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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Heute um 21:32:34 »
www.gute-saat.de Steh auf, rufe deinen Gott an! Vielleicht wird der Gott unser gedenken, dass wir nicht umkommen.
Jona 1,6

Mit der Stange im Nebel?

Wenn jemand hilflos und ohne Ahnung von der Sache zu haben, mit irgendeinem Problem fertigwerden will, dann sagt man gelegentlich: „Er tastet herum wie mit einer Stange im Nebel.“ Das soll heißen: Es ist dem Zufall überlassen und noch dazu sehr unwahrscheinlich, dass er je zum Ziel kommt.

Der Prophet Jona befand sich auf einem Schiff, das auf hoher See in größte Seenot geraten war. „Die Seeleute fürchteten sich und schrien, jeder zu seinem Gott.“ Als alles nichts half, trat der Obersteuermann mit den Worten unseres heutigen Bibelverses an Jona heran: „Rufe deinen Gott an! Vielleicht wird der Gott unser gedenken.“ Wie wenig wussten diese Menschen doch vom wahren Gott! Sie wollten es mit allen Göttern versuchen, in der Hoffnung, dass wenigstens einer dabei war, der wirklich helfen konnte.

Die Athener zur Zeit des Apostels Paulus waren auch nicht weiter. Unter den vielen Altären in ihrer Stadt gab es auch einen mit der Aufschrift: „Dem unbekannten Gott“. Sie hielten zwar sehr viel von ihrer Weisheit, aber man konnte ja nie wissen …

Doch auf diese Weise kann man Gott nicht finden. Dazu braucht man eine Orientierung, die von keinem Menschen kommen kann. Diese Orientierung ist die Bibel, Gottes Wort. Darin hat Gott selbst geredet, zuerst durch seine Propheten und dann in seinem eigenen Sohn Jesus Christus, der auf diese Erde kam, um uns zu Gott zu führen.

Jesus Christus ist „der Weg“. Für jeden, der Ihn kennt, hat das Suchen und das Stochern im Nebel aufgehört (Johannes 14,6).

„... damit sie Gott suchen, ob sie ihn wohl ertasten und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns.“ Apostelgeschichte 17,27
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Heute um 15:00:15 »
Wenn dich dein Bruder oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, so willige nicht ein. 5.Mose 13,7.9

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! Galater 5,1

Der Glaube an Jesus Christus hat mich befreit von allem Bösen und mir die Freiheit gegeben mit Freude allein meinem Erlöser und Herrn Jesus Christus nachzufolgen.
https://www.youtube.com/watch?v=NvJ_elEoURs&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=40&t=0s
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Gestern um 22:02:38 »
Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern. Psalm 22,23

Die Frauen gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. Matthäus 28,8

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn wurde ich gerettet vom ewigen Verderben, was ich auch meinen Mitmenschen wünsche.
https://www.youtube.com/watch?v=YQFuFL9PVXk&index=55&t=124s&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am Gestern um 07:25:01 »
Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren. Jeremia 24,7

Gott hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alles. Apostelgeschichte 10,36

Ich bin so froh, dass Jesus Christus auch mein Herr geworden ist und ich ihn auch als mein Erlöser annehmen konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=xK33xNuCQuk&t=0s&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=6
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 14.01.2019, 16:42:18 (MET) »
Möge das Gedicht dich ermutigen alles anzunehmen was Gott in deinem Leben zulässt, damit du das Ziel - die Herrlichkeit Gottes erreichst.

DER GOLDNE FADEN

Gott sitzt am Webstuhl meines Lebens und seine Hand die Fäden hält,
er schafft und wirket nicht vergebens, wenn ihm ein Muster wohlgefällt.

Mir will es manchmal seltsam dünken, wie er die Fäden so verwirrt,
doch niemals seine Arme sinken, wenn er das Weberschifflein führt.

Manch rauhe Fäden lässt er gleiten durch seine liebe Vaterhand,
er weiss aus allem zu bereiten für mich des Himmels Lichtgewand.

Auch dunkle Fäden eingebunden flicht er in das Gewebe ein,
das sind des Lebens trübe Stunden – dann schweige ich und harre sein.

Und stille ich am Webstuhl stehe, wenn er auch rauhe Fäden spinnt,
den goldnen Faden ich nur sehe und freu mich dessen wie ein Kind.

Denn, ob es helle oder trübe, aus allem leuchtet doch hervor:
der goldne Faden seiner Liebe, die mich zu seinem Kind erkor.

(Verfasser unbekannt)

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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 13.01.2019, 08:45:16 (MET) »
www.gute-saat.de Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemand. Wenn ich aber auch richte, so ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. Aber auch in eurem Gesetz steht geschrieben, dass das Zeugnis zweier Menschen wahr ist. Ich bin es, der von mir selbst zeugt, und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt von mir.
Johannes 8,15-18

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Die Pharisäer zeigen sich selbstbewusst: Nachdem sie ein Urteil über die ertappte Ehebrecherin gesprochen haben, maßen sie sich jetzt ein Urteil über den Sohn Gottes an. Und sie zeigen sich eigensinnig: Zum einen urteilen sie nur „nach dem äußeren Schein“ (vgl. Kap. 7,24), und zum anderen lassen sie bewusst die unleugbaren Zeichen ­außer Acht, die Jesus als den verheißenen Messias bestätigen. Der Herr dagegen weigert sich, die Position eines Richters einzunehmen und die Menschen zu verurteilen. Erst an einem künftigen Tag wird Er der Richter sein, aber nicht jetzt. Jetzt ist Er da, um Liebe und Licht in die Welt zu bringen.

Die Welt wird vom Bösen beherrscht. Wenn die Zeit der Gnade vorüber ist, wird Gott sie „in Gerechtigkeit richten durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat“ – Jesus Christus. Der Beweis dazu ist erbracht: Christus wurde aus den Toten auferweckt (1. Johannes 5,19; Apostelgeschichte 17,31).

Das Gericht, das dem Sohn des Menschen übertragen worden ist, wird der Wahrheit entsprechen – so, wie Gott die Dinge sieht. Und darin stimmt der Sohn Gottes ganz mit seinem himmlischen Vater überein.

Dass eine Sache durch ein zweifaches Zeugnis bestätigt werden musste, fordert auch „ihr“ Gesetz – das Gesetz Moses, auf das seine Gegner sich berufen. Wenn nach diesem Gesetz das Zeugnis zweier Menschen als wahr anerkannt werden soll, dann erst recht das gemeinsame Zeugnis Gottes des Vaters und des Gottessohnes (5. Mose 19,15).
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 13.01.2019, 07:46:21 (MET) »
Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. Jesaja 54,8

Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? Römer 2,4

Gott ist so gut zu mir, dass ich nicht anders kann als mit grosser Freude nach dem Willen meines Erlöser und Herrn zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=wLbUb3ka-iU&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=44&t=21s
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 12.01.2019, 07:34:23 (MET) »
Die Völker hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; dir aber hat der HERR, dein Gott, so etwas verwehrt. 5.Mose 18,14

Paulus schreibt: Wir lassen nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, dass ihr, des Herrn würdig, ihm ganz zu Gefallen lebt und Frucht bringt in jedem guten Werk und wachst in der Erkenntnis Gottes. Kolosser 1,9-10

Es ermutigt mich zu wissen, dass viele Glaubensgeschwister für mich beten und Gott ihre Gebete erhört und ich zu seiner Ehre und zum Wohl meiner Mitmenschen leben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=YLmIgOo9n1o&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=11&t=30s
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 11.01.2019, 07:49:51 (MET) »
Gerne schreibe ich dir, wie ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe.

An meine Kindertaufe kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich war ein Säugling, als diese Handlung an mir vollzogen wurde. Bei der ersten Kommunion war ich der Meinung, ich würde Jesus in mir aufnehmen. Man sagte mir, in der Firmung hätte ich den Heiligen Geist bekommen.

Alle diese Sakramente schafften jedoch keine persönliche Beziehung zum lebendigen Gott. Man hielt mich für einen Christen, aber Jesus war weit weg von mir.

Ich glaubte an ein Weiterleben nach dem Tod, und so versuchte ich mich mit guten Werken und anständigem Leben selber zu erlösen. Trotzdem verfiel ich in manchen Sünden. Um diese aufrichtig zu bekennen, ging ich zur Beichte. Das brachte mir etwas Erleichterung, und doch musste ich mich manchmal fragen: „Warum muss ich denn noch ins Fegefeuer, wenn Gott mir alle Schuld vergeben hat?“

Von grossen Heiligen wusste ich, dass sie viele Opfer brachten. Auch ich wollte Opfer auf mich nehmen. Ich ging zur Schweizergarde, um dem Papst, der Kirche und Gott zu dienen. Doch schon bald merkte ich, dass dieser Dienst nur eine Tradition ist. So verliess ich nach einem Jahr den Vatikan.

In einer Evangelisation hörte ich zum ersten Mal in meinem Leben, man könne wissen, dass man gerettet ist für alle Ewigkeit. Der Grund für diese Gewissheit sei weder unser gutes Benehmen noch die Taufe, die Kommunion, das Abendmahl oder die Konfirmation, sondern allein Gottes Gnade.

Die Bibel offenbart uns Gottes Plan, die Sünde der Menschen durch ein einmaliges und ewig gültiges Opfer zu richten und uns Menschen dadurch zu versöhnen. Diese Sühnung hat der Sohn Gottes ein für allemal geleistet. Gott bestätigte dieses Opfer, indem er Jesus Christus von den Toten auferweckte.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

An jenem Abend in der Evangelisation durfte ich meine Sünden bereuen und sie meinem Herrn Jesus bekennen. Er reinigte mich von allem Bösen (1. Johannesbrief 1,9). Ich durfte Jesus Christus den ersten Platz in meinem Leben einräumen und wurde durch seinen Geist von neuem geboren (Johannes 3,3).

Ich habe zu Gott ungefähr so gebetet:
„Herr Jesus, der Du auch meine Sündenschuld am Kreuz von Golgatha getragen und bezahlt hast, ich bekenne mich vor Dir schuldig. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden und reinige mein Herz und Gewissen. Löse mich von allen Bindungen an das Böse und nimm Wohnung in meinem Herz und Leben, damit Du mich führen kannst. Ich danke Dir, dass Du mir völlig vergeben und mir das ewige Leben geschenkt hast. Leite mich durch Deinen Heiligen Geist und lass nicht zu, dass ich mich jemals wieder von Dir trenne. Amen.“

Seither habe ich die feste Gewissheit, dass Jesus Christus in mir wohnt (Epheser 3,17), dass ich ein Himmelserbe bin (Römer 8,17) und dass ich nach meinem Sterben bei Jesus sein werde (Johannes 14,3).

Vielleicht sagt jetzt jemand: „Das ist viel zu einfach; so leicht werden wir nicht errettet! Man muss doch sein Kreuz tragen, gute Werke tun und geduldig alles Gott aufopfern.“

Aber wir können unsere guten Werke nicht mit dem Erlösungswerk Christi vermischen. Haben wir Gott bei der Erschaffung von Himmel und Erde geholfen? Sind wir Ihm zur Seite gestanden, als er eine Rose oder ein winziges Insekt bildete? Wie viel weniger braucht er unsere Mitarbeit zu unserer Errettung! Weder bei der Schöpfung des Universums noch bei der (geistlichen) Neuschöpfung eines Menschen braucht Gott unsere Hilfe.

Wir ehren Gott, wenn wir uns im Glauben allein auf Jesu Erlösungswerk verlassen. Denn „alle haben gesündigt und die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist“ (Römer 3, 23-24).

Gott will unsere Gebete, Nächstenliebe und guten Werke. Aber dadurch können wir nicht gerettet werden. Vielmehr geben wir dadurch unserer Dankbarkeit Ausdruck, dass Gott unsere Sünden vergeben und uns angenommen hat.

Durch unsere Voreltern kamen Tod und Verlorenheit über uns. Doch Gott in seiner überströmenden Liebe wurde in Jesus Christus Mensch, nahm das Todesurteil, das uns galt, auf sich und öffnete uns so den Himmel.   „Denn  aus Gnaden seid ihr errettet durch den Glauben; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“ (Epheser 2, 8-9).

Wenn wir uns vorbehaltlos dem Herrn Jesus anvertrauen, sind wir ein Kind Gottes und haben ewiges Leben. Unser Glaube wächst, wenn wir täglich die Bibel lesen; denn durch das Wort Gottes will Gott zu uns reden und uns seinen Willen kundtun.

Wir dürfen mit allen unseren Anliegen direkt zu Gott kommen. „Denn es ist nur ein Gott und nur ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat zur Erlösung für alle“ (1. Timotheus 2,5-6).

Gott kennt alle unsere Gedanken, noch ehe wir sie ausgesprochen haben. Wir können ihm alles sagen was uns bewegt, er hilft uns, nicht immer so wie wir es gerne hätten, aber immer uns zum Besten, wenn wir ihn Lieben und nach seinem Willen Leben.
Gott Segen dich!
www.suchtewahrheit.ch
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Biblische Themen / Re: Gedanken zur Tageslosung
« Letzter Beitrag von Bernhard am 11.01.2019, 07:16:01 (MET) »
Du erfreust mein Herz mehr als zur Zeit, da es Korn und Wein gibt in Fülle. Psalm 4,8

Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen. 1.Timotheus 6,17

Jesus Christus ist mir mehr Wert alles alles was ich besitze und die Freude an ihm macht mich glücklich und zufrieden mit allem was ich habe.
https://www.youtube.com/watch?v=bH8dnYHhw3A
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