Autor Thema: Gedanken zur Tageslosung  (Gelesen 1320852 mal)

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7050 am: 11.08.2022, 21:27:04 (CEST) »
Gott hatte die Israeliten nicht vergessen; er wusste, was zu tun war. 2. Mose 2, 25 HfA

Das Volk Israel war in einer verzweifelten Lage. Ihr Hilfeschrei stieg zu Gott auf. “Gott war das alles nicht entgangen. Er hörte ihr Klagen und dachte an den Bund, den er einst mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hatte. Ja, Gott hatte die Israeliten nicht vergessen; er wusste, was zu tun war.” (2. Mo 2, 23 – 25 HfA).
Gerade als sie dachten, es könnte nicht schlimmer kommen, ordnete der Pharao an, dass sie Ziegel ohne Stroh fertigen und trotzdem die gleiche Tagesleistung erbringen mussten. Das war ihr absoluter Tiefpunkt. Bist du auch an einem Tiefpunkt? Dann helfen dir vielleicht folgende 3 Punkte:
(1) Manchmal ist es hilfreich und heilsam, deine Gefühle mit jemandem zu teilen – zur rechten Zeit, in der rechten Art und Weise und mit den richtigen Personen.
(2) Von Zeit zu Zeit musst du zu Gott schreien – vor allem, wenn Menschen nicht helfen können. Gott sah den täglichen Kampf der Israeliten. Doch bevor sie ihre Hilfe bei jedem nur nicht bei ihm suchten, veränderte sich nichts. Gebet ist immer die 1. Wahl, nicht der letzte Ausweg. David erklärte: “In auswegloser Lage schrie ich zum HERRN. Da holte er mich aus der Bedrängnis heraus und schenkte mir wieder die Freiheit.” (Ps 118, 5 HfA). Davids Gebete holten ihn heraus aus seinem engen Loch und versetzten ihn in die Weite der Gegenwart Gottes.
(3) Gott hält immer, was er verspricht. Er setzt aber seinen und nicht unseren Plan um. Und er hat einen eigenen Zeitplan, wann er auf unsere Gebete antwortet. Deine Aufgabe ist es, weiterzubeten, ihm zu glauben und zu vertrauen.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7051 am: 12.08.2022, 06:53:15 (CEST) »
Der HERR schafft Recht den Unterdrückten, den Hungrigen gibt er Brot. Psalm 146,7

Jesus nahm die sieben Brote, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, dass sie sie austeilten, und sie teilten sie unter das Volk aus. Markus 8,6

Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn schenkt mir ein Leben in Überfluss, so dass ich meinen Mitmenschen von der Güte Gottes weiter geben kann.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7052 am: 12.08.2022, 07:17:23 (CEST) »
Seid nun klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Matthäus 10,16

Der Menschenfänger (2)

Weil die Menschen zögerten, das Haus zu betreten und mit ihrer Versammlung zu beginnen, meinte der Friedensrichter zu seinem Begleiter: „Baxter wird wohl von meinem Auftrag Wind bekommen haben und sich nicht blicken lassen. Vielleicht sollten wir erst einmal weiterfahren, damit die Leute sich sicher fühlen.“

Bei ihrer Rückkehr standen die Menschen aber immer noch vor dem Haus. Der Friedensrichter ging davon aus, dass er den Gesuchten an diesem Tag nicht mehr fassen würde und sagte zu Baxter: „Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie diesen Leuten eine Ansprache hielten, um sie zur Treue gegen die Obrigkeit aufzufordern.“

Baxter erwiderte: „Da die Leute sich versammelt haben, um einen Gottesdienst zu halten, würden sie mit einer solchen Rede nicht zufrieden sein. Wenn aber Sie, Herr Friedensrichter, mit Gebet anfangen wollen, so werde ich sehen, was dann weiter zu sagen sein mag.“ - „Oh“, antwortete der Richter, „ich habe mein Gebetbuch nicht bei mir. Ich bin aber überzeugt, dass Sie imstande sind, sowohl mit den Leuten zu beten als auch zu ihnen zu reden. Bitte, fangen Sie nur an!“

Was konnte Baxter willkommener sein! Sie traten ins Haus und die Menge folgte. Baxter betete mit solcher Innigkeit, dass dem Richter, der neben ihm stand, die Tränen kamen. Und dann predigte er mit großem Glaubensmut.

Anschließend gab Baxter sich dem Friedensrichter als den Mann zu erkennen, den dieser festnehmen wollte. Der Richter aber war von dem Gebet und der bibelnahen Predigt tief beeindruckt und wurde sehr nachdenklich. Später wurde er ein lebendiger Christ und ein Freund der Verfolgten.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7053 am: 12.08.2022, 21:14:09 (CEST) »
Ein weiser Mensch kommt zu großem Reichtum, ein Dummkopf aber verschleudert sein Geld. Sprüche 21, 20 HfA

In Gottes Wort steht, wie du klug mit deinem Geld umgehen kannst. (1) Säe einen Teil. “Wer aber viel sät, der wird auch viel ernten.” (2. Kor 9, 6 HfA). Halte auch in finanziell schwierigen Zeiten dein Geld nicht zurück aus Angst, nicht genug zu haben. Gib Gott einen Samen mit dem er arbeiten kann und er wird dafür sorgen, dass du ernten kannst, wenn du es brauchst. Seine Macht, dich versorgen zu können wird nicht begrenzt durch unser wirtschaftliches Denken und Handeln. Wenn Gott dir sagt, dass du geben sollst, dann gehorche im Glauben. Du kannst darauf vertrauen, dass er dir zur richtigen Zeit, auf die richtige Art und genau am richtigen Platz gibt was du brauchst. Vielleicht hast du es noch nie versucht. Dann wird es Zeit, einen Versuch zu wagen. (2) Spare einen Teil. “Ein weiser Mensch kommt zu großem Reichtum, ein Dummkopf aber verschleudert sein Geld.” Lebe nicht über deine Verhältnisse. Man kann meistens ohne all das Zeug leben, das von der Werbung angepriesen wird. Bete, bevor du etwas kaufst. Nur weil du dir etwas leisten kannst heißt es noch lange nicht, dass Gott die Ausgaben bewilligt. Josef instruierte den Pharao: “Den Ertrag sollen sie in den Städten in Kornspeichern sammeln, damit er dir zur Verfügung steht. So haben wir genug Vorrat für die sieben dürren Jahre und müssen nicht verhungern.” (1. Mo 41, 35 – 36 HfA). Dieses Prinzip kannst du für dich übernehmen. Noch ein Gedanke zum Schluss: wenn du Geld leichtsinnig vergeudest – warum sollte dir Gott noch mehr Geld zum Verschwenden geben?

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7054 am: 13.08.2022, 07:39:24 (CEST) »
Der Knecht Gottes sprach: Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel. Jesaja 50,6

Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! Johannes 1,29

Ich kann nur vielmals Danke sagen meinem Herrn und Heiland Jesus Christus, der auch meine Schuld mit grausamen Leiden gebüsst hat, damit ich nicht ewig ins Verderben komme.
https://www.youtube.com/watch?v=-bM5C1CV7d8&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=7

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7055 am: 13.08.2022, 15:25:55 (CEST) »
Gerne danke ich meinem Schöpfer für alles was er mir schenkt.

ICH DANKE DIR

Für jeden Tag, den du, mein Gott, mir gibst, an dem ich sehen darf, wie du mich liebst. Für jedes Licht, das mir den Weg erhellt, für jeden Sonnenstrahl in dunkler Welt. Für jeden Trost, wenn ich in Ängsten bin, nimm, Herr das Loblied meines Herzen hin.

Wenn ich oft bange denk an künft‘ge Zeit, hast du ein Hoffen schon für mich bereit.
Und wenn mich heut ein Körnlein Elend drückt, vielleicht ist‘s morgen schon hinweggerückt. Wo ich auch geh - dein Arm ist über mir, du lässt mich nie allein - wie dank ich dir.

Für jedes Lied, das mir ein Vöglein singt, für jede Not, die mich dir näher bringt. Für jeden Frohsinn, jedes Tröpflein Glück, für jeden friedevollen Augenblick. Für jede Wolke, die vorüberzieht, für alles dir ein stilles Dankeslied.

Für jeden Freundesgruss, der mich erfreut, für jede Hand, die mir ein Blümlein streut. Für jedes Herz, das mir entgegenschlägt, das mit mir liebt und glaubt und kämpft und trägt. Für alle Seligkeit, Herr, dort und hier, in alle Ewigkeit - ich danke dir.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7056 am: 13.08.2022, 19:07:38 (CEST) »
Die Hoffnung aber beschämt nicht. Römer 5,5

Wovon leben die Menschen?

Der russische Schriftsteller und Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn schildert in seinem Buch Krebsstation, wie bei Jefrem, der bis dahin kerngesund war, plötzlich Krebs diagnostiziert wird. Eine Welt bricht für ihn zusammen. Was hatte er noch alles vorgehabt! Jetzt ist es aus. Seine Tage sind gezählt.

Da beginnt Jefrem, über Gott und den Sinn und Inhalt des Lebens nachzudenken. Eine Frage geht ihm in dieser Situation immer wieder durch den Kopf: „Wovon leben die Menschen?“ - Diese Frage stellt er nun seinen Leidensgenossen auf der Krebsstation. Ihre Antworten sind typisch, man hört sie oft. Nur wirken sie in dieser Lage geradezu makaber.

„Wovon leben die Menschen?“ Der eine sagt: „Vom Geld“; andere meinen: „Vom Essen“ oder: „Vom Wasser.“

„Aber das reicht doch nicht!“, ruft Jefrem. Ja, das reicht in der Tat nicht. Solschenizyn kommt zu dem Schluss: Der Mensch lebt von der Hoffnung. Wer keine Hoffnung mehr hat, der hat sein Todesurteil bereits unterschrieben. Das kommt der Wahrheit wohl sehr nahe.

Entscheidend ist dabei, ob der Mensch eine begründete Hoffnung hat, nicht nur irgendeine. Illusionen, Träume und Visionen bieten keine Basis zum Leben und schon gar nicht zum Sterben. Das wäre ja nur Selbstbetrug. Was wir alle brauchen, ist nicht eine „vage Hoffnung“, sondern eine zuverlässige Hoffnung, die uns „nicht beschämt“ oder enttäuscht.

Die Hoffnung der Christen hat einen festen Grund: Sie gründet sich auf die zuverlässigen Zusagen Gottes an alle, die Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben. Mit einer solchen Hoffnung wird man nicht zuschanden. Davon spricht unser Bibelvers.
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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7057 am: 14.08.2022, 05:26:50 (CEST) »
Denn der Aufrichtige mag zwar vom Unglück verfolgt werden, aber er steht immer wieder auf. Sprüche 24, 16 HfA

In den nächsten Tagen geht es um verschiedene Arten von Enttäuschungen. Heute ist es die Enttäuschung über dich selbst. Diese Art schwächt dich am meisten. Sie kann dich in eine Abwärtsspirale führen, aus der du schwer wieder herauskommst. Petrus kannte diese Art gut. Er versprach Jesus die Treue. “Wenn sich auch alle anderen von dir abwenden – ich halte auf jeden Fall zu dir!” (Mt 26, 33 HfA).
Doch er verriet ihn später drei Mal. Als er sich an Jesu Worte erinnerte – “Ich versichere dir: In dieser Nacht, noch ehe der Hahn kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, mich zu kennen.” – zerbrach er. “Er ging hinaus und weinte voller Verzweiflung.” (Lk 22, 62 HfA).
Jesus war nicht schockiert, denn er kannte Petrus´ Fehler von Anfang an gut, und er kennt auch deine. Er wusste aber auch, dass Petrus ein weiches Herz hatte und deshalb hielt er an ihm fest. Das Leben das Petrus dann führte, war voller Erfolgserlebnisse. Das ist ermutigend, oder? Bist du enttäuscht über deine Fehler? Hier ein paar Hilfestellungen:
(1) Bereue demütig und aufrichtig, bekenne deine Fehler. Höre auf, sie entschuldigen oder erklären zu wollen und mache nicht Umstände oder Menschen dafür verantwortlich.
(2) Nimm Gottes Gnade und Vergebung an. Erlaube dem Feind nicht, dir einzureden dass Gott dich verstoßen hat.
(3) Füge deinen Verletzungen nicht auch noch Beleidigung hinzu. Das zieht dich in einen Sumpf von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.
(4) Ergreife jede Gelegenheit, dir Hilfe zu suchen um dich wieder auf Spur zu bringen – besser jetzt als später!

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7058 am: 14.08.2022, 06:50:14 (CEST) »
Und Jona betete zu dem HERRN, seinem Gott, aus dem Bauch des Fisches und sprach: Ich rief aus meiner Bedrängnis zu dem HERRN, und er antwortete mir; ich schrie aus dem Schoß des Scheols, du hörtest meine Stimme. Denn du hattest mich in die Tiefe, in das Herz der Meere geworfen, und der Strom umschloss mich; alle deine Wogen und deine Wellen fuhren über mich hin.
Jona 2,2–4

Gedanken zum Propheten Jona

Lange hat Jona sich Gott gegenüber in Schweigen gehüllt. Nicht einmal als er den Seeleuten mitgeteilt hat, dass er auf der Flucht vor dem HERRN sei, ist von einem Gebet die Rede. Erst als er dann im Meer Todesängste ausstehen muss, schreit er zu Gott.

Wie lange dauert es oft, bis wir endlich anfangen zu beten! Manchmal müssen schlimme Dinge passieren, bis wir mit unserer vielleicht selbst verschuldeten Not zu Gott kommen.

Jonas Gebet gleicht einem Psalm. Auch die Ausdrücke, die er verwendet, finden sich in ähnlicher Form im Buch der Psalmen wieder. Als Prophet Gottes wird Jona mit diesem Bibelbuch einigermaßen vertraut gewesen sein. Es dient dazu, die Erfahrungen und Empfindungen anderer auf die eigene Lebenssituation anzuwenden und darin Trost und Hilfe zu finden.

Wie bereits bemerkt, vergleicht der Herr Jesus den Aufenthalt Jonas im Bauch des Fisches mit seinem Tod und seiner Auferstehung. Insofern dürfen wir die Empfindungen Jonas, die er in seinem Gebet ausdrückt, auf Christus in seinen Todesleiden anwenden. In diesem Sinn hören wir Ihn klagen: „Tiefe ruft der Tiefe beim Brausen deiner Wassergüsse; alle deine Wogen und deine Wellen sind über mich hingegangen“ (Psalm 42,8). Dem Sohn Gottes blieb nichts erspart, obwohl Er selbst nie etwas Unangemessenes getan geschweige denn gesündigt hatte.

Vielleicht kann diese Beispielgeschichte dem einen oder anderen bewusst machen, wie trügerisch das „Halsband“ der Sünde ist, so dass er sich rechtzeitig nach Befreiung ausstreckt.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7059 am: 14.08.2022, 07:14:20 (CEST) »
Wer ist dem HERRN gleich, unserem Gott, der hoch droben thront, der tief hinunterschaut auf Himmel und Erde! Der aus dem Staub den Geringen aufrichtet. Psalm 113,5-7

Jesus Christus, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich. Philipper 2,6-7

Es berührt mich zu wissen, dass Gott Mensch wurde um auch mich zu Erlöser vom ewigen Verderben, und mir den Himmel geschenkt hat.
https://www.youtube.com/watch?v=O34GvSZi1pQ&list=PLVWT903ri0EyKO__vCX0FL9vXdlFlxsoi&index=9

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7060 am: 14.08.2022, 13:53:28 (CEST) »
Wie erzieht man Kinder zu schwierigen Menschen?

Erfüllen Sie Ihrem Kind jeden Wunsch. Allmählich wird es zur Überzeugung gelangen, seine Umwelt schulde ihm alles!

Stillen Sie Ihrem Kind jedes Verlangen nach Nahrung, Getränken und Fernsehen. Verweigerung könnte das Kind frustrieren.

Nehmen Sie dem Kind alles ab, was es anstrengen könnte. Auf diese Weise lernt es, Verantwortung auf andere abzuwälzen.

Vermeiden Sie den Satz: «Das ist Unrecht!» Er könnte Schuldkomplexe hervorrufen.

Halten Sie das Kind von jeder Mitarbeit im Haus und Garten fern. Das hat es nicht nötig.

Geben Sie dem Kind soviel Taschengeld, wie es verlangt. Es soll nicht schlechter gestellt sein als reichere Kinder.

Bei Auseinandersetzungen mit Nachbarn und Lehrern stellen Sie sich immer sofort auf seine Seite. Andere Leute hegen nur Vorurteile gegen Ihr Kind.

Gott erwartet von uns Menschen Gehorsam. Somit sind die Eltern aufgefordert, ihre Kinder zum Gehorsam zu erziehen, damit sie später in der Lage sind, Gott zu gehorchen. Sprüche 22,6 Erziehe dein Kind schon in jungen Jahren – es wird die Erziehung nicht vergessen, auch wenn es älter wird.

Die Grundlage der Erziehung ist das Vorbild. Nichts prägt ein Kind nachhaltiger als das Vorbild der Eltern. Durch die Belehrungen, Erklärungen und Begründungen werden dem Kind Hilfen für das alltägliche Leben gegeben. Durch den Gehorsam entstehen in verschiedenen Lebensbereichen Gewohnheiten wie: Fleiss, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme.

Ermutigung fördert den Eifer und die Ausdauer des Kindes und hilft das Gehörte in die Tat umzusetzen. Bricht beim Umsetzen der Eigenwille und die bewusste Ablehnung durch, ist die Zurechtweisung nötig. Sprüche 29, 17 Erziehe dein Kind mit Strenge! Dann wird es dir viel Freude machen.

Bei der Zurechtweisung versucht man dem Kind durch Ermutigung zu helfen, es richtig zu machen. Dies bewirkt nur dann etwas, wenn die Eltern das, was sie bei den Kindern tadeln, nicht selber machen. Unnötige Zurechtweisung macht die Kinder mutlos. Kolosser 3, 21 Ihr Väter, seid liebevoll zu euren Kindern, damit sie nicht ängstlich und mutlos werden.

Wenn die Kinder die Zurechtweisung, die für sie Hilfe und Schutz bedeutet, bewusst ablehnen, folgt die Strafe. Sprüche 13,24 Wer sein Kind liebt, der bestraft es beizeiten.

Die Strafe soll dem Kind helfen, sein schuldhaftes Verhalten einzusehen und ein Umdenken hervorrufen. Sprüche 22,15 Ein Kind, das nur Dummheiten im Kopf hat, wird durch Strenge zur Vernunft gebracht.

Die Strafe sollte dem Kind angepasst und mit einer Erklärung und Begründung verbunden sein. Sprüche 19,18 Erzieh deine Kinder mit Strenge, solange sie noch jung sind, aber lass dich nicht dazu hinreissen, sie zu misshandeln!

Das Ziel der Strafe ist, dass das Kind wieder nach den Belehrungen lebt. Sprüche 29, 15 Strenge Erziehung bringt ein Kind zur Vernunft. Ein Kind, das sich selbst überlassen wird, macht seinen Eltern Schande.

Die Grundprinzipien der Erziehung ist Liebe und Hinführung zum Gehorsam. Da die Kinder mit ihren Persönlichkeiten an der Erziehung beteiligt sind, kommen Eltern immer wieder an Grenzen. Oft weiss man nicht, was man bei einer bestimmen Situation machen soll. Darum ist es notwendig, jeden Tag Gott um Hilfe zu bitten, da man auf seine Hilfe angewiesen ist.

Durch Adam ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert (Römer 5, 12). Auch Kinder sind Sünder und von Gott getrennt und somit nicht in der Lage ihrer eigentlichen Lebensbestimmung nachzukommen. Darum ist das Hauptziel aller erzieherischen Bemühungen, das Kind zu seinem Retter, Jesus Christus, hinzuführen (Markus 10,13-16).

Wenn ein Kind die Rettung in Jesus Christus angenommen hat, so ist es ein Kind Gottes und ein neuer Mensch (2. Korinther 5,17). Sein Leben kann sich nun zu dem entfalten, wozu es Gott geschaffen hat. Das Kind soll immer mehr ins Bild Jesus umgestaltet werden(Kolosser 3,10). Jesus vollzieht diese Umgestaltung (2. Korinther 3,18). Eltern haben den Auftrag, diese Umgestaltung zu unterstützen. Ein solches Leben führt nach dem Tod in die Gemeinschaft mit Gott. Das Kind hat zum eigentlichen Sinn gefunden.

Mehr Flyer kannst du unter www.fitundheil.ch/schriften lesen

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7061 am: 14.08.2022, 18:02:21 (CEST) »
Das Evangelium ist ein historisches Ereignis. Lukas 23,44-46

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7062 am: 15.08.2022, 08:31:01 (CEST) »
Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten: Die Rechte des HERRN ist erhöht; die Rechte des HERRN behält den Sieg! Psalm 118,15.16

Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes. Lukas 1,46-47

Meine grösste Freude ist, dass ich wissen kann das Jesus Christus mich liebt, mir alle meine Schuld vergeben, und mir den Himmel geschenkt hat.
https://www.youtube.com/watch?v=qcYN-VeGuSQ&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&index=11

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7063 am: 15.08.2022, 08:55:47 (CEST) »
Viele glauben nicht an ein ewiges Leben, vielleicht weil sie sich noch nie mit dem Glauben an Gott beschäftigt haben.
Das Erlebnis von Andreas Berglesow https://www.youtube.com/watch?v=aQiD6ofLgrE&t=1512s zeigt dir, dass es ein ewiges Leben gibt.

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Re: Gedanken zur Tageslosung
« Antwort #7064 am: 15.08.2022, 09:51:15 (CEST) »
Das Evangelium ist die göttliche Bezahlung für unsere Schuld. Siehe Kolosser 2,14