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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Heute um 14:26:25 »
Meine Seele hängt an dir, es hält mich aufrecht deine Rechte. Psalm 63,9

Gott anhangen

David dichtete Psalm 63 in der Wüste. Umgeben von einer wasserarmen Einöde hatte er einen inneren Durst nach seinem Gott. Er erinnerte sich in dieser unwirtlichen Gegend an das Heiligtum und wünschte sich nichts sehnlicher, als Gottes Macht und Herrlichkeit zu sehen. Er wartete auf die Errettung von seinen Feinden und fühlte sich geborgen in der starken Hand Gottes, die ihn aufrecht hielt. Im Tagesvers beschreibt er seine Anhänglichkeit an Gott.
Gott kennt auch unser Leben, unsere Umstände und unsere Bedürfnisse. Weil Er uns unbeschreiblich liebt, hält Er uns aufrecht und sorgt für uns. Das ist Gottes Seite in unserem Glaubensleben. Nun bleibt die Frage: Hängt unsere Seele auch an Ihm? Leben wir täglich im Bewusstsein unserer Abhängigkeit von Ihm? Sehnt sich unser Herz nach Ihm?
Wenn wir durch das Gebet eine lebendige Beziehung zu Gott pflegen und von Ihm abhängig bleiben, erfahren wir in unserem Leben, wie sehr wir Ihn täglich brauchen und wie Er uns hilft. Der Friede Gottes wird dann unser Herz und unseren Sinn bewahren.
In der Bibel finden wir auch verkehrte Anhänglichkeit. Das Volk Israel hängte sich an den Götzen Baal-Peor und erregte den Zorn Gottes (4. Mose 25,1-3). Der jüngere Sohn in Lukas 15 hängte sich an einen der Bürger des Landes und endete bei den Schweinen. Gott kann uns helfen, dass wir unsere Seele an nichts und niemand anderes hängen als an Ihn allein.
https://nzd.beroea.ch/home.html
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Heute um 07:28:05 »
Ich aber bin elend und arm; der HERR denkt an mich. Meine Hilfe und mein Erretter bist du; mein Gott, zögere nicht! Psalm 40,18

Wer denkt an mich?
In unserer Zeit leben viele Menschen alleine. Aber selbst, wenn man viele Leute um sich hat, kann man sich einsam fühlen - weil niemand einen versteht oder echtes Interesse hat.

Das heutige Psalmwort ist da ein großer Trost. Einer denkt immer an mich: der allmächtige und liebende Gott. Er kommt uns gerne zu Hilfe - in unserer Einsamkeit sowie in allen anderen Nöten. Doch Er will auch, dass wir Ihm sagen, was uns beschwert.

Der Psalmdichter teilt uns mit, wie er sich in der Not verhalten hat: „Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, und er hat sich zu mir geneigt und mein Schreien gehört“ (V. 2). Das ermutigt mich, immer und immer wieder Gott zu sagen, wie es mir zumute ist.

Vor Gott brauche ich nichts zu beschönigen. Dieser Gott, zu dem ich dann bete, ist nicht ein ferner, unnahbarer Gott. Er ist in der Person seines Sohnes Jesus Christus in unsere Umstände gekommen. Wenn wirklich jemand aus eigener Erfahrung mit mir fühlen kann, dann Jesus Christus.

Schauen wir, was Er erlebt hat: Als Er seinen Jüngern mitteilte, dass Er leiden, sterben und auferstehen würde, verstanden sie nichts davon. Sie lebten in einer völlig anderen Erwartung: Christus, der König Israels, sollte das Land von der Herrschaft der Römer befreien und ein neues Reich aufrichten. - So konnte der Herr Jesus seine innersten Gedanken und Empfindungen nicht mit seinen engsten Vertrauten teilen. Deshalb kann Er uns auch heute sehr gut verstehen, wenn wir uns unverstanden und alleine gelassen fühlen.

„Gott denkt an mich“, Er liebt mich und lässt alle Dinge zu meinem Guten mitwirken. Dieses Bewusstsein hilft mir.
https://www.gute-saat.de
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Heute um 07:02:26 »
Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsres Gottes. Psalm 20,8

Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebräer 12,1-2

Der Heiligen Geistes hilft mir geduldig auf den Weg zu bleiben, den Gott für mich vorbereitet hat, um das Ziel - die Herrlichkeit Gottes zu erreichen.
https://www.youtube.com/watch?v=ZvkH1fRbME8&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=53
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Gestern um 21:20:42 »
Jesus sprach: Sei guten Mutes, Kind, deine Sünden werden vergeben.
Seid guten Mutes, ich bin es; fürchtet euch nicht!
In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden. Matthäus 9,2; Matthäus 14,27; Johannes 16,33

Guten Mutes? - Das ist leicht gesagt!
Seit dem Unfall sagen ihre Freunde, Nachbarn und fast alle, die sie trifft, zu ihr: „Nur Mut!“ Aber diese freundschaftlich gemeinten Worte stören sie, und sie reagiert immer empfind­licher darauf. Schließlich ist ihr einziger Sohn jetzt gelähmt. Viele beängstigende Fragen kommen auf: Wird er seine Beine je wieder gebrauchen können? Wie soll man sich sein Leben im Rollstuhl vorstellen? Irgendwie ist ihre Tatkraft gebrochen; sie fühlt sich völlig kraftlos. „Mut? Den haben mein Mann und ich überhaupt nicht mehr!“, sagt sie.

Wenn Menschen von einem schweren Schicksal betroffen sind, ist es manchmal schwierig, sie wieder aufzurichten. So sehr wir es ihnen wünschen, dass alles wieder gut wird, wissen wir oft dennoch keine Lösung.

Wie hat Jesus getröstet? In den Evangelien lesen wir oft, wie Jesus sagt: „Sei guten Mutes!“ Er verstand es, Mutlose und Leidende nachhaltig zu ermutigen, denn Er hielt konkrete und nachhaltige Hoffnung für sie bereit. Auch heute weiß Christus, wie schwach wir Menschen unter dem Druck der Lebensumstände sein können. Er kennt auch das furchtsame und entmutigte Herz; als der vollkommene Mensch kann Er mitfühlen. Aber weil Er zugleich Gott ist, kann Er dieses Herz stärken und ihm mit Autorität sagen: „Sei guten Mutes!“

Jesus starb am Kreuz, damit wir ewiges Leben haben und frei von Schuld sind. Er besiegte den Tod, weil Er wieder aus dem Tod auferstand. Wenn wir Ihn haben, wird wirklich einmal alles gut werden. Daher dürfen wir dann „guten Mutes“ sein.
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Gestern um 08:54:23 »
Gott, schweige doch nicht! Gott, bleib nicht so still und ruhig! Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt. Psalm 83,2-3

Erlöse uns von dem Bösen. Matthäus 6,13

Nur Jesus Christus konnte mich von allem Bösen befreien als ich ihn annahm als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=kZw36eULyj8&t=8s
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 24.10.2021, 07:39:39 (CEST) »
Daraufhin suchte Pilatus ihn freizulassen. Die Juden aber schrien und sagten: Wenn du diesen freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich selbst zum König macht, spricht gegen den Kaiser. Als nun Pilatus diese Worte hörte, führte er Jesus hinaus und setzte sich auf den Richterstuhl an einen Ort, genannt Steinpflaster, auf Hebräisch aber Gabbatha. Johannes 19,12.13

Gedanken zum Johannes-Evangelium
Pilatus ermittelt gegen den angeklagten „König der Juden“. Doch was hier geschieht, ist außerordentlich: Der Richter findet keine Schuld beim Angeklagten, aber der Angeklagte findet Schuld bei seinem Richter. Jesus spricht zwar im Blick auf den Hohenpriester und seine Diener von einer „größeren Sünde“, aber auch Pilatus hat sich an Ihm versündigt. Menschen aus den Juden und aus der Völkerwelt begehen hier das größte Verbrechen, das jemals begangen worden ist.

Pilatus ist offensichtlich beeindruckt und verwundert. Er unternimmt einen weiteren Versuch, den Herrn freizulassen. Aber die schlauen Ankläger Jesu verstehen sich darauf, den nötigen Druck auszuüben, damit Pilatus endlich einlenkt und ihrer Forderung nachgibt.

Angesichts des gespannten Verhältnisses zwischen Pilatus und den Juden kann er ihr Geschrei nur als direkte Drohung betrachten. Sie würden ihn beim Kaiser verklagen, falls er Jesus losgibt. Und das könnte schwerwiegende Folgen haben: Pilatus müsste dann nicht nur um sein Amt fürchten, sondern auch um sein Leben.

So wenig sich die Ankläger und der Richter verstehen, sie sind aus demselben Holz geschnitzt: Die jüdischen Führer „liebten die Ehre bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott“ (Kap. 12,43); Pilatus liegt mehr an seiner Ehre bei dem Kaiser als an einem Gerichtsurteil auf der Grundlage von Wahrheit und Gerechtigkeit. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo Pilatus das Urteil sprechen will. Dafür setzt er sich auf den Richterstuhl. Wie grotesk: Ein Ungerechter richtet den Gerechten!
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 24.10.2021, 07:17:09 (CEST) »
Mein Geist soll unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht! Haggai 2,5

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes. Römer 15,13

Allein durch den Glauben an Jesus Christus als meinen einzigen Erlöser und Herrn barem ich eine grosse Freude, Frieden zu haben mit Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=Ij0o-27XKt4
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 23.10.2021, 17:44:09 (CEST) »
Mit diesem juristischen Trick, festgehalten in Paragraph 2 der «Verordnung der Bundesregierungzur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmassnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19» vom 4. Mai 2021, wird die Pandemie der Ungeimpften hergestellt.

Diese interessante Entdeckung verdanken wir Pastor Jakob Tscharntke, der sie in einer höchst bemerkenswerten Predigt von der Kanzel verkündete. Geniessen Sie dieses Schmankerl und glauben Sie von heute an keiner offiziellen Statistik mehr.

In der Schweiz funktioniert die Herstellung der Pandemie der Ungeimpften etwas anders. Zum einen gilt eine Person erst zwei Wochen nach der zweiten Spritze als geimpft – die Zeit, in der die meisten kurzfristigen Nebenwirkungen und Todesfälle auftreten. Und zweitens wird der Impfstatus der hospitalisierten Fälle oft nur registriert und gemeldet, wenn die betreffende Person nicht geimpft ist.
https://odysee.com/@DasSiegeldesLebendigenGottes:c/Laut-Verordnung-kann-es-keine-geimpften-Corona-Patienten-mehr-geben:a
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 23.10.2021, 11:27:13 (CEST) »
Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben. 5.Mose 8,10

Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre. 1.Korinther 10,31

Das ich leben und Gott ehren kann, ist ein unverdientes Geschenk Gottes durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=fTjNXHGyCfA
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 22.10.2021, 09:19:04 (CEST) »
Mose erzählte seinem Schwiegervater alles, was der HERR ... getan hatte ... und dass der HERR sie errettet habe. 2. Mose 18,8

Zwei Arztbesuche (1)
Der Mann, der mir im Zug gegenübersaß, summte immer wieder einen alten Choral. Schließlich fragte ich ihn, warum ihm dieses Lied wichtig wäre. Da erzählte er mir seine Geschichte:

„Ich arbeitete auf einer großen Farm. Mein Boss war Christ und behandelte uns gut. Immer wieder erklärte er uns das Evangelium und sagte uns, dass wir uns bekehren müssten. Viele meiner Freunde taten es - ich nicht. Ich hatte zwar nichts dagegen, erkannte sogar die Notwendigkeit, aber ich wollte mein Leben nicht ändern - wenigstens noch nicht.

Dann wurde ich krank. Ich quälte mich durch den Tag und schaffte meine Arbeit nicht mehr. Schließlich fiel es auch meinem Boss auf. Er ließ mich zu sich holen und sagte: ‚Tom, du reitest jetzt zum Doktor und lässt dich gründlich untersuchen. Und dann sagst du mir, was er gesagt hat.‘

Am nächsten Morgen ritt ich in die Stadt. Ich beeilte mich nicht, mir ging so vieles durch den Kopf. Ich stellte mir vor, dass der Doktor vielleicht sagen würde: ‚Junger Mann, Sie haben nicht mehr lange zu leben.‘ Dann würde ich mir wünschen, an Gott zu glauben. Aber was wäre das für ein Glaube, der allein auf der Angst vor dem Tod beruht! Wenn er aber sagen würde: ‚Junger Mann, in ein paar Wochen geht es Ihnen wieder besser‘, dann würde ich weiter abwarten. Mir wurde klar, dass das einzig Richtige und Ehrliche wäre, ich würde mich entscheiden, bevor ich zum Doktor ginge.

Gedacht, getan. Ich stieg vom Pferd ab und kniete mich nieder. Ich bekannte Gott meine Sünden, bat Ihn um Vergebung und bat Ihn auch, mir zu helfen, mein Leben zu ändern.“

Wie hätten Sie gehandelt?

(Schluss morgen)
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