jesus wird völlig entstellt durch Weihnachten. Das Evangelium wird komplett entstellt durch Weihnachten. Weihnachten ist der Zeitpunkt, an dem auch der gottloseste Mensch religiös sein kann, ohne das Risiko zu laufen, als frommer Mensch tituliert zu werden. Die meisten Menschen lieben es, zwischendurch etwas Religiöses zu tun, um dadurch ihr Gewissen zu beruhigen und sich zu vergewissern, dass sie eigentlich trotz allem gute Menschen sind, und Weihnachten versieht sie mit einer guten Gelegenheit dafür. Es ist auch für den ausgesprochenen Heiden völlig sicher, sich mit dem Weihnachtsgeist zu verbinden. Weihnachten präsentiert einen Geist, aber nicht den Heiligen Geist. Weihnachten präsentiert eine Gesinnung, aber nicht die Gesinnung Christi.

Die enorme Popularität von Weihnachten sollte dem ernsthaften Christen Denkanstösse geben, sie mit allem Ernst zu hinterfragen. Irgendeiner und, jedermann können sie ohne weiteres feiern! Heiden, Nominalchristen, selbst Buddhisten können sich in dieser Zelebration hinzugesellen.

Wenn der 25. Dezember tatsächlich ein Datum wäre, das Gott selbst zum Gedenken an die Geburt Christi gegeben hätte, können wir gewiss sein, dass die Welt nichts aber auch gar nichts mit ihm zu tun haben wollte.

Sollte der Christ solch eine weltweite enorme Zelebration wie Weihnachten nicht zu Recht unter Verdacht halten, in der die ganze Welt ohne Gewissensbisse mitzelebriert?! Es gibt buchstäblich Millionen von Leuten, die den Tag des HERRN entheiligen, aber an Weihnachten mit viel Eifer zur Kirche strömen.
Die ganze Weihnachtstradition hat unsere Gesellschaft wie auch unsere eigenen Gefühle dermassen gefangen geführt, dass es äusserst schwierig sein wird, gegen den Strom zu schwimmen. Aber die eigentliche Frage lautet nicht, "Ist es schwierig oder hart?", sondern "Ist es richtig?". Die richtige Sache ist nicht immer leicht. Christus hat uns nie versprochen, dass die Nachfolge leicht sei. Wenn unser christliches Leben leicht ist, können wir beinahe sicher sein, dass etwas nicht stimmt. In der Welt habt ihr Angst/Bedrängnis, aber seid getrost, ich habe sie überwunden.
Joh 16:33

  0 Zwar hat Gott über die [a] Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen,                                         daß alle an allen Enden Buße tun.
a) Kap 14,16; b) Lk 24,47

  Und  --Hört auf mit den Götzendienst.sondern seid Licht und salz der Erde (damit hat Gott nicht die lichter gemeint,die Ihr an Bäumen oder  Euren Advenzkränzen anzündet Sie haben Absulut nichts mit der Bibel zu tun.
       
       
       LEST BIBEL

Navigation

[0] Themen-Index

Zur normalen Ansicht wechseln